Donnerstag, 30. Juni 2022
Weiter auf Erfolgskurs in Österreich und Deutschland

Küche&Co meldet neues Rekordjahr 2021/2022

Hintergrund | Stefanie Bruckbauer | 03.05.2022 | |  
Küche&Co blickt in Deutschland und Österreich auf zwei erfolgreiche Geschäftsjahre zurück. Küche&Co blickt in Deutschland und Österreich auf zwei erfolgreiche Geschäftsjahre zurück. Bereits im Geschäftsjahr 2020/2021 konnte Küche&Co einen Rekordumsatz einfahren. Im Geschäftsjahr 2021/2022 setzte das Küchen-Franchisesystem seinen Erfolgskurs fort und steigerte den Rekordumsatz des Vorjahres „noch einmal deutlich“, wie die Otto Group Tochter informiert.

Im letzten Jahr konnte das Einbauküchen-Franchisesystem Küche&Co einen Rekordumsatz melden: Im Geschäftsjahr 2020/2021 erzielte die Otto Group Tochter ein Umsatzplus von knapp unter 20% auf bestehender Fläche im Vergleich zum Vorjahr. Im Geschäftsjahr 2021/2022 konnte Küche&Co seinen Erfolgskurs fortsetzen und den Rekordumsatz des Vorjahres noch einmal deutlich steigern, wenn auch dieses Mal nicht mehr im zweistelligen Bereich.

André Pape, Geschäftsführer bei Küche&Co, erklärt: „Uns ist es, wie zahlreichen Marktbegleitern, gelungen, die Auftragseingänge auf bestehender Fläche wiederholt sehr deutlich zu steigern. Trotz Lieferengpässen, Fachkräftemangel und anderen Branchenproblemen spiegelte sich der Zuwachs bei Auftragseingängen aber auch im Umsatz wider. Wir sind stolz darauf, dass wir vor dem Hintergrund eines sehr guten Vorjahres trotz schwieriger Bedingungen erneut nicht nur Aufträge, sondern auch Umsatz steigern konnten. Durch vorausschauende Planung, gute Lieferantenbeziehungen, gezielte Kundenkommunikation und Nutzung von Konzernsynergien konnten wir das erreichen. Unser Dank geht an alle Mitarbeiter und Franchisenehmer für ihren herausragenden Einsatz.“

Ein weiterer Grund für den Erfolg sei, dass Küche&Co seine Digitalkompetenz bereits seit Jahren als Teil seiner Unternehmensstrategie verstehe. Digitale Services, wie z.B. Onlineverkauf per Videochat, hätten sich bei Franchisepartnern und Kunden nicht nur in der Pandemiezeit bewährt, sondern seien fester Bestandteil des Küche&Co Systems geworden. „Gemäß dem Motto ‚Stillstand ist Rückschritt‘ bauen wir den Bereich Digitalisierung kontinuierlich aus. Das entsprechende Wissen wird durch die hauseigene Küche&Co Akademie allen Franchisepartnern vermittelt. Insgesamt können sich die Kunden auf einen herausragenden Service und ein besonderes Einkaufserlebnis digital und stationär verlassen“, so Pape, laut dem es insofern nicht verwunderlich sei, dass Küche&Co sich bereits seit einigen Jahren in Folge mit dem Titel „Digital-Champion“ schmücken darf. „Das attraktive 120m2. Konzept in Verbindung mit einem Virtual Reality Angebot im Studio sind ein weiterer Baustein in unserem Digitalisierungsprozess und zugleich Wachstumsfaktor. Wir blicken wirklich auf ein besonders gutes Geschäftsjahr zurück, denn wir konnten nicht nur das Rekordjahr 2020/21 toppen, sondern haben auch die Studiozahl erhöhen können. Auch für das kommende Geschäftsjahr 2022/2023 sind bereits weitere Studioeröffnungen terminiert.

Küche&Co in Österreich

Küche&Co Österreich Geschäftsführer Michael Stangl.

Auch die Schwester in Österreich kann auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken: Im Vergleich zum Vorjahr wurde hier sogar eine zweistellige Steigerung beim Systemumsatz erzielt. „Damit können wir auf das beste Jahr unserer Geschichte zurückschauen“, betont Kai Giersch, Geschäftsführer von Küche&Co Österreich. Am Ende des Geschäftsjahres gehörten 11 Standorte zum Küche&Co System in Österreich, weitere Eröffnungen sind im laufenden Geschäftsjahr terminiert. „Wir freuen uns über unsere zwei neuen Standorte in Österreich und gehen davon aus das Expansionstempo in diesem Geschäftsjahr nochmals steigern zu können”, ergänzt sein Geschäftsführungskollege Michael Stangl.

Trotz allen Erfolges müssten aktuelle Geschehnisse wie der Krieg in der Ukraine und die höchste Inflationsrate seit fast 30 Jahren mit all ihren Auswirkungen im Blick gehalten werden, um weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren. Niels Jacobsen, Geschäftsführer von Küche&Co, kommentiert: „Obwohl niemand die aktuelle politische Situation und die Intensität ihrer Folgen wirklich voraussehen konnte, gilt es nun, die daraus resultierenden Effekte bei allen Zukunftsplanungen zu berücksichtigen. Dazu gehören zusätzliche Störungen in den ohnehin schon nicht mehr optimalen Lieferketten, weitere Kostensteigerungen, Zinseffekte und deutlich geringere Konsumneigung. Wir haben bereits im letzten Jahr mehrere Faktoren für eine sich abschwächende gesamtwirtschaftliche Entwicklung gesehen, sowie einhergehende Folgen für die Küchenbranche antizipiert. Insofern haben wir uns bei Küche&Co bestmöglich darauf eingestellt und entsprechende Vorkehrungen getroffen. Wir bleiben auch in Zukunft für unsere Franchisenehmer und Kunden ein Partner, auf den sie sich verlassen können – und jede Markt-Herausforderung bietet auch eine Chance.“

 

 

 

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