Mittwoch, 29. September 2021
Frauen in der Branche - Teil II

„Frauen stehen sich oft selbst ein bisschen im Weg“

Die Branche | Stefanie Bruckbauer | 18.12.2020 | |  
Im zweiten Teil unserer Serie „Frauen in der Branche“ trafen wir auf Miele Geschäftsführerin Sandra Kolleth (rechts) und Miele Marketingleitern Elisabeth Leiter. Im zweiten Teil unserer Serie „Frauen in der Branche“ trafen wir auf Miele Geschäftsführerin Sandra Kolleth (rechts) und Miele Marketingleitern Elisabeth Leiter. In der E&W Dezemberausgabe veröffentlichten wir den zweiten Teil unserer Serie „Frauen in der Branche“. Dieses Mal trafen wir auf Frauenpower bei Miele Österreich: Geschäftsführerin Sandra Kolleth und Marketingchefin Elisabeth Leiter. Schubladendenken mögen beide gar nicht und auch keine Stereotypen a la „typisch Mann/ Frau“. Es sollte um Persönlichkeiten und um Qualitäten gehen, sagen die beiden. Sie räumen allerdings ein, dass es tatsächlich Dinge gibt, die frauen- bzw. männerspezifisch sind.

Die Elektrobranche ist männerdominiert. Das sehen auch die beiden Quereinsteigerinnen Sandra Kolleth und Elisabeth Leiter so. Probleme haben die Miele Geschäftsführerin und die Miele Marketingleiterin gar keine damit. Allerdings sehen sie auch keinen Grund, warum sich das in Zukunft nicht ändern könnte – oder auch durchaus sollte.

E&W: Ist es in Ihren Augen ein Vorteil Frau in Ihrer Position zu sein?

Elisabeth Leiter: Ich sehe das neutral. Ich sehe keinen klassischen Vorteil darin, Frau in meiner Position zu sein. Ich sehe aber auch keinen Nachteil. In einer Führungsposition kommt es zum Glück immer weniger darauf an ob man Frau oder Mann ist, sondern es geht um ganz andere Qualitäten, die man bei beiden Geschlechtern finden kann.

Das Marketing als solches ist interessanterweise ein Stück weit weiblicher besetzt – warum auch immer. Mein Problem ist eher mehr Männer für unsere Marketing-Abteilung zu finden, damit das Team ausgewogener ist.

Sandra Kolleth: Ich sehe das ganz genau so. Ich mag diese Schubladisierung von Frauen- und Männereigenschaften nicht besonders, schon alleine deshalb sehe ich das Ganze sehr neutral. Gottseidank leben wir in einer Zeit, in der man nicht mehr schief angesehen wird auf Grund seines Geschlechts. In meiner früheren Karriere bei Xerox hatte Diversität, sprich Vielfältigkeit, schon eine lange Tradition. Ich wurde schon in den Anfängen meiner Berufstätigkeit damit konfrontiert und ich glaube das hat mich in meinen jungen Jahren sehr geprägt. Ich musste glücklicherweise nie darüber nachdenken ob ich eine Frau oder ein Mann in dieser Position bin. Wobei es sicher Situationen gab, in denen das eine oder das andere Mal von Vorteil war – aber unterm Strich war alles sehr ausbalanciert.

E&W: Gibt es Stereotypen gegen die Sie ankämpfen müssen als Frau?

Elisabeth Leiter: Ich werde hin und wieder damit konfrontiert, dass man als Frau im Marketing bei Miele sicher gut kochen kann. Ich antworte dann immer ganz ehrlich: „Nein, kann ich nicht!“ Also, ich kann schon kochen. Aber sicher nicht besser als andere, nur weil ich bei Miele bin. Das wird mir als Frau wie selbstverständlich zugeschrieben, und ich stelle mir die Frage, ob das anderen „Herr“schaften (im wahrsten Sinne des Wortes) auch so zugesprochen wird. (zwinkert)

Sandra Kolleth: Auch mir wurde das hier bei Miele – übrigens nicht nur von Männern, sondern sehr wohl auch von Frauen – schon „unterstellt“. Wenn man solchen Annahmen allerdings mit einer Portion Humor und Gelassenheit begegnet, dann merken die Leute recht schnell, dass Aussagen dieser Art, die übrigens nie böse gemeint sind, nicht unbedingt passend sind.

Elisabeth Leiter: Stereotypen begegnen einem aber nicht nur Berufsleben. Letztens meinte der Automechaniker in der Werkstatt, dass das Auto, mit dem ich gekommen bin, mit Sicherheit nur meinem Mann gehören kann, denn Frauen fahren solche Typen nicht (lacht). Manche Vorurteile halten sich einfach hartnäckig, aber in den meisten Fällen kann man sehr elegant parieren.

E&W: Haben es Frauen in Führungspositionen schwerer Ihrer Meinung nach, oder leichter?

Elisabeth Leiter: Frauen haben es heutzutage in Führungspositionen meiner Meinung nach noch schwerer. Glücklicherweise habe ich solche Erfahrungen nie persönlich gemacht, ich kenne aber einige Frauen, die das erleben. Ich habe nicht das Gefühl, dass wir (ganz allgemein gesprochen) in diesem Bereich schon Chancengleichheit haben. Männer haben sich über Generationen hinweg Netzwerke aufgebaut, die es ihnen grundsätzlich einfacher machen in Führungspositionen zu kommen und sich dort auch zu bewegen. Es liegt an uns Frauen, aber auch an den Männern, das mit der Zeit aufzulösen und für Frauen einfacher zu machen. Ich sage das mit einem gewissen Bedauern und mit der Erkenntnis, dass es sicher mindestens noch eine Generation dauern wird, bis sich das ändert und „equal“ ist.

Miele Geschäftsführerin Sandra Kolleth sagt: „Ich musste glücklicherweise nie darüber nachdenken ob ich eine Frau oder ein Mann in dieser Position bin.“

Sandra Kolleth: Das sehe ich auch so, ich möchte aber einen Punkt hinzufügen: Ich glaube, dass es sich Frauen auch oft selbst schwerer machen, weil sie – im positiven Sinn – einen sehr hohen Eigenanspruch haben. Es ist meiner Meinung nach eine Mischung aus hohem Anspruch an sich selbst und der Tatsache, dass eine Frau ganz besonders zeigen muss, dass sie ihren Job gut kann.

Elisabeth Leiter: Selbstkritik und ein hoher Anspruch an sich selbst, ist bei Frauen, jetzt wieder ganz allgemein gesprochen, ausgeprägter, als bei Männern, wie ich glaube. Dieses ständige sich selbst Hinterfragen und Dinge zutrauen – kann ich das wirklich? Bin ich schon erfahren genug für die neue Aufgabe? Viele Frauen stehen sich dadurch auch selbst oft ein bisschen im Weg.

Sandra Kolleth: Ich mag ja wie gesagt diese Zuschreibungen „typisch Mann“, „typisch Frau“ nicht. Aber das ist tatsächlich ein Punkt, den ich sofort unterschreiben würde. Ein gutes Beispiel sind Stellenausschreibungen: Kein Bewerber erfüllt von Anfang an 100% der Anforderungen. Deshalb frage ich immer: „Haben Sie das Potential die 100% zu erfüllen?“ Männer antworten oft: „70% kann ich, die restlichen 30% lerne ich.“ Frauen hingegen wollen viel lieber schon von Anfang an mit 120% in die Position einsteigen. Nachdem das selten möglich ist, zweifeln sie an sich selbst und machen eher einen Rückzieher. Ich sehe das ja als Auftrag an Frauen in Führungspositionen, etwas beizutragen, indem sie das aussprechen, ansprechen und andere Frauen ermutigen, sich selbst mehr zuzutrauen.

E&W: Was machen in Führungspositionen Frauen besser als Männer?

Sandra Kolleth: Ob besser oder schlechter – wie gesagt, mag ich das den Geschlechtern nicht einfach so zuschreiben. Es gibt Menschen, es gibt Persönlichkeiten und jeder hat seine speziellen Stärken und Schwächen. Natürlich ertappe ich mich auch hie und da dabei, wie ich mir denke „das war jetzt typisch Frau“ oder „typisch Mann“. Dabei will ich mir das gar nicht erlauben, weil es wieder dieses Schubladendenken nährt.

Elisabeth Leiter: Ich versuche mir in dieser Hinsicht auch immer ein eigenes Vorbild zu sein und bei einer Beurteilung eben nicht in Schubladen zu denken. Was Kompetenzen oder Qualifikationen betrifft, können Männer und Frauen gleich gut oder gleich schlecht sein, das ist geschlechtsunabhängig. Es gibt aber vielleicht doch Eines, was Männer besser können als Frauen, sich selbst nämlich stärker von diesem hohen Perfektionsanspruch zu lösen.

E&W: Gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der Herangehensweise an eine Führungsposition?

Elisabeth Leiter: Ich dachte lange Zeit, dass dieses klassische Karrieredenken bei Männern ausgeprägter ist – ein typisches Stereotyp. Ich machte allerdings die Erfahrung, dass es auch viele Frauen gibt, die unter allen Umständen auf der Karriereleiter aufsteigen wollen.

Sandra Kolleth: Gerade Führung ist eine höchstpersönliche Sache. Natürlich kennen Führungskräfte alle Techniken, Methoden und machten diverse Ausbildungen. Dennoch führt jeder einzelne im eigenen Stil und ganz persönlich. Ich denke allerdings, dass das geschlechtsunabhängig ist, und ganz andere Faktoren für einen Führungsstil verantwortlich zeichnen: Alter, familiärer Backround, Bildungshintergrund, Nationalität, etc.

Wobei ich einen Punkt, den wir vorhin bereits angesprochen haben, bei weiblichen Führungskräften ausgeprägter sehe: Sie sind oft selbstkritischer, denken darüber nach, wie Dinge gelaufen sind, und gehen selbstreflektierter an Fragestellungen heran.

Elisabeth Leiter: Man hört oft, dass Frauen besser auf ihr Team eingehen können, einfühlsamer und empathischer sind. Ich machte allerdings die Erfahrung, dass es auch Männer gibt, die das sehr gut können, und Frauen, die das gar nicht sind.

Sandra Kolleth: Man darf nicht außer Acht lassen, dass Männer das heutzutage auch sein bzw. zeigen dürfen. Diesen Schritt haben wir als Gesellschaft geschafft. Männer dürfen heute empathisch sein und einfühlsam, ohne, dass sie dafür belächelt werden. Männer können heutzutage auch ganz selbstverständlich in Karenz gehen. Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn war das noch nicht so. Da wurde hinter vorgehaltener Hand getuschelt, ob das nicht einen negativen Einfluss auf die Karriere haben könnte.

E&W: Sind Frauen in Ihren Augen die besseren Führungskräfte?

Miele Marketingleiterin Elisabeth Leiter sagt: „Zu sagen, die Welt wäre besser, wenn es mehr weibliche Führungskräfte gibt, ist eine Vermutung.“

Elisabeth Leiter: Das kann man meiner Meinung nach nicht so einfach verallgemeinern. Es gibt ganz tolle weibliche Führungskräfte, es gibt aber auch welche, die in anderen Positionen besser aufgehoben wären, und ganz genauso verhält es sich bei den Männern.

Zu sagen, die Welt wäre besser, wenn es mehr weibliche Führungskräfte gibt, ist eine Vermutung. Wir leben nun Mal in einer Zeit, in der diesbezüglich noch ein großes Ungleichgewicht herrscht. Und es sollte das Ziel sein, in diesem Punkt ein ausgewogeneres Verhältnis zu schaffen. Haben wir das erreicht, dann kann man solche Fragen auch konkreter beantworten.

Sandra Kolleth: Ich glaube nicht, dass der einzelne Mann oder die einzelne Frau die bessere Führungskraft ist. Ich glaube viel mehr, dass die Diversität von Teams den Erfolgsfaktor darstellt, also viele unterschiedliche Persönlichkeiten, Hintergründe und Erfahrungen.

E&W: Wie hat sich in den letzten Jahren die Rolle der Frau im Berufsleben verändert?

Elisabeth Leiter: In meiner Ausbildung dachte ich noch es gäbe keine Unterschiede. Mit dem Einstieg ins Berufsleben erkannte ich jedoch sehr schnell, dass es die doch gibt. Jetzt, 20 Jahre später, kann ich sagen, dass sich vieles zum Besseren gewandelt hat, dass vieles selbstverständlich ist, zB indem man darüber diskutiert – sowohl unternehmensintern als auch öffentlich.

Sandra Kolleth: Dennoch ist es noch ein weiter Weg bis Frauen und Männer die gleichen Chancen in der Berufswelt haben. Es braucht noch immer Initiativen wie zB Frauenförderungsprogramme.

Elisabeth Leiter: Frauen tun sich noch schwerer im Berufsleben. Auch weil es an Vorbildern mangelt. Vor 20, 30 Jahren gab es noch nicht so viele erfolgreiche Frauen, an denen man sich orientieren kann. Ich persönlich hatte zB nie ein einzelnes Vorbild. Ich suchte mir aus den verschiedensten Ecken unterschiedliche Eigenschaften und Qualitäten zusammen und bastelte mir mein eigenes anonymes Ideal zusammen.

Viele junge Frauen haben es heute insbesondere schwer, weil ihnen seitens der sozialen Medien so ein großer Druck auferlegt wird. Als junge Frau muss man heutzutage top ausgebildet sein, man muss erfolgreich sein – im Job, als Mutter und als Hausfrau. Und gut aussehen muss man darüber hinaus auch. Das sind völlig irreale Vorbilder, die im Internet propagiert werden.

Sandra Kolleth: Vorbilder haben einen enormen Einfluss. Spannend ist: Angela Merkel ist seit nunmehr 15 Jahren im Amt. Ein unter 20-Jähriger kennt also gar nichts anderes als eine weibliche deutsche Kanzlerin. Ich glaube, das sind wichtige Bilder, die vieles möglich machen. Und ich bin neugierig welchen Einfluss das haben wird.

E&W: Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass es noch immer weniger Frauen als Männer in Führungspositionen gibt?

Sandra Kolleth: Ich weiß nur woran es NICHT liegt, nämlich an den mangelnden Fähigkeiten (lacht). Das ist zum Teil historisch gewachsen. Und ich glaube es ist eine Mischung aus vielen Dingen. Es liegt an den Unternehmen, an der Gesellschaft, der Kultur, der Akzeptanz, dem eigenen Wollen, den fehlenden Vorbildern, …

Elisabeth Leiter: Aber wir sind auf einem Weg der Besserung. Nun muss man überlegen was fehlt und was es braucht, um dieser Entwicklung noch mehr Schwung zu geben.

E&W: Welche Charaktereigenschaften und Fähigkeiten machen eine Frau zur erfolgreichen Führungskraft?

Elisabeth Leiter: Als Führungskraft benötigt man Durchhaltevermögen und eine dicke Haut. Je weiter man aufsteigt, desto weniger dünnhäutig darf man sein, und desto weniger angebracht sind diverse Befindlichkeiten. Ganz wichtig ist meines Erachtens auch ein gutes Maß an Selbstreflexion.

Man muss wissen wer man ist, was man kann und wie man an den Punkt gekommen ist, an dem man sich aktuell befindet. Ein gewisses Maß an Demut kommt dann automatisch dazu. Wenn all das gegeben ist, kann man leichter mit den großen Herausforderungen umgehen, die auf einen warten, dann ist ein gutes Stück des Weges in Richtung Führungskraft geschafft.

Sandra Kolleth: Das unterschreibe ich. Für mich persönlich war zudem enorm wichtig herauszufinden, was mir Energie gibt und Kraft, was mir Spaß macht und welcher Passion ich folge. In meinem Fall ist es die Kommunikation, die mich stark macht und die mir Energie gibt.

E&W: Ist man als erfolgreiche Frau eher mit Neidern konfrontiert?

Elisabeth Leiter: Das mag sein. Ich habe das persönlich zwar nie erlebt, aber ich kenne einige Frauen, die durchaus damit zu kämpfen hatten. Ich finde das schade. Denn gerade Frauen, die die Karriereleiter hochsteigen, würden Unterstützung und Zuspruch benötigen.

Sandra Kolleth: Ich habe das zwar nicht im beruflichen Kontext erlebt, aber im privaten. Es gab einst einen Partner, der es nicht ertrug, dass ich Karriere mache.

E&W: Gibt es Fehler, die Frauen eher machen als Männer?

Sandra Kolleth: Nur den einen, sich selbst zu wenig zuzutrauen.

Elisabeth Leiter: … und der ist schlimm genug. (lacht)

E&W: Gibt es ein Ereignis in ihrem Berufsleben, das in die Kategorie „typisch Mann/ Frau“ fällt?

Sandra Kolleth: Als typisch männlich erachte ich die hohe Bedeutung, die Statussymbolen beigemessen wird. Das können so banale Dinge wie zB ein eigener Drucker im Büro sein. Das kann aber auch ein Auto sein. Dieses Verhalten sehe ich bei Frauen deutlich weniger ausgeprägt. Wobei ich gelernt habe, dass man das als Frau nicht zu sehr vernachlässigen darf. Denn es sind immerhin Symbole, auf die in unserer Gesellschaft Wert gelegt wird. Ich musste früher wirklich darauf achten eine Balance zu finden, zwischen „das ist mir nicht wichtig“ und „es gehört zum Spiel dazu“.

E&W: Warum sind Sie stolz eine Frau zu sein?

Sandra Kolleth: Ich bin stolz DIE Sandra Kolleth zu sein. Aber wahrscheinlich wäre ich genau stolz, wenn ich DER Sandro Kolleth wäre.

Elisabeth Leiter: Ich bin stolz eine Frau zu sein, weil mir das selbstverständlich alles ermöglicht, was ich sein möchte.

Sandra Kolleth: Ein kurzer Nachtrag: Ich bin trotzdem sehr gerne DIE Sandra Kolleth (zwinkert)

E&W: Was raten Sie jungen Frauen, die Karriere machen wollen?

Elisabeth Leiter: Ich sage: Nur Mut! Hört auf kritische Stimmen und zieht das Positive daraus. Lasst Euch bloß nicht einschüchtern. Nur Ihr selbst lebt und gestaltet Euer Leben, egal was die anderen sagen.

Sandra Kolleth: Dem schließe ich mich wieder vollumfänglich an. Nur eine Ergänzung: Entdeckt Eure Leidenschaft!

 

 

Über Sandra Kolleth

Sandra Kolleth studierte Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien mit der Spezialisierung auf Warenhandel und Personalwirtschaft. 1995 stieg sie im Qualitätsmanagement bei Xerox Austria ein. Zwei Jahre später wechselte sie in den Vertrieb. 2003 übernahm sie die Marketingleitung. Ein Jahr später wurde Kolleth Mitglied der Geschäftsführung. 2008 übernahm sie die Leitung der Xerox Global Services, der Dienstleistungstochter von Xerox Austria. 2013 wurde Sandra Kolleth zur General Managerin von Xerox berufen. 2018 übernahm sie die Leitung von Miele Österreich, Slowenien und Kroatien. Mit ihr ist nun erstmals eine Frau bei Miele an dieser Position.

Über Elisabeth Leiter

Die gebürtige Osttirolerin Elisabeth Leiter studierte Internationale Wirtschaft und Management an der Fachhochschule Kufstein sowie am Dublin Institute of Technology. Sie hatte unterschiedliche Positionen im Marketing inne. So war sie sieben Jahre als Head of Center Marketing bei SES Spar European Shopping Centers. 2013 kam sie zu Miele Österreich, wo sie seitdem als Marketingleiterin tätig ist.

 

Diesen Beitrag teilen

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

− 1 = 5

An einen Freund senden