Donnerstag, 18. August 2022
Der mit (dem) Strom fährt

iO Scooter baut österreichisches Vertriebsnetz aus

Hintergrund | Dominik Schebach | 25.02.2015 | | 1  Archiv
iO Scooter werden in Österreich entwickelt, designed und auch assembliert. Jetzt sucht der Herstelller iO Fahrzeugtechnik zusätzliche Vertriebspartner für die E-Scooter. (Foto: iO Fahrzeugtechnik) iO Scooter werden in Österreich entwickelt, designed und auch assembliert. Jetzt sucht der Herstelller iO Fahrzeugtechnik zusätzliche Vertriebspartner für die E-Scooter. (Foto: iO Fahrzeugtechnik)

Der österreichische Hersteller iO Fahrzeuge sucht neue Vertriebspartnern für seine in Österreich entwickelten, designten und assemblierten Elektro-Roller iO Scooter. Die neuen Vertriebspartner sollen die Zweiräder in den unterschiedlichen Ballungszentren regional exklusiv vertreiben.

„Wir bieten unseren Partnern regional exklusive Verträge“, sagt Bernd Kraemmer, Gründer, Inhaber und Chefkonstrukteur von iO Scooter: „Mit dem weiteren Ausbau des Vertriebnetztes sollen neue Partner von dem aufstrebenden Geschäftszweig profitieren können.“  Das in Brunn am Gebirge, Niederösterreich, beheimatete Unternehmen hat die iO Scooter entwickelt, designed und assembliert diese auch. Gleichzeitig erfolgt auch die Vertriebssteuerung von hier aus. „Damit sind wir rasch bei unseren Vertriebspartern und können im Schadensfall auch eine schnelle Ersatzteilversorgung im gewährleisten“, sagt Kraemmer.

Derzeit ist die Porduktpalette von iO Scooter bei gut einem Dutzend Händlern in Österreich erhältlich. Daneben sind iO Vertriebspartner bereits in Belgien, Deutschland, Holland, Italien und Asien tätig. Neben privaten Nutzern werden seine Elektro-Roller inzwischen auch von Cargo- und Botendiensten genutzt. Zusätzlich fahren schon die belgische Polizei und die österreichische Post mit den iO Scootern, aber auch Tourismusbetriebe steigen immer häufiger auf Elektromobilität um. „Die umweltfreundlichen E-Scooter sorgen für weniger Lärmbelästigung und bessere Luft und sind daher besonders in touristischen Regionen gefragt“, so Kraemmer.

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