Mittwoch, 29. September 2021
Zeitpuffer beim Versand einplanen!

Österreichische Post meldet Mengenrekord

Hintergrund | Stefanie Bruckbauer | 03.12.2020 | |  
Die Österreichische Post verzeichnet mit über einer Million Pakete pro Tag einen Mengenrekord. Die Österreichische Post verzeichnet mit über einer Million Pakete pro Tag einen Mengenrekord. Die Österreichische Post meldet einen Zustellrekord mit mehr als einer Million Pakete täglich und appelliert, Online-Bestellungen möglichst frühzeitig zu tätigen und längere Lieferzeiten einzuplanen.

Die Österreichische Post informiert über einen Mengenrekord. So wurden in den vergangenen drei Tagen jeweils mehr als eine Million Pakete transportiert. Zum Vergleich: Der Spitzenwert in der Weihnachtssaison 2019 wurde am 11. Dezember mit 765.000 verteilten Paketen erzielt. „Durch COVID-19, dem damit einhergehenden Lockdown und dem ohnehin stetig wachsenden E-Commerce erleben wir einen Mengenzuwachs bei Paketen von knapp +40% im Vergleich zum Vorjahr. Wir haben uns das Jahr über gut auf die Hochsaison vorbereitet, die Vorweihnachtszeit im Corona-Jahr übertrifft selbst unsere höchsten Erwartungen. Wir möchten deshalb an die Menschen appellieren, ihre Bestellungen frühzeitig zu tätigen und einzuplanen, da die Lieferung aktuell etwas länger dauern kann“, betont Post-Generaldirektor DI Dr. Georg Pölzl angesichts der neuen Rekordwerte. „Vor dem Hintergrund der enormen Paketmengen werden Pakete in der Vorweihnachtszeit auch am Wochenende sortiert und zugestellt“, so Pölzl weiter.

Wie die Post berichtet, werden aktuell an durchschnittlichen Tagen über 800.000 Pakete befördert. Rekordmengen wie in den letzten Tagen seien auch weiterhin bis zum Heiligabend zu erwarten. Für die Bewältigung dieser Mengen hat die Post Personal und Fahrzeuge aufgestockt. „So sind nun bis zu 1.300 zusätzliche Arbeitskräfte und entsprechend dafür notwendige weitere Fahrzeuge, wie LKW, Container und Zustellfahrzeuge, im Einsatz. Trotzdem kann es zu Einschränkungen bei der Auflieferung für Großversender kommen“, sagt die Post.

Damit die Empfänger ihre Sendungen trotz der hohen Sendungsmengen rechtzeitig erhalten, ruft die Post nun dazu auf, Weihnachtsgeschenke möglichst früh zu bestellen und einen Zeitpuffer beim Versand einzuplanen. Außerdem sollten Empfänger ihre Pakete möglichst rasch aus Filialen und Abholstationen abholen, damit diese Kapazitäten nicht überlastet werden. „Alle Mitarbeiter der Österreichischen Post arbeiten mit Hochdruck an der schnellstmöglichen Verteilung und Zustellung aller Sendungen“, betont Georg Pölzl.

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