Sonntag, 17. Januar 2021
Das Team von Energy3000 solar stellt sich vor (Teil V: Innen- und Außendienst)

Nah am Kunden

Photovoltaik Energiezukunft | Wolfgang Schalko | 27.11.2020 | |  
Dino Smudla ist einer der Area Manager bei Energy3000 solar und berichtet aus seinen Erfahrungen im AD: „Die PV-Branche braucht keinen Winterschlaf, sondern arbeitet eifrig weiter.” Dino Smudla ist einer der Area Manager bei Energy3000 solar und berichtet aus seinen Erfahrungen im AD: „Die PV-Branche braucht keinen Winterschlaf, sondern arbeitet eifrig weiter.” Energy3000 solar ist nicht nur in Österreich erfolgreich tätig, sondern bietet seine Produkte und Services auch in Italien, Ungarn sowie zahlreichen Ländern Süd- und Osteuropas an. Dementsprechend stark sind die Vertriebsabteilungen im Außen- und Innendienst besetzt. Kundenorientierung und -nähe werden beim PV-Systemhaus grundsätzlich groß geschrieben und sind gerade in diesem Bereich von besonderer Bedeutung.

Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht. Diese Maxime wird bei Energy3000 solar gelebt. Das setzt entsprechendes Engagement voraus – und mündet in nachhaltigem Erfolg, wie ein Blick auf die Vertriebsmannschaft verdeutlicht.

AD hat immer Saison

Der Vertriebsaußendienst von Energy3000 solar kann aus den Vollen schöpfen. Schließlich deckt das Systemhaus nicht nur sämtliche Bereiche der Photovoltaik und Stromspeicherung – und darüber hinaus Aspekte der E-Mobilität – ab, sondern kann in jeder Produktgruppe auf mehrere namhafte Hersteller zurückgreifen. Im Gespräch mit den Kunden ist umfassendes Produktwissen also unerlässlich. Wie Area Manager Dino Smudla erklärt, sind aber auch noch weitere Qualitäten gefragt: „Ich betreue im Verkauf die Gebiete Wien, Niederösterreich, Nordburgenland, Oberösterreich und Südosteuropa. Zu meiner täglichen Arbeit gehört die Bestandskundenbetreuung ebenso wie die Neukundenakquise. Um erfolgreich zu sein, kommt es auf Kommunikationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick und Organisationsvermögen an.” Natürlich sind Smudla und seine AD-Kollegen dabei nicht auf sich alleine gestellt „Der Außendienst arbeitet sehr eng mit dem Innendienst-Team zusammen und stimmt sich entsprechend mit diesem ab, denn nur durch dieses Hand-in-Hand-Arbeiten ist es möglich, die Kundenwünsche und -anliegen vollständig zu erfüllen und deren Anfragen voll zufriedenstellend zu bearbeiten.”

Dass sich der Außendienst in den vermeintlich ruhigeren Wintermonaten eine Auszeit gönnen könnte, mag so mancher vielleicht glauben, kann Smudla aber nicht bestätigen: „In den letzten Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, das die PV-Branche keinen Winterschlaf braucht, sondern eifrig weiterarbeitet. Und bereits mit Jahresende beginnt ohnehin wieder die Planung für das kommende PV-Jahr”, so Smudla, für den ein Tag dann gelungen ist, wenn er einen weiteren Schritt zur „sonnigen“ Energiezukunft bedeutet – ganz egal zu welcher Jahreszeit.

Drehscheibe Innendienst

Sabine Doerflinger und Natela Kienast sorgen im Vertriebsinnendienst für die reibungslose Auftragsabwicklung. (©Energy3000 solar)

Aufgrund der Unternehmensstruktur – Energy3000 solar betreut von der Zentrale in Eisenstadt sowie seinen weiteren Standorten aus Fachpartner und Projekte in Österreich, Italien, Ungarn sowie Ost- und Südosteuropa – kommt dem Vertriebsinnendienst eine besondere Stellung im Unternehmen zu.

Das sechsköpfige Team kümmert sich nicht nur um die Auftragsbearbeitung bzw -abwicklung, sondern auch um die Betreuung der Projekte in den jeweiligen Ländern, wie Sabine Dörflinger und Natela Kienast erklären. „Man braucht eine kaufmännische Ausbildung und muss stressresistent, flexibel und verantwortungsbewusst sein. Denn die Auftragsabwicklung ist die Drehscheibe zwischen Einkauf, Verkauf, Lager, Lieferanten, Spedition und Kunden”, hält Dörflinger fest und Kienast ergänzt: „Man sollte außerdem kommunikativ sein und benötigt entsprechende Sprachkenntnisse, neben gutem Deutsch zB auch Englisch, Russisch oder Ukrainisch. Oft von einer Minute auf die andere zwischen mehreren Sprachen zu wechseln und mit unterschiedlichen Charakteren – Kunden sowie Lieferanten – zu arbeiten, stellt daran die größte Herausforderung dar, aber gleichzeitig auch den größten Anreiz.” Dörflinger wiederum schätzt an ihrem Aufgabengebiet, dass „man problemlösungsorientiert, selbstständig und verantwortungsbewusst agieren kann – und muss. Insbesondere wenn es darum geht, dass die Ware rechtzeitig und in ordnungsgemäßem Zustand beim Kunden ankommt.”

Daran anknüpfend definiert Doerflinger auch, was gute Arbeit bedeutet: „Wenn aufgetretene Probleme bzw unerwartete Ereignisse gelöst werden konnten – und somit alle (wieder) zufrieden sind!” Schließlich würde sich damit Energy3000 solar als Unternehmen auszeichnen: „Wir arbeiten sehr kundenorientiert, flexibel und sind sehr nah am Kunden dran.” Dem hat Kienast nur eines hinzuzufügen: „Und bei uns wird die Zusammenarbeit unter Kollegen groß geschrieben.”

Blick über die Grenze

Betreuen den ungarischen Markt: Kornelia Varga (li.) und Constanze-Nicole Fröhlich im Innen- sowie Balázs Horvath im Außendienst.

Hauptsächlich von Eisenstadt aus erfolgt auch die Betreuung des ungarischen Marktes. Constanze-Nicole Fröhlich und Kornelia Varga im Innendienst sowie Balázs Horvath im Außendienst sind dafür im Einsatz. Wenig verwunderlich sind in dieser Abteilung ebenfalls gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Ungarisch, Improvisationsvermögen, Flexibilität und Multitaskingfähigkeit gefragt, denn es müssen zumeist viele Sachen gleichzeitig abgearbeitet werden – weshalb auch ein gewisses Organistationstalent nicht schadet. „Wir sitzen allerdings nicht nur vor dem Rechner und warten auf Anfragen, sondern agieren proaktiv und geben beispielsweise bei Bedarf auch technische Unterstützung von der Planung bis zur Montage”, erklärt das Team einhellig.

Wie Horvath anmerkt, besteht der Reiz der Tätigkeit vor allem darin, dass man persönlichen Kontakt hat: „Wir reden natürlich viel mit Personen. Das Schöne ist, dass wir ein sehr gutes, zum Teil sogar freundschaftliches Verhältnis zu unseren Kunden pflegen.” An Energy3000 solar schätzt er den familiären Arbeitsplatz, das gute Team, die vielen gemeinsamen Unternehmungen und – mit einem Schmunzeln – „dass wir nie mit der Arbeit fertig sind.”

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