Mittwoch, 12. August 2020
Nach rund eineinhalb Jahren

Elektra Bregenz AG und Markus Weinhappl gehen getrennte Wege

Hausgeräte | Dominik Schebach | 14.04.2020 | | 15  
Markus Weinhappl (r.) verlässt das Unternehmen. GF Christian Schimkowitsch (l.): Markus Weinhappl (r.) verlässt das Unternehmen. GF Christian Schimkowitsch (l.): "Ich schätze Herrn Weinhappl persönlich sehr, aber die unterschiedlichen Auffassungen haben uns dazu bewegt das Dienstverhältnis einvernehmlich aufzulösen." Wie Elektra Bregenz mitteilt, verlässt Vertriebsdirektor Markus Weinhappl das Unternehmen. Die Stelle soll zeitnah wieder besetzt werden.

Nach rund eineinhalb Jahren als Vertriebsdirektor verlässt Markus Weinhappl das Traditionsunternehmen. „Ich schätze Herrn Weinhappl persönlich sehr, aber die unterschiedlichen Auffassungen haben uns dazu bewegt das Dienstverhältnis einvernehmlich aufzulösen. Herr Weinhappl hat seine Agenden bereits abgegeben und wird Mitte Mai aus dem Unternehmen ausscheiden.“, erklärt Geschäftsführer Christian Schimkowitsch. „Ich danke Herrn Weinhappl für seinen Einsatz und wünsche ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute!“

Elektra Bregenz plant die Position des Vertriebsdirektors zeitnah nachzubesetzen. Bewerbungen werden laut Elektra Bregenz gerne von Frau Seda Ergin, seda.ergin@elektrabregenz.com entgegengenommen.

Kommentare (15)

  1. Liebe Leser
    Kritik ist immer erwünscht, so lange sie fair ist. Wenn die wir das Gefühl haben, dass die Diskussion hier im Forum aus dem Ruder läuft, müssen wir eingreifen. Wir appellieren deswegen an alle Verfasser von Kommentaren, diese Grenzen nicht zu überschreiten, und etwaige Differenzen im persönlichen Gespräch zu klären.
    Danke
    Die Redaktion

    3
  2. Bei manchen Kommentaren, sollte man schon mal überlegen, ob diese auch gepostet oder nicht aus dem System heraus genommen werden sollen (Kontrolle durch den Herausgeber !) ….ich schätze dieses Forum für seine Offenheit und Transparenz und finde es gut, dass jeder hier auch seine Meinung äussern kann. Aber „vom Leben enttäuschte“ Personen, die offensichtlich ein persönliches Problem haben und nur zynisch und herabwürdigend posten können wir doch Alle verzichten.

    12
  3. Also ich finde es nicht okay wenn über eine Person derartig schlecht schreibt – noch dazu unter dem Deckmantel der Anonymität! Ich kenne Herrn Weinhappl nur flüchtig, daher kann ich seine Leistungen nicht beurteilen, aber die Damen und Herren die so über einen Menschen derartig berichten, sollte lieber vor der eigenen Tür kehren.

    15
    1. Ich finde es auch schade, wenn sich eine Plattform wie diese für anonyme Kommentare zur „Vernaderer-Plattform“ degradieren lässt. Gibt es das heutzutage eigentlich sonst noch bei seriösen Medien, dass man unter falschem Namen auf andere hinhaut und Menschen öffentlich diffamieren und anspucken kann, ohne dafür verantwortlich gemacht werden zu können? Auch wenn es vermutlich immer dieselben sind, die ihren eigenen Frust hier abladen… mit Meinungsfreiheit hat das nichts mehr zu tun! Doppelt traurig in Zeiten wie diesen, bin gespannt, wie lange man da seitens der Herausgeber noch zuschauen wird.

      11
      1. Ob es das heutzutage „eigentlich noch bei seriösen Medien gibt, dass man unter falschem Namen auf andere hinhaut“? Ja, beim Standard zB. Meiner Meinung nach eine SEHR seriöse Zeitung, die genau so wenig dafür kann, was ihre Leser schreiben, wie elektro.at. Ich finde es nicht ok, die Zeitung dafür verantwortlich zu machen, wenn die Leser ihre Worte/ Emotionen nicht im Griff haben. Ich finde es dagegen sehr ok, wenn es Foren wie diese gibt, wo man seine Meinung sagen kann – ob man die Eier in der Hose hat und das unter seinem echten Namen macht oder unter einem Pseudonym, sei jedem selbst überlassen, Herr/ Frau „Irgendwer“ …

        8
        1. Kommentare auf standard.at sind nach erfolgter Registrierung mit gültiger E-Mail-Adresse und frei wählbarem Passwort möglich. Ein großer Unterschied. Für die Öffentlichkeit sichtbar sind allerdings nur die Nicknames. Vielleicht eine Möglichkeit, auch hier das Niveau zu heben und den immer gleichen lediglich „vom Leben enttäuschten“, wie „Transparenz, aber fair bleiben“ es formuliert hat, Einhalt zu gebieten. Die Folge daraus könnte sein, dass auch mehr „kluge Köpfe“ Interesse haben, hier inhaltsvolle und für alle wertvolle – wenn auch kontroverse – Meinungen zu vertreten. Wovor haben Sie Angst, Herr Ernst, wenn nur die Redaktion weiß, wer Sie sind?

          1
          1. @Sonstwer: Haben Sie sich beim Adressaten vertan?

            Sie müssen mir a.) nicht erklären, wie man beim Standard posten kann und b.): Wovor soll ich Angst haben? Ich verstehe die Frage nicht, genauer gesagt den Zusammenhang.

            Und noch etwas: Wenn schon, dann „Herr Haft“. Ich sage ja auch nicht „Herr Werner“, wenn ich weiß, dass er „Kogler“ heißt …

            2
        2. @Ernst Haft

          Lassen Sie bitte in der Hose, was in der Hose bleiben soll. Wie können Sie es gutheißen, wenn Menschen wie beispielsweise erst kürzlich Herr Krejcik, der seit Jahren wertvolle Lebenszeit für diese Branche opfert, hier öffentlich „angerotzt“ werden KANN? Herr Weinhappl hat ein abgeschlossenes Wirtschaftsstudium, mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung und muß sich hier ins Billa-Regal wünschen LASSEN? Das gefällt Ihnen? Es obliegt den Betreibern einer Plattform, solch eine Bühne zu bieten oder nicht, so wie es etwa einem Wirten obliegt, ob er seine autofahrenden Gäste alkoholisiert nicht mehr ins Auto steigen lässt oder noch fleissig nachschenkt. Übrigens in Matthäus 6:13 für jeden nachzulesen.

          9
      2. Ich finde es schon sehr aufschlussreich, wenn „Irgendwer” die Anonymität hier anprangert und selbst nicht den Mut hat, unter seinem Namen zu posten… Wie war das doch noch mit Wasser predigen und Wein trinken… 😉

        3
        1. @Andreas Rockenbauer

          Ich schätze Sie sehr, wenn sie tatsächlich Herr Rockenbauer sind, allerdings prangern Sie damit ein System an, dass sie selbst erschaffen haben. Was glauben Sie, wie es den Krej..s und Weinh….s geht, die hier öffentlich und anonym über den „mittelalterlichen Marktplatz“ getrieben werden. Es liegt an Ihnen, diese Bühne auf eine saubere Basis zu stellen und auch mit (ein bisschen) weniger Frequenz trotzdem Erfolg zu haben.

          3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.