Freitag, 4. Dezember 2020
Köstinger: Telekom- und Postdienstleistungen bleiben auch im Lockdown verfügbar

Post- und Telekom-Shops dürfen offen halten

Telekom | Dominik Schebach | 16.11.2020 | |  
„Um die Versorgung mit diesen wichtigen Dienstleistungen sicherzustellen und beispielsweise die Wartung defekter Geräte oder das Abholen von wichtigen Briefsendungen und Paketen zu ermöglichen, werden die Filialen der Post- und Telekommunikationsanbieter auch in diesem Lockdown wieder offen halten dürfen „Um die Versorgung mit diesen wichtigen Dienstleistungen sicherzustellen und beispielsweise die Wartung defekter Geräte oder das Abholen von wichtigen Briefsendungen und Paketen zu ermöglichen, werden die Filialen der Post- und Telekommunikationsanbieter auch in diesem Lockdown wieder offen halten dürfen", erklärt Telekommunikationsministerin Elisabeth Köstinger. (© BKA/BMNT, Paul Gruber) Mit dem ab morgen geltenden harten Lockdown kommen auch wieder harte Einschnitte auf den Handel zu. Post- und Telekommunikations-Shops gehören zu den wenigen Ausnahmen, die weiterhin offen halten dürfen, wie heute nochmals Telekom-Ministerin Elisabeth Köstinger bekräftig hat.

„Auch in den kommenden Wochen werden unsere Gesellschaft und Wirtschaft wieder verstärkt auf Telefon-, Internet und Postinfrastrukturen angewiesen sein“, sagt Post- und Telekomministerin Elisabeth Köstinger. „Anwendungen für Homeoffice, Lernen von Zuhause oder Einkaufen werden in vielen Haushalten im Lockdown unersetzbar sein. Um die Versorgung mit diesen wichtigen Dienstleistungen sicherzustellen und beispielsweise die Wartung defekter Geräte oder das Abholen von wichtigen Briefsendungen und Paketen zu ermöglichen, werden die Filialen der Post- und Telekommunikationsanbieter auch in diesem Lockdown wieder offen halten dürfen“, so Köstinger.

Nach der aktuellen Verordnung dürfen – wie auch im letzten Lockdown im März – alle Postfilialen und die meisten Post-Partner sowie die Shops der Betreiber der Telekommunikationsnetze ihre Geschäfte offen halten, um für die Kunden Service und Wartung für Telefone, Router und Infrastruktur anzubieten und damit einen möglichst störungsfreien Betrieb der Kommunikationsdienste sicherzustellen.

Betreiber geben sich gerüstet

Die CEOs der österreichischen Netzbetreiber geben sich derweil für den neuerlichen Lockdown gerüstet und betonen die Zuverlässigkeit der eigenen Infrastruktur. „Wir haben 2020 mehr denn je gesehen, dass die digitale Infrastruktur die Grundlage für zahlreiche Gesundheits- und Bildungsleistungen sowie das Funktionieren von Gesellschaft und Wirtschaft ist“, erklärt z.B. Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Group. „Mit der Aufrechterhaltung unserer Serviceleistungen, der Stabilität unserer Kommunikationsnetze und den offenen A1 Shops nehmen wir in dieser herausfordernden Zeit weiterhin unsere Verantwortung für Österreichs Bevölkerung und Unternehmen wahr.“

Der Lockdown zeigt für Andreas Bierwirth, CEO Magenta Telekom, die Notwendigkeit der Digitalisierung. Er verweist deswegen auf die Leistungsfähigkeit der Netze, welche dafür die Grundlage liefern: „Digitalisierung ist das Rückgrat für das Funktionieren von Wirtschaft und Schule in dieser schwierigen Zeit. Wir haben daher die Kapazitäten unserer Netze seit dem ersten Lockdown massiv erweitert und sind so für eine neuerliche Phase mit hoher Nutzung gut vorbereitet.“

Die Leistung der Mitarbeiter preist schließlich Drei CEO Jan Trionow: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Shops, an der Hotline und im Netz-Team leisten jetzt Außergewöhnliches, damit die Services von Drei wie schon während des ersten Lockdowns weiterhin verfügbar bleiben. Als Betreiber kritischer Infrastruktur arbeiten wir eng mit den Behörden und Fachleuten zusammen, um das Infektionsrisiko für unsere Teams und unsere Kunden so gering wie möglich zu halten.“

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