Mittwoch, 29. September 2021
Red Zac setzt auf Stromsparmeister und EcoZac Bonus

„Alte Stromfresser vor die Tür setzen und 300 Euro sparen“

Hintergrund | Die Redaktion | 24.10.2013 | | 2  
„Pro Haushalt können bis zu 300 Euro im Jahr Energiekosten gespart werden“, sagt Red Zac Vorstand Alexander Klaus. (Foto: Rec Zac) „Pro Haushalt können bis zu 300 Euro im Jahr Energiekosten gespart werden“, sagt Red Zac Vorstand Alexander Klaus. (Foto: Rec Zac)

„Energiesparen ist nicht nur ein Umweltthema, sondern auch eine Geldfrage. Der durchschnittliche österreichische Haushalt kann im Jahr durch passende Geräte und deren richtige Nutzung bis zu 300 Euro Energiekosten sparen.“ So kündigt Red Zac-Vorstand Alexander Klaus die Herbstoffensive der Kooperation an. Bei Red Zac stehen nicht nur in Zusammenarbeit mit der WKO ausgebildete „Stromsparmeister“ bereit, um Einsparwillige fachgerecht zu beraten. Kunden können nun zusätzlich im Rahmen der „EcoZac-Bonus“-Aktion alte Stromfresser aus dem Haushalt verbannen und dafür noch bis zu 150 Euro kassieren.

50 Euro Einsparung beim Kühlschrank, 40 Euro beim Geschirrspüler, gratis fernsehen dank eines neuen Backofens – pro Haushalt können jährlich bis zu 300 Euro Energiekosten gespart werden. Bei Red Zac geben deshalb nicht nur ausgebildete „Stromsparmeister“ Tipps rund um das Thema Energiesparen – der EcoZac Bonus bietet auch die Möglichkeit, alte Stromfresser kostengünstig vor die Tür zu setzen.

Abgesehen vom Fachwissen zu den Geräten kennen die Stromspar-Experten von Red Zac noch zahlreiche andere Tipps, wie zum Beispiel zum Überprüfen der Kühlschrankdichtungen (mittels eingeschalteter Taschenlampe im Kühlschrankinneren).  „Unsere ausgebildeten „Stromsparer“ kennen viele Tipps zum passenden Gerät und der richtigen, energiesparenden Nutzung. In Verbindung mit dem aktuellen EcoZac-Bonus lohnt es sich also derzeit doppelt, die Ausrüstung des eigenen Haushalts zu hinterfragen“, resümiert Klaus. „Übrigens gibt es in den meisten unserer Geschäfte auch die Möglichkeit, Energiemessgeräte auszuleihen. Die „Wahrheit“ des selbst Nachmessens ist oft das überzeugendste Argument.“

„Im Schnitt bleiben Geräte in Österreichs Haushalten 15 Jahre im Einsatz. Eine lange Lebensdauer ist zwar grundsätzlich erstrebenswert – wenn man bedenkt, dass neue Geräte im Schnitt halb so viel Strom wie noch vor 20 Jahren verbrauchen, kann sich ein Umtausch eines alten Geräts aber durchaus rasch rechnen“, so Klaus.

 Ein Gerät zeichnet sich nicht nur durch seinen Anschaffungspreis aus: „Was man sehen muss, ist der Gesamtpreis inklusive Energiekosten während der gesamten Lebensdauer. Hier verschenken Österreichische Haushalte durch das Festhalten an alten Stromfressern viel Geld“, so Klaus. Den Zustand der hauseigenen Elektrogeräte sollte man deshalb regelmäßig hinterfragen: „Ist der Stromverbrauch gestiegen, obwohl sich die Nutzung nicht geändert hat? Scheint die Leistung schlechter zu werden? Oft kann man selbst prüfen, ob sich eine Neuinvestition lohnen könnte.“

 Bei der Anschaffung eines neuen Geräts ist es wichtig, auf das Energieverbrauchsetikett zu achten, betont Klaus. Im Vergleich von alter und neuer Technologie lässt sich nicht nur Kleingeld holen: Moderne Kühlschränke mit hoher Effizienzklasse (A+ und A++) beispielsweise verbrauchen um 62 Prozent weniger Strom als noch vor 20 Jahren. Wichtig ist zusätzlich, dass das Gerät richtig genutzt wird: „Ist der Kühlschrank zu vollgestopft, kühlt er nicht richtig. Ein ständig halbleerer Großkühlschrank ist aber genauso unnötig. Hier kann man mit einem neuen im Vergleich zu einem zehn Jahre alten Gerät etwa 50 Euro im Jahr sparen“, so Klaus. Die richtige Temperatureinstellung beim Kühlschrank ist auch wichtig: Oft werden Kühlschränke zu kalt betrieben. Zwei Grad zu stark gekühlt macht jedoch schon einen Energieverbrauch von zehn Prozent mehr aus.

Auch moderne Geschirrspüler verbrauchen rund um die Hälfte weniger Strom und Wasser als noch vor 20 Jahren. „Hier sind bis zu 40 Euro jährliche Ersparnis bei Strom und Wasser drin“, so Klaus. Übrigens: Nicht nur die Ersparnis in punkto Energieverbrauch spricht für effiziente neue Geräte. Denn wie Experten berechnet haben,  könnte Österreich jährlich 40 Millionen Kubikmeter Wasser sparen, wären die Haushalte flächendeckend mit neuen Geräten ausgestattet. Das entspricht der doppelten Wassermenge des Klopeinersees

Auch elektrische Backöfen benötigen heute um rund 30 Prozent weniger Strom als noch vor 20 Jahren. Viele elektrische Backöfen arbeiten bereits in der besten Energieeffizienzklasse A. „Das sollte man nicht unterschätzen: Ein Altgerät verbraucht rund 160 Kilowattstunden im Jahr. Eine Kilowattstunde entspricht dem Energieverbrauch von zwei Fernsehabenden“, rechnet Klaus vor. „Wer also den alten Backofen austauscht, spart sich mehr als die jährlichen Betriebskosten des Fernsehers.“

Die Beispiele lassen sich noch lange fortsetzen: Bei Waschmaschinen ist der Stromverbrauch in den letzten 20 Jahren um rund 60 Prozent, der Wasserverbrauch ebenfalls um rund 50 Prozent gesunken. Im Bereich der Beleuchtung lassen sich durch LED-Lampen hohe Einsparungswerte erzielen: wo früher ein 60Watt-Glühbirne eben 60 Watt verbrauchte, erreicht eine LED-Lampe heute dieselbe Helligkeit mit nur acht Watt Verbrauch.

 

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Kommentare (2)

  1. An „kleinerhändler“

    Ich kann Dir da nur beipflichten, denn die Wegwerferei nimmt schon überhand! Außerdem bin ich nicht so sicher, ob es für die Umwelt „gesünder“ ist ein „altes“ funktionierendes Gerät wegzuwerfen und dafür ein neues Energieeffizienteres anzuschaffen!?!
    Ich könnte mir vorstellen, dass die Entsorgung mehr Energie frisst, als wir in der Zeit (solange das Gerät eben hält) verbraten würden… Aber bitte, wir müssen als Händler ja schließlich von was leben, also schaut man eben, dass die Dinger nicht kaputt werden aber eben Energieeffizienter. Dann haben wir das Thema geplante Obsoleszenz abgehakt und machen unter dem neuen Deckmantel eben munter weiter mit dem Wegwerfen von Geräten die in diesem Fall aber eigentlich noch funktionieren…
    Wurscht irgendwie, weil wir beide werden die Welt nicht verändern. Ich bin mittlerweile schon so abgestumpft, dass ich diese Spiele einfach nur noch mitspiele, denn von irgendwas muss ich schließlich meine Familie ernähren! Mit Umweltbewusstsein wirst jedenfalls verhungern! LEIDER!

    In diesem Sinne, vielleicht ist mein „Senf“ dazu ja auch nur Müll…

  2. Kann ich nicht mehr hören

    Bin ein kleiner Händler wie der Name schon sagt, deshalb komme ich hier anscheinend nicht mehr mit.
    Frage: Für €300.- im Jahr, wie viel € an Geräten muss ich einfach so wegwerfen und um wie viel € Neue kaufen, kommt jetzt noch dazu, das die Neuen wie in den anderen Artikeln steht nicht mehr so lange halten. Gibt doch ohnehin schon genug Probleme mit der Wegwerferei. Da muss man doch nicht noch Animateur spielen. Aber vielleicht liege ich total falsch, dann kann aber der Beitrag einfach weggeworfen werden.

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