Mittwoch, 11. Dezember 2019
Wechsel im Management von Mitsubishi Electric

Neuer Präsident und CEO für Europa

Multimedia E-Technik | Wolfgang Schalko | 12.04.2012 | Bilder | |  
Kei Uruma, seit 30 Jahren bei Mitsubishi Electric, ist seit 1. April neuer Europa-Chef. Kei Uruma, seit 30 Jahren bei Mitsubishi Electric, ist seit 1. April neuer Europa-Chef.

Mit 1. April wurde Kei Uruma zum Präsident und CEO des von Mitsubishi Electric auf europäischer Ebene ernannt. Vom Corporate Office in Uxbridge/England aus leitet er die europäische Vertriebsgesellschaft. Eine neue Führung erhielt auch die deutsche Niederlassung in Ratingen: Ebenfalls seit 1. April obliegt Akihiko Furuse die Leitung.

Der neue Europa-Chef Kei Uruma ist bereits seit 30 Jahren bei Mitsubishi Electric: Zunächst war er in der Factory Automation Division in Nagoya/Japan für das Unternehmen tätig. Seitdem bekleidete er verschiedene  Positionen in Japan und Europa. Von 2004 bis 2006 übernahm er die Position des Präsidenten der deutschen Niederlassung, kehrte dann nach Japan in die Factory Automation Systems Group zurück und wechselte 2010 in die Global Strategic Planning and Marketing Division ins Headquarter in Tokyo. 2011 übernahm der Manager die Position des Europäischen Vize-Präsidenten mit Sitz in London, von wo aus er in die aktuelle Position wechselte.

Bezogen auf seine neue Aufgabe meinte Uruma: „Ich freue mich auf die Herausforderung, die diese Funktion mit sich bringt. Ich möchte sehr dazu beitragen, Mitsubishi Electric zu einem führenden, sich in der Umwelt engagierenden  Unternehmen zu machen – das auf der ganzen Welt vertreten ist.“

Neuer Präsident für die deutsche Niederlassung

Der neue Präsident der deutschen Niederlassung, Akihiko Furuse, ist schon seit 1979 für die Mitsubishi Electric-Gruppe tätig. 2009 wechselte er nach Deutschland und steuerte von Ratingen aus als Product Marketing Director das gesamte europäische Photovoltaik-Geschäft des Unternehmens.

Für die kommenden Herausforderungen sieht Akihiko Furuse die deutsche Niederlassung gut aufgestellt: „Wir haben die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise und auch der Tsunami-Katastrophe des vergangenen Jahres gemeistert und sind für die Zukunft gut gerüstet“.

Von Ratingen aus agieren acht Geschäftsbereiche in Deutschland: Automotive, Industrial Automation, Living Environment Systems, Mechatronics CNC, Mechatronics Machinery, Photovoltaik, Semiconductor sowie Visual Information Systems.

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Akihiko Furuse übernahm mit 1. April die Leitung der deutschen Niederlassung.
Akihiko Furuse übernahm mit 1. April die Leitung der deutschen Niederlassung.

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