Samstag, 31. Oktober 2020
„Inspirierendes Netzwerk für die Zukunft der Küche“

„futurekitchen“ by Hanni Rützler und Christiane Pauli

Hintergrund | Stefanie Bruckbauer | 12.10.2020 | | 1  
Foodtrend-Expertin Hanni Rützler (re.) und Marketingkauffrau Christiane Pauli (li.) sind seit vielen Jahren als Impulsgeberinnen der Food-&-Beverage- sowie der Küchenbranche geschätzt. Jetzt haben sich die beiden zusammengetan und „futurekitchen“ ins Leben gerufen. (Bild: futurekitchen) Foodtrend-Expertin Hanni Rützler (re.) und Marketingkauffrau Christiane Pauli (li.) sind seit vielen Jahren als Impulsgeberinnen der Food-&-Beverage- sowie der Küchenbranche geschätzt. Jetzt haben sich die beiden zusammengetan und „futurekitchen“ ins Leben gerufen. (Bild: futurekitchen) Bekannte Namen in der Küchenbrache sind ua. Hanni Rützler und Christiane Pauli. Die Foodtrend-Expertin und die Marketingkauffrau haben mit „futurekitchen“ nun ein Netzwerk ins Leben gerufen, das die Küchenindustrie dabei unterstützen soll, neue, zukunftsstiftende Wege in der Produktentwicklung und Promotion zu gehen.

Welche Auswirkungen hat es auf Küche und Kochverhalten der Endkonsumen­ten, wenn die klassischen drei Mahlzeiten nicht mehr den Tagesablauf bestimmen? Oder wenn sich immer mehr Menschen Kisten mit Biolebensmitteln nach Hause be­stellen oder mit smarten Convenience-Produkten für ambitionierte Genießer kochen wollen? Diesen und vielen weiteren Fragen will das frisch ins Leben gerufene Netzwerk „futurekitchen auf den Grund gehen. „futurekitchen ist ein Schaufenster in die Zukunft der Küche“, sagen Hanni Rützler und Christiane Pauli.

„In Food Trends kündigt sich die Zukunft des Kochens und des Genusses an“, ist Trendforscherin Hanni Rützler über­zeugt. Trends dürfe man aber nicht mit Mode verwechseln. Es gehe vielmehr um gesellschaftliche Entwicklungen, die vielfältige Ursachen haben. Um diese zu erkennen und zu verstehen, brauche es „den Blick über den Tellerrand der Küchenbranche“.

Neue Perspektiven eröffnen

Rützler und Pauli beschreiben: „futurekitchen präsentiert exklusive Analysen zum Wandel der Gesellschaft und zur Zukunft des Kochens und Genießens und fördert den Gedankenaustausch von Küchenausstattern mit Zukunftsdenkern und führenden kulinarischen Profis. In dem Netzwerk treffen sich Branchenkenner: von innovativen Produzenten von Arbeits­platten über Küchenmöbel– und E-Gerätehersteller bis hin zu Table-Ware-Designern. Angesprochen werden hier Produktentwickler, Designer und Marketingfachleute der Industrie. Ob bei exklusiven Webinaren, attraktiven Reisen zu spannenden Culinary Hotspots, im Rahmen von Special Events auf Messen oder in maßgeschneiderten Seminaren – gemeinsam werden zukunftsfitte Ideen und Konzepte entwickelt, wie den Endkunden neue Produkte und Designs ansprechend serviert werden können. Wir wollen, dass die Teilnehmer ausgetretene Pfade verlassen und die Perspektive wechseln. Nur so gelingen echte Innovationen im Produktdesign.“

Plattform für inspirierenden Austausch

Das Netzwerk sieht sich dabei als Katalysator: „Wir schaffen die Anlässe zum Aus­tausch, geben Input in Form von fundierten Zukunftsanalysen, fördern Synergien und vernetzen Professionisten aus unterschiedlichen Bereichen, die sich gegenseitig inspirieren.“

Wie Rützler und Pauli erklären, erhalten Unternehmen, die Teil von futurekitchen werden, Zugang zu einer Reihe exklusiver Angebote für ihre zukünftigen Produktentwicklungen –inklusive vertriebsunterstützender Maßnahmen, wie beispielsweise:

  • maßgeschneiderte Kreativ-Formate wie Makeathons oder WOL-Tage zu relevanten Trendentwicklungen
  • Round Tables mit Zukunftsdenkern, Praktikern und Theoretikern, Designern und Technikern
  • Konzeption mobiler Kleinausstellungen zu topaktuellen Themen als unkonventionelles Marketing-Tool für die Mitglieder
  • Individuelle Food-Trend-Reisen zu kulinarischen Hotspots wie Tel Aviv, Kopenhagen, Helsinki, Rotterdam oder London
  • Gemeinsame Messeauftritte und kulinarische Kunden-Events
  • Mediale Begleitung

Am 20. Oktober 2020 soll es los gehen, steht auf der Homepage www.futurekirchen.eu. „futurekitchen startet in herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie und kann in gewissen Bereichen komplett digital erfolgen, bis dann hoffentlich bald der persön­liche und reale Austausch wieder möglich ist. Auf beiden Wegen erhöhen Unter­neh­men ihre Zukunftsfitness, schärfen ihr eigenes Profil und sind ihren Mitbewerbern immer eine Nasenlänge voraus“, so die beiden Initiatorinnen abschließend.

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