Montag, 30. Januar 2023
Bester Photovoltaikpark Osteuropas

IBC Solar Austria mit SEF 2017 Award ausgezeichnet

E-Technik | Wolfgang Schalko | 20.11.2017 | |  Archiv
Beim „Sustainable Energy Forum and Exhibition of Eastern Europe“ wurden heuer erstmals Awards vergeben – über einen davon freuten sich IBC Area Managerin Ost-Europa Tetyana Petrenko, IBC Technischer Innendienst Dmytro Nazarchuk, IBC Geschäftsführer Christian Bairhuber IBC Projektleiter und Prokurist Heinz Schuld sowie IBC Area Manager Ungarn Balázs Horváth (v.l.n.r.; Foto: IBC Solar Austria).
Beim „Sustainable Energy Forum and Exhibition of Eastern Europe“ wurden heuer erstmals Awards vergeben – über einen davon freuten sich IBC Area Managerin Ost-Europa Tetyana Petrenko, IBC Technischer Innendienst Dmytro Nazarchuk, IBC Geschäftsführer Christian Bairhuber IBC Projektleiter und Prokurist Heinz Schuld sowie IBC Area Manager Ungarn Balázs Horváth (v.l.n.r.; Foto: IBC Solar Austria).

Bei der diesjährigen neunten Auflage des „Sustainable Energy Forum and Exhibition of Eastern Europe“ in Kiew präsentierten die internationalen Marktführer für erneuerbare Energie sowie moderne Energielösungen ihre aktuellen Projekte und Produkte. Erstmals wurden heuer Awards für herausragende Projekte vergeben – von denen jener in der Kategorie „Bestes Photovoltaikprojekt in Osteuropa“ an IBC Solar Austria ging.

Eine internationale Fachjury kürte in insgesamt sechs Sparten die Siegerprojekte im Bereich der nachhaltigen Energiegewinnung. In der Kategorie „Bestes Photovoltaik-Projekt/Bester PV-Park in Osteuropa“ wurde das international tätige Unternehmen IBC Solar Austria mit Sitz in Eisenstadt für die Planung und Realisierung des Solarparks in Visonta (Ungarn) mit einem Award ausgezeichnet. „Die Auszeichnung dieses Projekts, das zu unseren Referenzprojekten zählt, freut uns natürlich sehr“, erklärte Christian Bairhuber, Geschäftsführer von IBC Solar Austria, zum Award und ergänzte: „Was aber genauso wichtig ist: Vor allem unser Kunde ist mit der Anlage in Visonta zufrieden. Sie übertrifft in ihrer Performance die Erwartungen, die er vor der Errichtung hatte.“

Siegerprojekt: kurze Bauzeit – starke Leistung

Die Anlage in Visonta war im August 2015 nach nur dreimonatiger Bauzeit fertiggestellt worden und ging nach einem Monat Testphase voll in Betrieb. Insgesamt 72.480 Solarmodule, an 20 Zentralwechselrichter angeschlossen, erzeugen 18,5 MWp Leistung und können so rund 10.000 ungarische Haushalte das ganze Jahr über mit Solarstrom versorgen. Eine Besonderheit der Anlage ist neben ihrer Größe – sie ist die bislang größte PV-Anlage Ungarns – sicher auch der Standort: Sie wurde auf der rund 30 Hektar großen Abraumhalde des Kohlekraftwerks Matrai Erömü errichtet und zeigt so eindrucksvoll die Verbindung zwischen „alter“ und zukunftsweisender Form der Energiegewinnung.

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