Montag, 30. Januar 2023
Das ultimative Werkzeug

Energy3000 präsentiert den solarJet

Photovoltaik Energiezukunft | Wolfgang Schalko | 25.11.2022 | |  Wissen
Die Präsentation des solarJet war das Highlight bei der heurigen Tafelrunde von Energy3000 solar. Die Präsentation des solarJet war das Highlight bei der heurigen Tafelrunde von Energy3000 solar. (© Energy3000 solar / Katharina Sandri) Entsprechend der anhaltend hohen Nachfrage nach PV-Anlagen soll auch das Business der PV-Spezialisten sprichwörtlich abheben. Damit das gelingt, hat Energy3000 solar das optimale Werkzeug vorgestellt: den solarJet. Dieses Tool ermöglicht den Fachpartnern des Systemhauses, selbst im dichtesten Projekt-Dschungel stets den Überblick zu behalten.
Durch entsprechende Schnittstellen greifen die digitalen Tools von Energy3000 perfekt ineinander.

Die Präsentation des brandneuen solarJet war auch das Highlight der diesjährigen Tafelrunde von Energy3000 solar. Nach arbeitsintensiver Entwicklungsphase und einem sorgfältigen Feinschliff stellte Geschäftsführer Christian Bairhuber den versammelten Fachpartnern das mit Spannung erwartete Ergebnis vor: Als jüngstes Tool im digitalen Werkzeugkasten des Systemhauses soll der solarJet „unsere Fachpartner bestmöglich dabei unterstützen, die aktuelle und kommende Flut an Photovoltaik-Anlagen besser organisiert zu bewältigen. Oder anders gesagt: Es geht um höheres Volumen bei gesteigerter Qualität.” Für Bairhuber steht somit außer Frage, dass „der solarJet neben unserem bewährten Planungstool PVC und dem Webshop in Zukunft DAS Werkzeug schlechthin wird.”

Boost fürs Business

Einen tiefgreifenden ersten Einblick gaben die beiden Energy3000-Experten Martin Seidl und Anto Matijasevic. Das Unternehmen ist in 26 Ländern aktiv bietet seinen Kunden und Fachpartnern bereits viele praktische – und dementsprechend gut genutzte – digitale Instrumente, wie z.B. den SolarCheck für erste Abschätzungen sowie den PV Creator (PVC) für professionelle Planung. Mit dem neuen solarJet wird das Angebot um ein Organisationstool erweitert, das die Projektplanung und -abwicklung vom ersten Kontakt bis zur Endabnahme unterstützt – inklusive Arbeits- und Zeitplänen. „Das enorme PV-Wachstum sorgt für entsprechend viele Projekte – dafür braucht es eine entsprechend professionelle Abwicklung. Mit dem solarJet sollen Projekte rund laufen und unsere Fachpartner den Überblick behalten. Beispielsweise ist der Status sämtlicher Projekte darin jederzeit abrufbar – was den Abwicklungsaufwand deutlich reduziert, weil alles Relevante stets ersichtlich ist, und gleichzeitig die Qualität steigert”, erläuterte Seidl.

Das Dashboard des solarJet liefert einen sehr guten Überblick über die wichtigsten Projekte und die aktuellsten Fortschritte bzw. Entwicklungen.

Ihre besondere Stärke spielen die Tools von Energy3000 dadurch aus, dass sie mit Schnittstellen verbunden sind – „Das heißt, SolarCheck, PVC und solarJet greifen ineinander”, führte Seidl weiter aus. So kann aus den eingegebenen Nutzerdaten des SolarChecks und dem daraus kreierten Lead gleich automatisch ein neues Projekt im solarJet erstellt werden. Ebenso können für ein Projekt benötigte Aspekte wie die Prüfung der Realisierbarkeit oder das Legen eines Angebots über den PVC erfolgen und wieder in die Abwicklung via solarJet einfließen.

Perfekt organisiert

Der solarJet begrüßt seine Nutzer mit einem Dashboard, das individuell konfigurierbar ist und neben den hinterlegten Firmendaten sowie einer Übersicht der Team-Mitglieder auch die bevorzugten Projekte (=„Favoriten“) und die aktuellsten Benachrichtigungen anzeigt. Alternativ zur o.g. automatischen Erstellung lassen sich Projekte und deren Parameter natürlich auch manuell anlegen. Dies erfolgt in sechs Schritten, beginnend bei den Basisinfos über die Definition von Schablonen (=Vorlagen), Projektrollen, Status und Aufgaben bis hin zum eigentlichen Start des Projekts. In den einzelnen Unterpunkten finden sich entsprechende Standardvorgaben von Energy3000, mit denen der Nutzer sofort loslegen kann. Optional können jederzeit auch eigene Aspekte und Inhalte hinzugefügt bzw. Änderungen vorgenommen werden – wobei gerade der Punkt „Aufgaben” sehr umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten erlaubt.

Wurde ein Projekt angelegt und gestartet, lassen sich die Informationen je nach Bedarf visualisieren – hier z.B. die Aufgaben in der Zeitleiste.

Wird ein Projekt gestartet, bieten die Menüpunkte „Aufgabentafel”, „Aufgabenliste” und „Zeitleiste” jeweils mit einem Klick die volle Information auf einen Blick: Welche Aufgaben sind bei Machbarkeitsprüfung, Verkauf, Bestellung, Ausführung etc. zu erledigen, wem sind diese Aufgaben zugeordnet, wer hat was genau bis wann zu tun, was ist bereits abgearbeitet, wo und warum stockt es eventuell gerade, etc. Bei all dem ist die Dokumentenverwaltung ein zentraler Aspekt: Zur jeweiligen Aufgabe lassen sich Dokumente hinzufügen, die dann bei Fertigstellung des Projekts gesammelt in der Dokumentenbibliothek ausgegeben werden – womit die gesamte Dokumentation praktisch „nebenbei” erledigt wird. Über den Projektabschluss hinausreichend ist zudem auch der Bereich After-Sales abbildbar, wie z.B. für Servicierung, Garantiefristen, u.Ä.

Praxiserprobt

Bei der Präsentation wurde sehr schnell deutlich, wie viel Hirnschmalz und welch umfassende Erfahrungen aus der Praxis in die Entwicklung des solarJet eingeflossen sind. Dafür, dass die Nutzung für die Fachpartner kein Sprung ins kalte Wasser wird, hat Energy3000 selbst gesorgt und die Abwicklung eines 4,5 MWp-Prestigeprojekts am Erzberg komplett über den solarJet aufgesetzt. Somit lautete Bairhubers Fazit treffend: „Wir sind startklar – der solarJet kann abheben.” 

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