Die imm cologne 2026 steht in den Startlöchern
Sechs Monate vor Messestart verzeichnet die imm cologne eine starke Zwischenbilanz: „Rund 70% der geplanten Ausstellungsfläche sind vergeben“, berichtet der Veranstalter, laut dem die strategische Neupositionierung der Messe als „klar B2B-orientierte Plattform für marktreife Einrichtungslösungen“ auf breite Zustimmung in der Branche trifft.Vom 20. bis 23. Jänner 2026 markiert die imm cologne erneut den Auftakt des Interior-Messejahrs. „Die gute Buchungsquote und positiven Rückmeldungen unterstreichen die Relevanz der imm cologne als internationaler Business-Hub für die Möbel- und Einrichtungsbranche“, so Bernd Sanden, Director der imm cologne. „Dass sich so viele Aussteller frühzeitig zum neuen Konzept bekennen und den eingeschlagenen Kurs mittragen, ist ein wichtiges Signal des Vertrauens – und zugleich ein Antrieb für unsere weitere Vorbereitung auf das Messejahr 2026.“
Weltweite Ausstellerresonanz stärkt Messeprofil
Die positive Zwischenbilanz wird durch eine breit gefächerte internationale Beteiligung gestützt: Bereits jetzt haben Unternehmen aus über 26 Ländern ihre Teilnahme zugesagt – darunter aus Österreich, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Serbien, Slowenien, Ukraine, den USA und der Volksrepublik China. „Damit unterstreicht die imm cologne ihren Stellenwert im globalen Messekalender“, sagt Sanden, laut dem auch der Vertrieb auf dem deutschen Markt auf Hochtouren laufe. Aktuell führe das Messeteam intensive Gespräche mit zentralen Branchenakteuren. „Ein marktkonformer Beteiligungspreis von 100 Euro pro Quadratmeter schafft dabei Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen für eine kalkulierbare und effiziente Messepräsenz.“ 
Business-Plattform für verbraucherorientierte Interior-Lösungen
Die neu konzipierte imm cologne versteht sich als zentrale Business-Plattform für den konsumnahen Einrichtungsmarkt. Hier treffen Unternehmen mit marktreifen Interior-Produkten auf Entscheider aus dem stationären Möbelhandel, E-Commerce, DIY-Segment sowie internationalem Groß- und Fachhandel. Ziel sei es, Geschäfte anzubahnen, neue Vertriebskanäle zu erschließen und langfristige Partnerschaften zu entwickeln.
Sanden sagt: „Als effiziente Sourcing-Plattform ermöglicht die Messe den gezielten Zugang zum deutschen Markt und zu den wichtigen Zielgruppen in Zentraleuropa. Unter dem Leitthema `World of Interiors` bildet die imm cologne die gesamte Bandbreite des Interior-Markts ab: von Einstiegspreislagen über Lifestyle-Möbel, von Volumenanbietern bis zu etablierten Marken. Ergänzt wird das Angebot durch fundierte Einblicke in Konsumtrends, verändertes Käuferverhalten und künftige Marktentwicklungen.“
Begleitendes Programm in Planung
Parallel zur laufenden Ausstellerakquise arbeitet das Messeteam derzeit an einem begleitenden Eventprogramm, das die Business-Ausrichtung der Veranstaltung thematisch vertiefen soll. Ziel sei es, „den internationalen Branchendialog zu fördern und praxisorientierte Inhalte für die Möbel- und Einrichtungsbranche anzubieten“.

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