Mittwoch, 23. September 2020
Kampagne für Zivilcourage

DT und Magenta Telekom für ein Netz ohne Hass

Telekom Hintergrund | Dominik Schebach | 18.08.2020 | |  
Die Kampagne der DT und Magenta Telekom zeigt die negativen Folgen von Hass im Netz sowie Cybermobbing anhand realer Fälle auf, und ruft zur Zivilcourage auf. Die Kampagne der DT und Magenta Telekom zeigt die negativen Folgen von Hass im Netz sowie Cybermobbing anhand realer Fälle auf, und ruft zur Zivilcourage auf. Die Deutsche Telekom, Konzernmutter von Magenta Telekom, setzt ihre Kampagne gegen Hass im Netz fort. Wegen der Corona-Pandemie war diese Ende März in Deutschland zunächst gestoppt und dann nur punktuell ausgespielt worden. Jetzt geht es weiter: In Österreich zeigt Magenta Telekom den Kampagnenspot in seinen Online- und Social-Media-Kanälen.

In der Kampagne wirken reale Personen mit, die Opfer von Hass im Netz geworden sind. Neben Jay, dem Protagonisten des Hauptspots, kommen weitere Betroffene in Interviews zu Wort. Die Kampagne #GEGENHASSIMNETZ ist Teil des langfristigen Engagements der Deutschen Telekom und Magenta Telekom für ein Netz, in dem alle respektvoll miteinander umgehen.

„So viele Möglichkeiten uns das Internet bietet, so dringend notwendig ist auch respektvoller Umgang miteinander. Der ist gerade online leider viel zu oft nicht gegeben. Die Deutsche Telekom setzt sich mit ihrem langfristigen Engagement und vielen Partnern für ein Netz ein, in dem alle respektvoll miteinander umgehen. Auch wir bei Magenta schließen uns den überaus wichtigen Botschaften der Kampagne #GEGENHASSIMNETZ an. Es ist wichtig aufzuzeigen, was es bedeutet Opfer zu werden. Ich appelliere an die Zivilcourage aller, um gemeinsam für ein Netz ohne Hass zu kämpfen“, sagt Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom.

Reale Fälle

Die DT und Magenta reagieren mit ihrer Kampagne auf eine der negativen Folgen der sozialen Medien: Hate Speech, Shitstorms und Mobbing sind im Netz zum Alltag geworden. Und sie machen insbesondere auch vor Klassenzimmern nicht Halt. Die im März 2020 veröffentlichte JIM-Studie zeigt, dass rund 2,2 Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland von Cybermobbing betroffen sind. Jede/r Fünfte hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass falsche oder beleidigende Inhalte über sie/ihn verbreitet wurden.

Der Deutsche Telekom Spot zeigt am Beispiel eines realen Falls, wie sehr Hetze, Beleidigungen und Beschimpfungen Menschen verletzen. Der Spot soll sensibilisieren und Opfern den Rücken stärken. Die Deutsche Telekom arbeitet hier mit zahlreichen Partnern zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Menschen zu mehr Zivilcourage zu ermutigen oder Betroffene zu unterstützen. Partner sind unter anderem exclamo, #ichbinhier, Amadeu Antonio Stiftung oder Teachtoday. Sie alle kämpfen für eine tolerante Gesellschaft und ein faires und offenes Netz. Und sie fordern Haltung von jeder und jedem Einzelnen.

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