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Montag, 16. März 2026
"Eindeutiger Erfolg"

IFA 2025: ElectronicPartner zieht positive Bilanz

Hintergrund | Julia Jamy | 12.09.2025 | |  
Matthias Assmann (2. v. l.) und Friedrich Sobol (Mitte) informierten in einer Presserunde zum Start der IFA über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Verbundgruppe ElectronicPartner. Matthias Assmann (2. v. l.) und Friedrich Sobol (Mitte) informierten in einer Presserunde zum Start der IFA über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Verbundgruppe ElectronicPartner. ElectronicPartner zieht eine positive Bilanz der IFA. Mitglieder und Partner aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden sowie internationale Gäste aus dem E-Square-Verbund waren vertreten. „Für uns war die IFA ein eindeutiger Erfolg. Unser exklusiver Stand auf der Galerie im Palais war sehr gut besucht und wurde für Networking und entspanntes Pausieren genutzt. Wir stellen erneut fest: Es ist und bleibt wichtig, Technik – und auch Menschen – live zu erleben“, erklärt ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol.

Friedrich Sobol und Vorstandskollege Matthias Assmann präsentierten im Rahmen ihrer traditionellen Presserunde auf der IFA Geschäftszahlen, sprachen über wegweisende Projekte für die Zukunft und diskutierten mit den Teilnehmenden über aktuelle Branchenherausforderungen. In der Kooperation Deutschland zeigen sich stabile Zuwächse: Die Marke EP: verzeichnete in den ersten sechs Monaten 2025 ein Umsatzplus von vier Prozent zum Vorjahr, bei den SP:Händlern lag das Wachstum bei elf Prozent. Seit dem 1. Jänner konnten insgesamt 22 neue Unternehmer in die Kooperation aufgenommen werden – neun davon übernahmen bestehende Mitgliedsbetriebe, entweder als interne Nachfolge oder durch neue externe Inhaber. Die übrigen 13 stießen aus anderen Kooperationen oder zuvor unkooperiert zur Verbundgruppe.

„Bei MEDIMAX spiegeln sich die aktuellen Marktentwicklungen wider: Die Großfläche bleibt branchenweit herausfordernd. Dennoch konnte MEDIMAX ertragsseitig eine stabile Performance zeigen“, erläutert Sobol. Im Laufe des Jahres 2025 wurden bisher 13 von 14 geplanten Umbauten erfolgreich umgesetzt, darunter zwölf Wiedereröffnungen, zwei Neueröffnungen sowie fünf Märkte mit integrierter Küchenabteilung in Kooperation mit der MHK. Im Oktober folgt noch eine Wiedereröffnung nach Umbau in Berlin-Pankow. Zusätzlich steht im November eine Neueröffnung unter der Marke ProMarkt an.

Gemeinsam Zukunft gestalten

Auf der Galerie des IFA-Palais hatte die Verbundgruppe für ihre Mitglieder und Partnerunternehmen wieder einen exklusivem Rückzugsort geschaffen.

Trotz aller Herausforderungen zeigte sich Sobol überzeugt: „Ein schwieriges Jahr lässt sich mit vertrieblicher Excellenz und motivierten Teams meistern.“ Vor diesem Hintergrund wurde bereits im vergangenen Jahr die gruppenübergreifende Employer-Branding-Kampagne „ElectronicFamily“ gestartet. Unter einer gemeinsamen Arbeitgebermarke positionieren sich ElectronicPartner, EP: und MEDIMAX künftig auf dem Arbeitsmarkt – sichtbar, authentisch und plattformübergreifend.

Ein weiterer Meilenstein in der Nachwuchsförderung ist die Young Partner Masterclass. Aufgrund der starken Nachfrage starten im Herbst gleich zwei Klassen parallel. Die zweijährige Weiterbildung richtet sich an potenzielle Nachwuchs-Unternehmerinnen und -Unternehmer innerhalb der Verbundgruppe und vermittelt über acht Präsenzmodule unter anderem Kompetenzen in den Bereichen Führung, Betriebswirtschaft, Digitalisierung und Standortanalyse. Die Veranstaltungen finden sowohl in der Düsseldorfer Zentrale als auch bei ausgewählten Industriepartnern wie Miele, Hama und De‘Longhi statt.

Das Unternehmen WENDEpunkt setzt seinen Wachstumskurs fort.

WENDEpunkt wächst weiter

Auch bei WENDEpunkt gibt es positive Nachrichten: Seit dem Launch im Jahr 2024 bieten bereits 122 Mitgliedsbetriebe entsprechende Dienstleistungen rund um Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Energiemanagement an. Die Marke für den Vertrieb nachhaltiger Energielösungen wächst weiter und ist inzwischen nicht nur in Deutschland, sondern auch in in der Schweiz aktiv. „Die Expansion ist ein weiterer konsequenter Schritt in unserer DACH-Strategie. Dieser Markteintritt bedeutet für uns mehr als nur zusätzliche Präsenz: Er schafft die Grundlage, das Geschäftsmodell skalierbar zu machen – und das unter den besonderen regulatorischen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen der Schweiz“, erklärt Christoph Eickmanns, Geschäftsführer von WENDEpunkt. Zeitgleich zum Markteintritt in der Schweiz konnte WENDEpunkt in Deutschland und Österreich erste externe Partner für sich gewinnen: die ersten Handwerksbetriebe mit eigener Marktpräsenz in den Bereichen Solarenergie/Elektroinstallation sowie dem SHK-Handwerk, haben sich WENDEpunkt angeschlossen – ein Betrieb in Österreich, vier in Deutschland. Diese Unternehmen bleiben eigenständig, sollen jedoch vom Zugang zum gesamten WENDEpunkt-Sortiment sowie von attraktiven Einkaufskonditionen profitieren.

Das Portfolio umfasst neben Photovoltaiklösungen und Wärmepumpen auch Dienstleistungen wie smarte Ökostromtarife, Heimenergie-Management Systeme, Solarzäune und PV-Carports, die die Mitgliedsunternehmen über WENDEpunkt anbieten können. „Damit gewinnen sie die Möglichkeit, sich als ganzheitliche Energielösungsanbieter aufzustellen, ohne die komplette Infrastruktur dafür selbst aufbauen zu müssen – und das von heute auf morgen“, sagt Eickmanns. Sobol ergänzt: „Die Entwicklung zeigt: WENDEpunkt ist keine kurzfristige Reaktion auf die Energiewende, sondern unsere langfristige Antwort darauf: Ein flexibles, modernes und erfolgreiches Geschäftsmodell – und nun auch auf internationaler Ebene eine stabile Säule unserer Verbundgruppe.“

„Auch in herausfordernden Zeiten erfolgreich bleiben“

Im Systemhausumfeld setzt comTeam ein starkes Zeichen: Das laufende Geschäftsjahr liegt bereits fünfzehn Prozent über dem Vorjahr. Durch den jüngst eingegangenen Zusammenschluss mit dem IT-Security-Netzwerk kiwiko konnte comTeam sein Kompetenzspektrum zudem deutlich erweitert. „Wir befinden uns in einem komplexen, von Wandel geprägten Marktumfeld“, fasst Friedrich Sobol zusammen. „Aber wir sind überzeugt: Wer in seine Partner investiert, Nachwuchs fördert und mit klarer Strategie effektiv und effizient handelt, kann auch in herausfordernden Zeiten erfolgreich bleiben.“

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