Mittwoch, 29. September 2021
Edel-Audioschmiede sorgte für professionellen Sound und perfekten Ablauf

AKG Acoustics am 21. Life Ball wieder Technikpartner

Multimedia | Wolfgang Schalko | 14.06.2013 | |  
©A.Tischler ©A.Tischler

Auch beim 21. Life Ball war AKG Acoustics der Technikpartner für eines der weltweit größten „Fundraising Events“ im Kampf gegen AIDS. Auf elf Bühnen sorgten die Produkte der Wiener Edel-Audioschmiede für besten Sound und einen reibungslosen Ablauf. Sir Elton John, Bill Clinton und eine große Anzahl internationaler Künstler und Celebrities verwendeten das von AKG zur Verfügung gestellte Equipment, um ihre Aufrufe und Apelle im Kampf gegen AIDS an tausende Gäste vor Ort und Millionen Zuseher an den Fernsehgeräten laut und deutlich zu kommunizieren.

Im Wiener Rathaus wurden 50 Mikrofon-Kanäle mittels AKG WMS4500 und WMS700 Wireless Systemen, 30 Kanäle für In-Ear Monitoring via AKG IVM4500, sowie 60 Kanäle für die kabelgebundenen Mikrofontypen AKG D5 und D7 installiert. Zusätzlich wurden für die Vielzahl an auftretenden DJs und Künstler 20 Kopfhörer der Serien AKG K267 TIËSTO und AKG K181 zur Verfügung gestellt.
Im achten Jahr der Technikpartnerschaft traten internationale Stars wie Sir Elton John, der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, Fergie, Hilary Swank, Carmen Electra, Adam Lambert, Kelly Osbourne und Barbara Eden auf und unterstrichen mit deren Anwesenheit die Wichtigkeit der Initiative von Gery Keszler.

„Es ist uns eine besondere Ehre und erfüllt uns mit Stolz, auch in diesem Jahr der Technikpartner des Life Ball zu sein. Mit unserem Engagement rund um den Life Ball wollen wir einen kleinen Beitrag zum Kampf gegen HIV/AIDS leisten“, freut sich Walter Rührig, Artist und Key Customer Relations bei AKG. „Unsere professionellen Produkte sorgten für einen reibungslosen Ablauf und ebenso dafür, dass die Message des Life Balls klar und deutlich in die Welt hinausgetragen werden konnte. Für uns bei AKG Acoustics ist es mittlerweile zur Tradition geworden, den Life Ball ‚klangkräftig‘ zu unterstützen“, so Rührig weiter.

 

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