Mittwoch, 14. April 2021
Suppen für Canisibus-Gäste

Drei Hilft will etwas bewegen

Telekom Hintergrund | Dominik Schebach | 17.12.2020 | Bilder | |  
Gemeinsam was bewegen: Drei Hilft-Aktion für den Suppenbus der Caritas Wien spendet für jeweils 1.000 Schritte einen Teller Suppe. Gemeinsam was bewegen: Drei Hilft-Aktion für den Suppenbus der Caritas Wien spendet für jeweils 1.000 Schritte einen Teller Suppe. Mit seiner sozialen Initiative „Drei Hilft“ unterstützt Telekom-Anbieter Drei auch dieses Jahr wieder den Canisibus, den Suppenbus der Caritas Wien. Getreu dem diesjährigen Motto „Gemeinsam etwas bewegen“ ladet Drei dabei Social Media-Nutzer zum Mitmachen ein.

Jeder Schritt zählt. Social-Media-Nutzer können auf der Drei Hilft- oder Drei Österreich-Facebook-Seite ihre Tagesergebnisse an Schritten hochladen. Für jeweils 1.000 Schritte der User spendet Drei Hilft einen Teller warme Suppe an die Gäste des Canisibus. So will Drei gemeinsam mit seinen Fans dafür sorgen, dass sich der Suppenbus weiter verlässlich durch die Stadt bewegen und warme Mahlzeiten verteilen kann. Die Aktion läuft ab sofort bis 27.1.2021. Informationen dazu findet man auf der Seite der Drei Winteraktion.

„Alle Jahre wieder: So verlässlich, wie der Canisibus sich täglich durch Wien bewegt, um seine Gäste mit warmer Suppe zu versorgen, genauso verlässlich sind wir auch dieses Jahr mit unserer Drei Hilft-Winteraktion für den Canisibus und seine Gäste da. Diesmal zählt jeder Schritt, damit wir gemeinsam was bewegen. Spazieren, laufen, wandern wir, lassen wir das Auto stehen und nehmen die Stufen statt des Aufzugs – weil es gut ist für uns selbst und jetzt auch für andere“, erklärt dazu Jan Trionow, CEO von Drei.

Der Gesamterlös geht an den Canisibus. Denn was für die Meisten eine Vorspeise ist, ist für obdachlose oder armutsgefährdete Menschen, die beim Heizen oder Kochen sparen müssen, oft die einzige warme Mahlzeit des Tages. „Zu uns kommen immer mehr Menschen, die nie geglaubt hätten, dass sie jemals die Hilfe der Caritas in Anspruch nehmen müssen. Die Zahl der Suppenausgaben ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Gerade jetzt in der Krise ist es wichtig, dass sich die Menschen auf diese Hilfe verlassen können“, so Klaus Schwertner, Geschäftsführender Caritasdirektor der Erzdiözese Wien. „Wir sagen Danke für diese wichtige Initiative. Jeder zusätzliche Schritt wärmt, macht satt und schenkt den Menschen Hoffnung und Perspektive.“

Canisibus ist der Suppenbus der Caritas Wien. Rund 100.000 Teller warme Suppe im Jahr bringen die beiden Busse des Canisibus-Projekts zu Menschen auf der Straße. Jeden Tag, jahrein – jahraus fahren die Busse ihre Runden. Wer hungrig ist, kann zu ihren Stationen kommen, ganz ohne Wenn und Aber. Das bedeutet Sicherheit und Verlässlichkeit. So können aus jedem Teller Suppe Vertrauen und Veränderung entstehen.

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Klaus Schwertner (Caritas Wien) und Jan Trionow (Drei) wollen gemeinsam was bewegen.
Klaus Schwertner (Caritas Wien) und Jan Trionow (Drei) wollen gemeinsam was bewegen.

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