Studie: „Österreichs beste Kundenberatung“
Hartlauer ist mit einem Wert von 2,44 die „Nr. 1“ in der Branche „Elektronikmärkte“. (Info zum Bild: Nicht platzierte Unternehmen sind in alphabetischer Reihenfolge sortiert. Grafik von servicevalue)
Ob beim Kauf einer neuen Brille, der Auswahl eines Bausparvertrags oder der Entscheidung für eine neue Waschmaschine – wenn auf Seiten der Kunden das nötige Fachwissen fehlt, um die richtige Wahl zu treffen, dann ist kompetente Beratung entscheidend. Welche Unternehmen in Österreich hier besonders überzeugen, hat die Rating- und Rankingagentur ServiceValue gemeinsam mit dem SZ Institut in der Studie „Österreichs beste Kundenberatung" beleuchtet.Für die Untersuchung wurden laut den Studienautoren zufolge mehr als 64.000 Kundenstimmen zu insgesamt 533 Händlern und Dienstleistern aus 38 Branchen gesammelt und ausgewertet. Die Befragten bewerteten die Beratungsqualität auf einer Skala von 1 („ausgezeichnet“) bis 5 („schlecht“). Aus diesen Bewertungen wurde für jedes Unternehmen ein Mittelwert berechnet, der die Beratungsqualität vergleichbar macht. Dazu erklären die Studienautoren: „Liegt der empirische Mittelwert eines Händlers/Dienstleisters niedriger (= besser) als der Gesamtmittelwert der jeweiligen Branche, wird dem Anbieter die Auszeichnung ‚Gut‘ zugeschrieben. Liegt der Eigenwert zusätzlich niedriger (= noch besser) als der Mittelwert dieser ‚überdurchschnittlichen‘ Gruppe, erhält das Unternehmen die Auszeichnung ‚Sehr Gut‘. Das Unternehmen mit dem besten Mittelwert innerhalb einer Branche erhält die Auszeichnung ‚Nr. 1‘.“
Branchen-Champions
Gesamt betrachtet, also über alle Branchen, landete sehen!wutscher (Kategorie Optiker) mit einem Wert in Höhe von 2,34 auf Platz 1, dicht gefolgt von Hartlauter (in der Kategorie Hörgeräteakustiker) mit einem Wert von 2,35 auf Platz 2.
Unter den 38 beleuchteten Branchen, finden sich auch „Elektronikmärkte“. Der Branchenmittelwert liegt hier bei 2,50. Hartlauer ist mit einem Wert von 2,44 die „Nr. 1“ der Branche. Es folgen e-tec (2,45), EP: Electronic Partner (2,47) und RED ZAC (2,48) auf den Plätzen zwei bis vier.



Nichts aussagend
Für solche sinnlosen Erhebungen ist Geld vorhanden, da fragt man sich ob es wirklich weniger Geld zum Ausgeben gibt.
Und, was jetzt?