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Mittwoch, 24. Juli 2024
eBay.at-Weihnachtsstudie – Teil II

Die Tops und Flops

Hintergrund | Stefanie Bruckbauer | 14.11.2013 | |  Archiv
Der zweite Teil der eBay.at Weihnachtsstudie 2013 zeigt die Tops- und Flops unterm Christbaum. (Foto: Jorma Bork/ PIXELIO/ www.pixelio.de) Der zweite Teil der eBay.at Weihnachtsstudie 2013 zeigt die Tops- und Flops unterm Christbaum. (Foto: Jorma Bork/ PIXELIO/ www.pixelio.de)

Über die eBay.at Weihnachtsstudie haben wir ja schon berichtet. Hier nun Teil zwei der Ergebnisse: Die Österreicher wünschen sich Überraschungen, die erkennen lassen, dass sich der Schenkende Gedanken gemacht hat. Das ist ihnen wichtiger als der Geldwert eines Präsentes. Gleichzeitig spielt aber die Vernunft mit: „In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit freuen sich auch sehr viele über Bargeld oder Gutscheine unter dem Weihnachtsbaum.

Die Antworten auf die Frage welche Eigenschaften das perfekte Geschenk haben muss zeigen, dass die Österreicher Wert auf Persönliches legen: Am wichtigsten ist den Beschenkten, dass ein Geschenk zu ihnen passt (43%),Originalität, Ausgefallenheit“ wurde an zweiter Stelle von 32% genannt.

Jürgen H. Gangoly, Sprecher von eBay in Österreich dazu: „Die Österreicher sind offenbar Individualisten, was ihre perfekten Weihnachtsgeschenke betrifft. Die meisten wünschen sich ein Präsent, das individuell zu ihnen passt und gleichzeitig originell und ausgefallen ist. eBay bietet hier mit dem eBay-Feed, seiner neuen, personalisierten Startseite, Inspiration, Vorschläge und Anregungen. Das perfekte persönliche Geschenk lässt sich so noch einfacher finden.“

Interessant ist: Die Frage nach der Eigenschaft „wertvoll, teuer“ beim „perfekten“ Geschenk erhielt die wenigsten Stimmen. Nur für 5% der Befragten beschreiben das ideale Präsent mit diesen Worten. „Sogar eine hübsche Verpackung ist den Österreichern wichtiger (6%)“, so eBay. Auffällig ist auch, dass den jüngeren Befragten der Geldwert wesentlich wichtiger ist als den älteren: Von den 14- bis 29-Jährigen beschreiben 11% ihr perfektes Geschenk als teuer, bei den ab 50-Jährigen sind es nur 2%.

Top 

Trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten stehen 2013 auch weniger persönliche Dinge – wie Bargeld und Gutscheinehoch im Kurs. Ein Viertel der Befragten würde sich Weihnachten 2013 am meisten über Bargeld freuen. Insbesondere bei den Männern kann man mit Bargeld punkten: 27% der Befragten hätten nichts gegen ein paar Scheine unter dem Baum. An zweiter Stelle kommen am männlichen Wunschzettel Gutscheine (14%). Für 13% der Männer stehen technische Geräte wie Smartphones, MP3-Player usw. ganz oben auf der Wunschliste. Beliebt bei den Herren sind auch Reisen (11%) oder Erlebnis-Geschenke (7%).

Ganz oben auf der Wunschliste der Frauen steht heuer ebenfalls das Bargeld: 24% der befragten Damen würden am liebsten eine kleine Finanzspritze unter dem Christbaum finden. An zweiter Stelle kommt bereits der Wunsch nach einer Reise (23%). 15% der Damen wünschen sich Gutscheine und 7% wünschen sich Hübsches für die Garderobe wie Kleider, Schuhe, Accessoires sowie Uhren und Schmuck.

Flop

Bei den Geschenke-Flops zeigen sich, laut eBay, heuer besonders klare Unterschiede zwischen Herr und Frau Österreicher. Insbesondere Männer haben eine Aversion gegen Socken und Unterwäsche: Für 28% sind das die schrecklichsten aller vorstellbaren Geschenke. Mit großem Abstand folgen auf der männlichen Worst Case-Liste Kosmetik- und Toiletteartikel (12%). Auch von Uhren oder Schmuck sollte man eher Abstand nehmen – 10% der Männer wollen das nicht.

Für Damen sind die größten X-Mas-Flops praktische Haushaltshelfer wie Mixer, Toaster, und Staubsauger (20%), gefolgt von Socken und Unterwäsche bzw. Heimwerker-Ausrüstung (je 18%).

Die Bundesländer-Auswertung

Die Salzburger scheinen am meisten vom Fernweh geplagt – 22% würden sich am meisten über eine Reise freuen. Die Vorarlberger (11%) hoffen am allermeisten auf ein Erlebnis-Geschenk wie eine Ballon- oder Rallyefahrt, „ein Geschenk, mit dem man nur zwei von hundert Burgenländern eine Freude macht“, so eBay. Ein Drittel der Niederösterreicher – mehr als in allen anderen Bundesländern – hoffen auf Bargeld unter dem Weihnachtsbaum.

Die Tiroler sind absolute Österreich-Vorreiter beim Thema Geschenkekauf im Internet (78%) und sie sind auch überdurchschnittlich interessiert an Elektro-Gadgets wie Smartphones, Navis etc. 13% der Tiroler würden am liebsten eine derartige technische Spielerei unter dem Christbaum finden.

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