Sonntag, 28. November 2021
Bemerkenswertes Konzept für Groß und Klein

EP:Stadtwerke Mürz im neuen Look

Wolfgang Schalko | 24.11.2021 | |  
Die neue Front von EP:Stadtwerke Mürz im Stadtzentrum. Die neue Front von EP:Stadtwerke Mürz im Stadtzentrum. Im steirischen Mürzzuschlag befindet sich ein Unikum innerhalb von ElectronicPartner: der einzige EP:Markenhändler der Kooperation mit einer Kombination aus Spielwaren- und Elektrofachgeschäft. Nach Umbau und Modernisierung feierte man bei EP:Stadtwerke Mürz kürzlich die Wiedereröffnung.
EP:Stadtwerke Mürz-Geschäftsführer Reinhard Welser und Regionalbetreuer Erich Theuermann (re.) im neuen Geschäftslokal, das Elektrogeräte und Spielwaren harmonisch kombiniert.

Das im Zentrum von Mürzzuschlag gelegene Geschäftslokal bildet nicht nur aufgrund der Sortimentsgestaltung eine Besonderheit, sondern auch in Hinblick auf die räumlichen Gegebenheiten.Bis vor kurzem umfasste der innerstädtische Standort der Stadtwerke Mürzzuschlag eine Fläche von 900m2, wo neben dem Elektro-und Spielwarenhandel auch noch ein Möbel-Handel Platz finden musste. Aufgrund des U-förmigen Grundrisses ein äußerst schwieriges Unterfangen, das zudem praktisch keine Lagerfläche zuließ und so dem täglichen Geschäftsbetrieb nicht sonderlich dienlich war. Auf die Möbel-Ausstellung hat man im neuen Konzept daher verzichtet und „begnügt” sich nun mit 240m2 Verkaufsfläche.

„Wir sind mit unser EP:Fachgeschäft jetzt zentral als Nahversorger platziert und positioniert. Unser Fokus liegt auf Elektrogeräten und Spielwaren, wobei wir natürlich auf kleinem Raum möglichst viel herzeigen möchten – und das funktioniert mit dem Virtual Shelf sehr gut“, erklärte Reinhard Welser, Geschäftsführer von EP:Stadtwerke Mürz, im Rahmen der Wiedereröffnung Ende Oktober und verwies auf ein weiteres Spezifikum: den NaturGut-Laden, der im hinteren Teil des Geschäfts platziert ist und regionale Lebensmittel und Schmankerl feil bietet. „Der NaturGut-Laden zieht natürlich viele Menschen ins – bzw. durchs –Geschäft“, berichtete der Geschäftsführer von einer fruchtbaren Symbiose.

Zur Wiedereröffnung Ende Oktober konnte man zahlreiche Kunden begrüßen.

Den Möbelhandel hat man nach dem Umbau aber keineswegs aufgegeben, sondern in die Zentrale der Stadtwerke verlegt, die sich in der nahe gelegenen Mariazeller Straße befindet. Dort wurde außerdem ein neues Miele Center geschaffen. Weitere 400 m2 Fläche stehen dafür in der Zentrale insgesamt zur Verfügung, und – unschwer zu erraten – wurden dort parallel zum EP:Fachgeschäft ebenfalls feierlich eröffnet. „Damit sind wir jetzt besser strukturiert und konnten die innerbetrieblichen Wege verkürzen. Die Stadtwerke sind ja ein Versorgungsbetrieb, der von der örtlichen Infrastruktur über das Kabel-TV bis hin zur Bestattung für vieles zuständig ist, und da braucht es effiziente Organisation“, so Welser.

Partnerschaftlich verbunden

Genau deshalb fühlt er sich auch bei ElectronicPartner sehr gut aufgehoben: „Wir erfahren volle Unterstützung, v.a. von unserem Regionalbetreuer Erich Theuermann. Wie er ist auch die EP:Geschäftsführung sehr nahe am Betrieb, d.h. es gibt kurze Wege und wir pflegen ein offenes Verhältnis.“ Doch nicht nur in personeller Hinsicht zeigt sich Welser hoch zufrieden: „Wir wollen die volle Bandbreite an Geräten abdecken. Da sind wir mit ElectronicPartner super aufgestellt und die Ware, die nicht bei uns auf Lager ist, bekommen wir schnell geliefert.”

ElectronicPartner-GF Michael Hofer (2.v.l.) und Erich Theuermann (li.) überbrachten zur Eröffnung Geschenke.

Die EP:Mitgliedschaft der Stadtwerke Mürzzuschlag erfolgte praktisch zeitgleich mit Welsers Übernahme der Geschäftsführung am 1. April 2016. Bei den Umbaumaßnahmen habe man sich einmal mehr auf die Unterstützung der Kooperation verlassen können, insbesondere was die Planung und Beschaffung der Innenausstattung betrifft, schilderte Welser, der mit „Sales-Genius” Martin Riegler auch noch einen lokalen Experten in die Umsetzung mit einbezog.

Neue Wege

Bei der Eröffnung Ende Oktober lockten Aktionsangebote, Gerätevorführungen, Verkostungen, uvm. zahlreiche Kunden in das modernisierte Geschäftslokal. Mit der geänderten Aufteilung der Verkaufsflächen geht dabei auch ein neuer strategischer Ansatz einher: Erfolgte der Verkauf früher oft aus der Ausstellung heraus, will man nun ein Umdenken erreichen, sodass sich die Kunden ihre Geräte selbst vom Lager (in der Stadtwerke-Zentrale) abholen bzw. – so wie bei der großen Weißware ohnehin üblich – liefern lassen. „Das EP:Fachgeschäft dient somit hauptsächlich als Ausstellung und zur Vorführung”, erklärte Welser. „Lego und Spielwaren wie Schleich-Figuren sind extrem gute Frequenzbringer und somit eine super Ergänzung.”

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