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Donnerstag, 13. Juni 2024
Editor's ChoiceRot-weiß-rote E-Commerce-Plattform

Kaufhaus Österreich

Die Branche | Dominik Schebach | 30.11.2020 | | 21  
Es ist ein vollkommen neuer Ansatz: Mit einer gemeinsamen E-Commerce-Plattform will die Bundessparte Handel der WKÖ die österreichischen Handelsbetrieben unterstützen. Das Kaufhaus Österreich ist eine rot-weiß-rote Plattform und wird am 30. November der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einem @-Insider informiert das Bundesgremium seine Mitglieder über die neue E-Commerce-Plattform.

Österreichische Unternehmerinnen und Unternehmer werden aufgerufen, sich mit ihren Webshops kostenlos beim Kaufhaus Österreich zu registrieren. Unter dem Motto „Kauf‘ digital, geht auch regional“ will man damit als gelisteter Marktplatz österreichischen Unternehmen eine kostenlose Werbefläche bieten und über die Plattform möglichst viele Endkunden zu erreichen.

Lesen Sie dazu hier den @-Insider von Bundesgremialobmann Robert Pfarrwaller:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Pandemie und vor allem der gegenwärtige Lockdown stellt unsere Unternehmen auch weiterhin vor große Herausforderungen. Um die Unternehmerinnen und Unternehmer dabei maximal zu unterstützen, starten wir am 30. November gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) etwas vollkommen Neues in Österreich: Das Kaufhaus Österreich, die neue rot-weiß-rote E-Commerce-Plattform. Damit soll der digitale österreichische Onlinehandel gestärkt werden. Am 30. November soll das Kaufhaus Österreich der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Bis dahin richtet sich die Kommunikation an Unternehmerinnen und Unternehmer, die gemeinsam mit den Wirtschaftskammern in den Bundesländern via Newsletter und Social-Media dazu aufgerufen werden, sich mit ihrem Webshop kostenlos beim Kaufhaus Österreich zu registrieren.



Ab 30. November können Unternehmen auf https://www.kaufhaus-oesterreich.at ihre Angebote eintragen und Konsumentinnen sowie Konsumenten die für sie geeigneten Dienstleister finden. Ziel ist, als gelisteter Marktplatz eine kostenlose Werbefläche zu bieten und eine hohe digitale Kundenfrequenz zu erreichen – genau richtig zum Weihnachtsgeschäft, aber selbstverständlich auch danach. „Kauf‘ digital, das geht auch regional“, lautet die Devise. Denn nur so bleibt die Kaufkraft auch beim Onlineeinkauf im Land und hält den Wirtschaftsmotor am Laufen. Dadurch unterstützen wir die österreichischen Betriebe, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und sichern den Wirtschaftsstandort langfristig ab. Zur Unterstützung wird eine groß angelegte Werbekampagne von BMDW und Wirtschaftskammer die Aufmerksamkeit auf https://www.kaufhaus-oesterreich.atlenken.

Euer Bundesgremialobmann

Robert Pfarrwaller

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Kommentare (21)

  1. applaus,applaus…!
    sowas lächerliches wie diesen „marktplatz“ kann man nicht erfinden!
    auch die verlinkten marktplätze…unglaublich.
    hauptsache diese lächerlichen HERRSCHaften zahlen sich eine gehaltserhöhung aus, weils eh schon so am hungertuch nagen müssen… ^^
    da hamma uns was eingetreten mit diesen schwarztürkisgrünen“experten“…
    *kopftischkante*

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    1. an is-eh-scho-wurscht: du solltest nicht politisch werden, denn schwarz – grün hat diese plattform nicht gemacht und pannen kommen überall vor.

  2. Das selbe durchgehend, sie haben mir geraten zu den großen zu gehen, die hätten mehr Budget. Wir wissen alle wie die Realität aussieht, wie die Distributoren und Hersteller das Geld den großen in den Rachen schieben.

  3. Die türkise Regierungsmann/frauschaft ist als „leistungsorientiertes Team“ angetreten. Mit „Kaufhaus-Österreich“ zeigt es, WIE es „Leistung“ versteht: Da geht jeder Totalmurx als Qualitätsprodukt durch.

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  4. Wollte einen 75 Zoll Fernseher kaufen bei den großen Elektro Häuser in Österreich, der Preis: € 1.500 auch bei den Versandhäusern das selbe. Bei Amazon das selbe Gerät um € 900. Habe freundlich bei diesen Händlern ob etwas Preislich zu machen wäre, ich wäre auch mit € 200 weniger zufrieden gewesen da ich den Heimischen Handel unterstützen möchte. Unisono Antwort von jeden einzelnen: NEIN, das sind Fixpreise, da ist nichts mehr möglich usw usw. Was bleibt mir da anderes über bei € 600 Differenz? Ich bin nicht der Feind meines Geldes, also habe ich bei Amazon gekauft.

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      1. Das selbe durchgehend, sie haben mir geraten zu den großen zu gehen, die hätten mehr Budget. Wir wissen alle wie die Realität aussieht, wie die Distributoren und Hersteller das Geld den großen in den Rachen schieben.

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    1. Undankbares Volk. Jetzt machen die Politiktreibenden mal Gedanken, wie sie Geld unter die Menschen bringen können, und schon ist es wieder nix.

    2. … erinnert an die Homepage des Parlaments, da hätten Studenten um ein Zehntel des Preises besser und moderner programmiert …

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  5. Die Lösung wie mit dem Datenschutz umgegangen wird ist suboptimal…
    Siehe V. Cookies:
    „Im Hilfe-Menü Ihres Browsers erfahren Sie, wie Sie Ihre Cookies richtig verändern oder aktualisieren.“

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    1. Warum brauchen wir google? Wäre doch besser unsere heimischen Händler zu unterstützen, wir werden sie als Dienstgeber noch brauchen. Wenn wir kein Einkommen mehr haben, können wir uns bei google auch NICHTS mehr kaufen.

      1. Bei Google kann man, außer ein paar smarte Lautsprecher und Handys, ohnehin nichts kaufen. Aber wer in Google nicht gefunden wird, hat’s auf kurz oder lang sowieso sehr schwer. Wenn dann noch so ein Murks wie Kaufhaus Österreich dazukommt, Gute Nacht Digitalisierung in Österreich.

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