Donnerstag, 20. Juni 2019
Orange gegen Horrorrechnungen

Kostenbremse und Schutzengel

Telekom |Dominik Schebach | 26.09.2011 | |  
Mit seiner Kostenbremse will Orange über die Forderungen der Konsumentenschützer gehen. Mit seiner Kostenbremse will Orange über die Forderungen der Konsumentenschützer gehen.

Mit Kostenbremse und Schutzengel-Paket will Orange den Schlagzeilen zu „Horrorrechnungen“ begegnen. Das nun vorgestellte Kostenschutzprogramm geht dabei auch über die Forderungen der Konsumentenschützer hinaus.

„Mit unserem umfassenden Kostenschutz-Programm hat jeder Orange-Kunde beim Telefonieren, SMS-Schreiben und mobilen Surfen in Österreich absolute Kostensicherheit“, so Orange CEO Michael Krammer. „Damit gehören überhöhte Rechnungen der Vergangenheit an.“

Inkludiert ist der Kostenschutz in allen neuen Supernet- und All in-Tarifen und besteht aus drei Elementen: Warn-SMS bevor die im Tarif inkludierten Freimengen (Daten, Minuten, SMS oder Freieinheiten) verbraucht sind, unlimitiertes Internet (mit Drosselung nach Verbrauch des inkludierten  Datenvolumens) sowie die Möglichkeit, Zusatzminuten oder Datenvolumen per SMS nachzukaufen. Kunden mit Tarifen ab Mitte Mai 2011 (Supernet, Business Unlimited und All in-Tarife) sowie Neukunden haben den neuen Kostenschutz automatisch inkludiert.

Bestandskunden mit älteren Verträgen können bei einer Anmeldung bis 31. Dezember 2011 das Schutzengelpaket drei Monate kostenlos testen. Danach kostet das Paket 1,50 Euro/Monat.

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