Donnerstag, 13. August 2020
600 Standorte in ganz Österreich

Magenta zündet 5G Turbo

Telekom | Dominik Schebach | 02.07.2020 | | 5  
Im Frühjahr bei der Präsentation des Jahresergebnisses waren die Ausbaugebiete noch recht begrenzt. Heute kann Magenta Telekom CEO Andreas Bierwirth eine Netzabdeckung von fast 25% der österreichischen Bevölkerung verkünden. Im Frühjahr bei der Präsentation des Jahresergebnisses waren die Ausbaugebiete noch recht begrenzt. Heute kann Magenta Telekom CEO Andreas Bierwirth eine Netzabdeckung von fast 25% der österreichischen Bevölkerung verkünden. Magenta beschleunigt den 5G-Ausbau. Mittels einer innovativen Netztechnologie ermöglicht der Betreiber mit heute an mehr als 600 Standorten 5G Internet in ganz Österreich. Damit erreicht Magenta schon jetzt rund 25% der österreichischen Haushalte und Betriebe. Zum nunmehr größten 5G Netz Österreichs bietet Magenta auch erweiterte 5G Tarife mit den aktuellsten 5G Geräten an. Den ganzen Sommer und bis 30. September werden 5G und unlimitierte Daten in allen aktuellen LTE Smartphone Tarifen von Magenta für Privat- und Geschäftskunden ohne Zusatzkosten freigeschaltet.

Mit dem heute bekanntgegebenen Ausbauschritt reagiert Magenta nach eigenen Worten auf den enormen Digitalisierungsbedarf, der sich für Österreich seit dem Corona-Lockdown gezeigt hat. Bis Jahresende wird der beschleunigte 5G Rollout fortgesetzt und im Magenta Netz werden bis Ende 2020 knapp 40 Prozent der österreichischen Haushalte und Betriebe an 1200 Standorten in allen Bundesländern mit 5G aufgerüstet.

Begleitet wird der 5G-Schub mit einer Sommeraktion: Den ganzen Sommer über und bis zum 30. September stehen 5G und ein unlimitiertes Datenvolumen in allen LTE Smartphone-Tarifen für Privat- und Geschäftskunden ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Die Aktion gilt bei Neu- und Zusatzanmeldungen sowie Vertragsverlängerungen bis 2. September. Darüber hinaus erhöht sich die Geschwindigkeit in folgenden 5G Tarifen: Mit 5G Mobile Gold surft man mit bis zu 250 Mbit/s (statt 150 Mbit/s) Downloadgeschwindigkeit und mit bis zu 50 Mbit/s Uploadgeschwindigkeit, im 5G Tarif Mobile Platin sind sogar bis zu 350 Mbit/s (statt 300 Mbit/s) Downloadgeschwindigkeit enthalten. Für den 5G-Empfang sind natürlich ein 5G Smartphone und 5G Netzabdeckung erforderlich. Die unlimitierten Daten können jedoch in diesem Zeitraum auch über LTE genutzt werden. Kombiniert wird die Aktion mit einem entsprechenden Smartphone-Sortiment: Neben dem Huawei P40 Pro (5G) sind das Huawei Mate XS 5G (faltbar) sowie das Samsung S20 (5G) ab 0 Euro in den 5G-Tarifen erhältlich.

„Die Corona-Krise hat deutlich gezeigt, dass der Bedarf nach einer rascheren Digitalisierung Österreichs groß ist. Wir können durch den beschleunigten Ausbau unseren Kunden ab sofort eine erweiterte 5G Abdeckung in vielen Gebieten Österreichs bieten und ihnen mit 5G und unlimitiertem Datenvolumen völlig neue Nutzungsmöglichkeiten eröffnen. Der 5G Turbo ist unser Beitrag zur digitalen Zukunft Österreichs“, so Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom.

Innovative Technologie

Der schnelle Rollout wird mit einem neuen Feature der Technologie 5G New Radio umgesetzt: Magenta Telekom gehört zu den ersten Mobilfunk- Netzbetreibern Europas, die diese Technologie einsetzen. Zusätzlich zum klassischen Ausbau mit Highspeed 5G Antennen wird dabei die Bestandstechnik mit Investitionen im zweistelligen Millionenbereich aufgerüstet. Das neue Feature von 5G New Radio (Dynamic Spectrum Sharing) macht es möglich, dass an einem Standort die Funkfrequenzen in einem bestimmten Frequenzband dynamisch für LTE und 5G verwendet werden. Je nach Nachfrage und örtlicher Verfügbarkeit von 5G nutzen Netzteilnehmer den schnellsten von ihrem Smartphone unterstützten Mobilfunkstandard. Derzeit unterstützen folgende 5G Smartphones im Magenta Sortiment die innovative Technologie: Huawei P40 Pro 5G, Huawei Mate Xs 5G, OnePlus 8, OnePlus 8 Pro, Samsung Galaxy S20 5G, Samsung Galaxy S20+ 5G und das Samsung Galaxy S20 Ultra 5G.

„Wir wollten den 5G Ausbau im Netz von Magenta beschleunigen und setzen daher auf die neuesten innovativen Technologien: Bislang hat jeder Mobilfunkstandard sein eigenes Frequenzspektrum beansprucht und dafür wurden die Antennenstandorte immer neu ausgerüstet. Ein neues Feature der 5G New Radio Technologie erlaubt es uns bestehende Standorte aufzurüsten und somit unseren Kundinnen und Kunden zusätzlich zu LTE schnellstmöglich erste Performance-Vorteile von 5G anzubieten“, erläutert Volker Libovsky, CTIO von Magenta Telekom. „Während klassische 5G Highspeed Antennen weiterhin mit hohem Tempo ausgebaut werden, bringt das neue Feature der 5G New Radio Technologie jetzt schon mehr Kunden unlimitiertes 5G Internetvergnügen und eine schnellere Reaktionszeit (Latenz). Das macht sich zum Beispiel durch schnelleres Internet-Surfen, kürzere Webseiten-Aufbauzeiten und bei Latenz-sensitiven Online-Spielen bemerkbar.“

Bis Jahresende werden noch rund 1200 Standorte in ganz Österreich mit unterschiedlichen Ausbauprogrammen mit 5G erschlossen, wobei es einen Mix aus Highspeed 5G Antennen und Standorten mit der neuen 5G New Radio Technologie (Dynamic Spectrum Sharing) geben wird. Magenta investiert im Zeitraum 2018-2021 rund 1 Mrd. Euro in den Ausbau seiner mobilen und fixen Netze. Eine aktualisierte Magenta 5G Österreich-Netzkarte ist ab 2. Juli, 9 Uhr, unter www.magenta.at/5g ersichtlich.
Magenta Telekom

Kommentare (5)

  1. Es muß schon einen Grund haben, daß Israel den 5G Ausbau gestoppt hat, Australien und mehr als 50 Länder
    weltweit kein 5G Netz haben wollen

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  2. @Medientechniker als wenn Tumore sich von heute auf morgen bilden! Und andere als Verschwörungstheoretiker abzutun, obwohl du der größte bist ist das nächste.. denn du weißt es einfach nicht ob es schädlich ist oder nicht! Ich halte den Mobilfunk generell für schlecht, denn das große Insektensterben begann auch ziemlich genau in der Zeit als der Mobilfunk flächendeckend ausgebaut wurde. Aber gerne wird zb dem Glyphosat die Schuld gegeben, das schon Anfang der 70ern verwendet wurde!!

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  3. Und schon kommen die ersten Verschwörungstheoretiker daher . Was macht man doch für ein Theater nur weil man ein neues Übertragungsprotokoll verwendet. Der Energiebedarf ist in etwa der Gleiche wie bisher – wo nicht mehr Energie vorhanden ist kann man auch nicht mehr strahlen. Wäre 5G wirklich so gefährlich so hätte man über das letzte Jahre genug Studien machen können, da sich durch die nicht ausgebauten Gebiete ungewollt eine Kontrollgruppe ergäbe und die ausgebauten Gebiete eine schöne Versuchsgruppe werden. Sind in den bereits versorgten 5G Gebieten mehr „Seuchen“ „Tumore“ etc. aufgekommen???

    Abgesehen davon wir bewegen uns bei Mobilfunk im (Milli)watt Bereich – viel mehr als 1 Watt spielt sich da ohnedies nicht – sonst könnte so ein Smartphone bei der Größe und deren Akkus niemals zurücksenden wenn es für die Leute Gefährlich wäre.

    TV und Radio gab es schon Jahrzehnte vor dem Mobilfunk – diese Sendemasten strahlen im Kilowattbereich! Demnach müssten wir schon deswegen schwer krank sein seit es Fernsehen gibt! (Ohne, dass man es schaut.)

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  4. Gab es bereits nach Schweizer Vorbild eine rechtskonforme Volksabstimmung? Oder hat man sich mit einem Werbebudget die Politiker gekauft um das Volk zu verseuchen?

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