Mittwoch, 12. Mai 2021
Fokus auf Homeoffice und mehr Komfort

AVM startet mit FRITZ!OS 7.25

Multimedia | Wolfgang Schalko | 26.02.2021 | |  
Großes Update für alle FRITZ!-Produkte mit Fokus auf Homeoffice und Smart Home – in Summe über 70 Neuerungen und Verbesserungen. Großes Update für alle FRITZ!-Produkte mit Fokus auf Homeoffice und Smart Home – in Summe über 70 Neuerungen und Verbesserungen. AVM hat mit dem Roll-out von FRITZ!OS 7.25 begonnen – ein kostenloses Update, das über 70 neue Funktionen und Verbesserungen für alle FRITZ!-Produkte bringt. Vom Homeoffice mit Videokonferenz über das Streamen der Lieblingsserie bis hin zum digitalen Lernen oder Gaming-Vergnügen: FRITZ!OS 7.25 hat für die Anwender zahlreiche Vorteile parat und erhöht bei allen FRITZ!-Produkten die Stabilität und Sicherheit.

Das neue FRITZ!OS steht ab sofort für die FRITZ!Box 7590 bereit. Für alle weiteren aktuellen FRITZ!-Produkte wird das Update schrittweise ausgerollt. Anwender erhalten das FRITZ!OS 7.25 automatisch, wenn die Auto-Update-Funktion gewählt wurde, oder nach einem Klick auf „Update starten“ auf der Benutzeroberfläche „fritz.box“. Weitere Infos finden sich unter avm.de/fritzos.

Hier eine Übersicht mit den zwölf wichtigsten Funktionen, die das Update bringt:

  1. Vorfahrt im Homeoffice – Geräte-Priorisierung fürs Arbeiten zu Hause: Anwender können nun besonders einfach ihre Homeoffice-Notebooks oder -Rechner priorisieren. Denn die Funktion wird jetzt auch in der Mesh-Übersicht der FRITZ!Box direkt für das Netzwerkgerät angeboten. Das Gerät wird bei der Internetnutzung bevorzugt behandelt, falls die Internetverbindung voll ausgelastet ist. Das ist beispielsweise bei Videokonferenzen äußerst nützlich.
  2. Vereinfachte Kontrolle für Eltern – Neues bei der Kindersicherung: Für Eltern ist es jetzt noch leichter, die Kontrolle über Online-Zeiten und zugängliche Web-Inhalte zu behalten. So lassen sich die Tickets der Kindersicherung, die zusätzliche Zeitfenster ermöglichen, nun besser auf der FRITZ!Box-Oberfläche verwalten. Tickets können jetzt als „verteilt“ markiert und auch alle Tickets zurückgesetzt werden.
  3. Telefonate leichter managen – höhere Übertragungsqualität bei Mobilfunk: Für die wachsende Zahl an Telefonaten ermöglicht das Update eine Vielzahl von Verbesserungen für eine leichtere Bedienung und Konfiguration der Telefonie in der FRITZ!Box. Dazu gehört die komplett überarbeitete Einrichtung von Rufumleitungen und Rufsperren. Darüber hinaus wurde die Übertragungsqualität bei Telefonaten zu Mobilfunkgegenstellen mit schlechter Mobilfunkanbindung verbessert. Die überarbeitete Telefonbuchverwaltung ermöglicht u. a. das Kopieren und Verschieben von Einträgen zwischen unterschiedlichen Telefonbüchern. Die hilft auch dabei, Privates und Berufliches zu trennen.
  4. Feintuning für noch besseres WLAN: Mit immer mehr Geräten im Heimnetz steigen die Anforderungen ans WLAN stetig. FRITZ!OS 7.25 umfasst viele Detailverbesserungen für noch besseres WLAN Mesh. Beispielsweise wurde die Autokanalwahl im WLAN weiter optimiert, damit Streaming, Gaming oder Homeschooling auf vielen mobilen Geräten verlässlich läuft.
  5. Wetterinformationen auf dem FRITZ!Fon: FRITZ!Fon erhält einen neuen Startbildschirm, der die aktuellen Wetterinfos und auch eine Vorhersage für die nächsten Stunden und Tage anzeigt. Insgesamt können Anwender je nach Vorliebe nun zwischen neun verschiedenen Startbildschirmen auf dem FRITZ!Fon wählen.
  6. Hotspot und Anrufbeantworter an/aus: Der WLAN-Gastzugang und der Anrufbeantworter der FRITZ!Box lassen sich nun auch mit dem Funktaster FRITZ!DECT 440 einfach an- und ausschalten. Nutzer der FRITZ!Box erhalten neben der FRITZ!App WLAN, der Benutzeroberfläche und dem FRITZ!Fon somit eine weitere Möglichkeit, Gästen schnell einen WLAN-Hotspot anzubieten. In der Mittagspause oder bei Feierabend reicht künftig ein Knopfdruck und der Anrufbeantworter ist aktiv.
  7. Luftfeuchtigkeit messen mit FRITZ!DECT 440: Der smarte Taster FRITZ!DECT 440 kann nun nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit messen und anzeigen. Der Wert wird direkt auf dem FRITZ!DECT 440, in der FRITZ!App Smart Home, auf einem FRITZ!Fon oder in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche dargestellt. Anwender erhalten hier einen Hinweis, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch oder zu niedrig ist. So lässt sich jederzeit ein ideales Raumklima sicherstellen, was umso wichtiger ist, je mehr Zeit man zu Hause verbringt.
  8. Datensicherung für internen Speicher: Der interne Speicher der FRITZ!Box für Bilder, Klingeltöne oder Sprachnachrichten hat eine Datensicherung erhalten. So können die entsprechenden Daten leicht gesichert und beispielsweise auf eine neue FRITZ!Box übertragen werden.
  9. FRITZ!Box-LTE-Modelle erhalten SMS-Journal und SMS-Sendefunktion: Die FRITZ!Box-LTE-Modelle erhalten eine deutlich verbesserte SMS-Unterstützung. Neben der neuen Sendefunktion für SMS gibt es nun auch ein neues SMS-Journal, das empfangene und gesendete SMS-Nachrichten auflistet. Der Push Service für SMS kann nun auch für die SMS-Sendefunktion mitgenutzt werden.
  10. Fax-Journal und optimierte Konfiguration:
    Vor allem im geschäftlichen Kontext ist das Fax immer noch von Bedeutung. Auf Wunsch vieler Nutzer wurde ein neues Fax-Journal integriert, das empfangene und gesendete Faxe zusammenfasst. Die Konfiguration des internen Faxgerätes ist jetzt an zentraler Stelle für Senden und Empfangen gleichermaßen möglich. Außerdem deaktiviert das Öffnen empfangener Faxdokumente jetzt automatisch die Signalisierung neu empfangener Faxe über die Info-LED an der FRITZ!Box.
  11. Stabilere Internetverbindung für Supervectoring und Long-Reach-VDSL: Bei den DSL-Modellen wie der FRITZ!Box 7590 wurde das Zusammenspiel mit Supervectoring-Anschlüssen (35b) an DSLAM-Gegenstellen weiter verbessert und gleichzeitig die Interoperabilität für Long-Reach-VDSL erhöht.
  12. Unterstützung der Business-Telefonieplattform CompanyFlex: Neu ist auch die Unterstützung der Business-Telefonieplattform CompanyFlex der Deutschen Telekom. FRITZ!OS ermöglicht nun sowohl die Nutzung eines CompanyFlex-SIPTrunks mit einer FRITZ!Box am Unternehmensstandort als auch die Nutzung von CompanyFlex Cloud-Rufnummern in der FRITZ!Box der Mitarbeiter im Homeoffice.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.