Mittwoch, 28. September 2022
Vorstellung der Weiterbildungsplattform EP:Campus

Grüne Infotage von ElectronicPartner: „Voll ins Schwarze”

Hintergrund | Wolfgang Schalko | 31.05.2022 | |  Veranstaltungen, Wissen
ElectronicPartner-GF Michael Hofer durfte sich über durchwegs guten Besuch an den insgesamt neun Stationen freuen. ElectronicPartner-GF Michael Hofer durfte sich über durchwegs guten Besuch an den insgesamt neun Stationen freuen. Die diesjährige Frühjahrstour führte ElectronicPartner im Mai an insgesamt neun Stationen in Südtirol und ganz Österreich – und war ein Erfolg auf ganzer Linie, wie ElectronicPartner-GF Michael Hofer resümierte: „Wir haben selten so gutes Feedback auf eine Veranstaltung erhalten wie zu den grünen Infotagen 2022.” Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des EP:Campus mit Chef-Trainer Hannes Katzenbeisser sowie strategische Themen und natürlich der persönliche Austausch.

In seiner Eröffnungs-Keynote ging Michael Hofer zunächst auf die erfolgreiche Bewältigung der Covid-Krise sowie die aktuellen Herausforderungen bei der Liefersituation ein. Angesichts der herrschenden Unsicherheit – und wegen steigender Gerätepreise – sollten sich Händler mit Ware bevorraten, empfahl der GF.

Ab sofort können die Koop-Mitglieder die bequeme Google-Bewertung via QR-Code für sich nutzen.

Weiters präsentierte Hofer zwei interessante Marketing-Themen: Erstens regionale Online-Werbung, wo der Kunde über die Echtzeit-Lagerstände der teilnehmenden Händler zum gewünschten Produkt in seiner Nähe geführt wird, und andererseits die Google-Bewertung des Händler via QR-Code. Dafür bietet ElectronicPartner seinen Mitgliedern Visitenkarten und Kassen-Aufsteller mit QR-Codes, über die zufriedene Kunden bequem per Smartphone ihre (Top-)Bewertung abgeben können – wodurch der Händler bei den Google-Suchanfragen weiter vorne gelistet wird.

EP:Campus – der Mensch im Fokus

Als Highlight der grünen Infotage stand die Vorstellung des EP:Campus am Programm. Gemäß der Devise „Weiterbildung macht den Unterschied” soll dieser als „innovativste Weiterbildungsplattform der Branche” mit den Themenschwerpunkten Verkauf, Strategie und Persönlichkeit neue Maßstäbe setzen.

EP:Campus Chef-Trainer Hannes Katzenbeisser bot einen Vorgeschmack auf die Seminare, die im Juni starten.

Chef-Trainer Hannes Katzenbeisser bot einen Vorgeschmack, was die Teilnehmer bei den im Juni startenden Seminaren erwartet – wobei sein erklärtes Ziel lautet, im Rahmen des EP:Campus „bis zum Jahr 2025 die mit Abstand besten Verkäufer und Elektrohändler in Österreich hervorzubringen. Dafür bürgen mein Trainer-Team und ich.” Und noch eine Garantie gab der ehemalige Elektrohändler ab: „Jeder, der dabei ist, kann etwas für die Praxis mitnehmen – entweder er macht mehr Umsatz oder er hat mehr Spaß am Verkaufen.” In seinem rund zweieinhalbstündigen Vortrag spannte Katzenbeisser einen breiten thematischen Bogen, der von den acht Hauptfehlern von Unternehmen über ausgewählte Wow-Effekte bis hin zu den vier Phasen des Verkaufs samt „echtem” Verkaufsgespräch reichte. Dabei kamen auch die – gerne vergessenen – Grundlagen nicht zu kurz: Es gehe letztlich immer darum, die Lebensqualität des Kunden zu erhöhen. Um das zu erreichen, müsse man den Kunden anhand der richtigen Fragen kennenlernen und den Nutzen des Produkts hervorstreichen, nicht die Features und Funktionen.

Klares Ziel

Der EP:Campus soll seinem Claim „Weiterbildung macht den Unterschied” in den nächsten Jahren mehr als gerecht werden.

Mit 30 Jahren sei ElectronicPartner zwar die jüngste, aber mittlerweile bereits die größte Kooperation in Österreich, hielt Hofer fest. „Diesen Vorsprung wollen wir mithilfe des EP:Campus ausbauen und wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten, wird unser Vorsprung in drei Jahren nicht mehr einzuholen sein!”, gab er sich zuversichtlich und merkte zugleich an, dass die Teilnahme am EP:Campus keine Verpflichtung, sondern ein Angebot für die Mitglieder darstelle. Die zahlreichen Buchungen direkt vor Ort und das positive Echo würden jedoch zeigen, dass man mit dem EP:Campus „voll ins Schwarze” getroffen habe.

Mehr über die grünen Infotage lesen Sie in der demnächst erscheinenden E&W 6/2022.

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