Freitag, 24. September 2021
Was planen die Österreicher?

eBay.at-Weihnachtsstudie 2013

Hintergrund | Stefanie Bruckbauer | 05.11.2013 | Bilder | |  
Laut eBay.at-Weihnachtstudie planen die Österreicher dieses Jahr mehr Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben, als letztes Jahr. (Foto: Luise/ PIXELIO/ www.pixelio.de) Laut eBay.at-Weihnachtstudie planen die Österreicher dieses Jahr mehr Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben, als letztes Jahr. (Foto: Luise/ PIXELIO/ www.pixelio.de)

Alle Jahre wieder: Die aktuelle eBay.at-Weihnachtstudie wurde soeben veröffentlicht. Laut dieser Erhebung steigen die Ausgaben für Weihnachten, bereits zwei Drittel der Österreicher kaufen Weihnachtsgeschenke online. Das durchschnittliche Christkind kauft heuer sechs Geschenke a 50,- Euro. Es wird mehr Geld für Geschenke und weniger für andere weihnachtliche Besorgungen ausgegeben. Und: das Internet wird für immer mehr Österreicher erste Anlaufstelle für Weihnachtsgeschenke, in Tirol kaufen sogar 78% der Befragten ihre Geschenke online.

Immer mehr Weihnachtsgeschenke werden über das Internet bestellt – das besagt zumindest die unter unter 1.000 Österreichern durchgeführte eBay.at-Weihnachtstudie. „Kaufte 2011 mit 54% erst jedes zweite österreichische Christkind online, besorgen 2013 schon zwei Drittel (67%) der Österreicher ihre Präsente im Netz.“

Dazu Jürgen H. Gangoly, Sprecher von eBay in Österreich: „Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile von Online-Shopping wie Zeitersparnis, Unabhängigkeit von Geschäftsöffnungszeiten und die fast unendliche Auswahl.“

Die Studie zeigt auch auf, dass die Österreicher dieses Jahr erfreulicherweise mehr Geld für Geschenke ausgeben wollen als im Vorjahr: „Im Schnitt kauft jeder Österreicher heuer voraussichtlich rund sechs Geschenke um insgesamt 303,30 Euro “, so die Studie. Im Vorjahr waren es 259,94 Euro, womit die Ausgaben für die Weihnachtsgeschenke um 16,68% zunehmen. Für Weihnachtsgeschenke plus Nebenkosten wollen die Österreicher heuer im Durchschnitt 421,44 Euro ausgeben – im Jahr 2012 waren es noch 397,27 Euro.

Die Österreicher kaufen heuer im Schnitt – wie bereits erwähnt – rund sechs Geschenke. Dabei sind die Damen mit durchschnittlich sieben Präsenten (neben den Männern mit fünf Geschenken) eindeutig die fleißigeren. Obwohl Männer weniger Geschenke machen, geben sie mehr Geld dafür aus, nämlich insgesamt 308,20 Euro – das sind 61,64 Euro pro Geschenk. Die Frauen geben für Weihnachtsgeschenke 2013 298,74 Euro aus – jedes Geschenk kostet also 42,68 durchschnittlich Euro. Interessant ist: Die österreichischen Herren geben auch für das festliche Drumherum wie Essen, Dekoration etc. mehr aus als die Damen – und zwar 124,96 Euro (Frauen: 112,34 Euro).

Die älteren Befragten geben mehr Geld für Geschenke aus, besorgen aber auch weniger davon, als die Jungen. Die 14- bis 29-Jährigen verschenken im Schnitt zwischen sechs und sieben Überraschungen im Gesamtwert von 204,07 Euro, die ab 50-Jährigen kaufen heuer fünf bis sechs Packerl für insgesamt 374,89 Euro.

Bundesländer-Ranking

Die Burgenländer liegen im Ranking vorne, sie geben für Weihnachten, laut Studie, um einiges mehr, als alle anderen Österreicher aus, nämlich 579,62 Euro. An zweiter Stelle sind die Niederösterreicher mit 483,19 Euro und an dritter Stelle die Kärntner 463,97 Euro. Auf Platz vier bis acht folgen Salzburg (461,35 Euro), Wien (429,06 Euro), Oberösterreich (379,91 Euro), Steiermark (375,04 Euro) und Tirol (360,79 Euro). Die Vorarlberger bilden mit 352,58 Euro das Schlusslicht.

67% der Befragten beziehen Weihnachtsgeschenke dieses Jahr aus dem Internet. Auch dabei gibt es große regionale Unterschiede: Die Tiroler sind die Online-Vorreiter – von ihnen geben 78% an, Geschenke im Internet zu kaufen. Auf Platz zwei folgen die Steirer mit 71% und das Burgenland liegt mit 69% auf Platz 3.

Bilder
Bereits 67% der befragten Österreicher werden ihre Weihnachtsgeschenke dieses Jahr aus dem Internet beziehen. (Foto: Jorma Bork/ PIXELIO/ ww.pixelio.de)
Bereits 67% der befragten Österreicher werden ihre Weihnachtsgeschenke dieses Jahr aus dem Internet beziehen. (Foto: Jorma Bork/ PIXELIO/ ww.pixelio.de)
Diesen Beitrag teilen

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

2 + 4 =

An einen Freund senden