Miele Dunstabzugshaube siegt bei Stiftung Warentest
Leistungsstark und dennoch platzsparend – durch ihre niedrige Bauweise bleibt bei der Miele-Flachpaneelhaube DAS 2620 im Oberschrank immer noch Raum, zB. für ein Gewürzbord. (Foto: Miele)
Stiftung Warentest hat insgesamt 16 Dunstabzugshauben im Umluftbetrieb geprüft. Die Miele Flachpaneelhaube DAS 2620 überzeugte dabei mit der Note von 1,9.Die StiWa-Tester bewerteten die Miele-Dunstabzugshaube in nahezu allen Prüfkriterien mit „gut“ oder „sehr gut“. Insbesondere bei der Funktionsprüfung überzeugte das 60 Zentimeter breite Miele Gerät und erhielt als einziges Modell der Kategorie „Teleskophauben“ (Flachpaneelhauben) die Note „sehr gut“. Durch die 10-lagigen Edelstahl-Metallfilter erreiche die DAS 2620 eine effiziente Filterleistung und „holt das meiste Fett aus der Luft“. Im Umluftbetrieb adsorbiert der nachgelagerte Active AirClean „gut“ unerwünschte Geruchsmoleküle, wie StiWa urteilt. So bleibe auch „nach dem Kochvergnügen das Raumklima in der Küche angenehm“.

In der Handhabung erreichte die DAS 2620 als einziges Gerät im Test bei den Flachpaneelhauben die Note „gut“ (2,5). Die Fettfilter können zur gründlichen Reinigung einfach in den Geschirrspüler gegeben werden. Dank einer Decklage und einem Rahmen aus Edelstahl verändern die Filter ihre Optik auch nach vielen Spülgängen nicht, was mit „sehr gut“ benotet wurde. Weitere Top-Bewertungen gab es für die leichte Bedienung. Die verständliche Gebrauchsanweisung erhält ein „gut“.
Beim Prüfkriterium „Sicherheit und Verarbeitung“ bekommt die Miele-Dunstabzugshaube die Bestnote „sehr gut“. So verbirgt sich beispielsweise hinter den Fettfiltern das CleanCover. Diese geschlossene, glatte Oberfläche sei leicht zu reinigen und schütze vor Berührung von Motorteilen und Kabeln.
Ebenfalls im Test und mit „gut“ (2,2) benotet wurde die Kopffreihaube DAH 1950 Active. Die Bestnote erhält sie beim Kriterium Geruchsbeseitigung sowie bei Sicherheit und Verarbeitung. Die Fettfilterung sei ebenfalls „gut“. Abseits der Testkriterien punktet die Haube mit ihrem Plus an Kopffreiheit, das vertikale Wandhauben durch ihre Bauform ermöglichen. „Dabei ist das Design puristisch und die Bauweise der DAH 1950 besonders kompakt und wirkt so leicht und dezent“, heißt es im Urteil.
Beide getesteten Hauben stammen aus dem Miele-Kompetenzzentrum für Lüftungstechnik im sauerländischen Arnsberg. „Dabei sorgen die hohe Fertigungstiefe und Flexibilität im Werk für eine große Auswahl an Bauformen, Designs und Größen“, wie Miele erklärt.
Nachzulesen sind die Ergebnisse in der Ausgabe 3/2025 der Zeitschrift „test“.

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