Waschmaschinen: BSH stellt alle vier Testsieger bei Stiftung Warentest
Die Bosch WUU28T71 sowie die baugleiche Siemens WU14UT71 und die Siemens WG44B2071 sowie die baugleiche Bosch WGB244071 erreichten mit gleicher Punkteanzahl den ersten Platz. (© BSH Hausgeräte GmbH)
Hervorragende Ergebnisse konnte die BSH Hausgeräte beim aktuellen Waschmaschine-Test der Stiftung Warentest einfahren. Unter den insgesamt vierzehn geprüften Frontlader-Waschmaschinen haben sich alle vier Modelle von Bosch und Siemens als Testsieger durchgesetzt. Besonders stark schnitten die Geräte in den Kernkategorien Waschen, Schleudern, Handhabung und Energieeffizienz ab. Erstmals wurde von Stiftung Warentest auch die Reparierbarkeit der Geräte getestet.„Die hervorragenden Ergebnisse bei Stiftung Warentest bestätigen unseren Anspruch, Konsumenten verlässliche Geräte in unterschiedlichen Werteklassen zu bieten und zeigt, dass sich unsere Kunden auf die Qualität unserer Geräte verlassen können“, betont Andreas Diepold, Geschäftsführer der BSH Österreich. „Wir liefern nicht nur Top-Leistung und Effizienz, sondern auch ein klares Versprechen: Unsere Waschmaschinen sind auf Langlebigkeit ausgelegt, lassen sich im Bedarfsfall reparieren und werden durch unseren Werkskundendienst über viele Jahre begleitet. Dieses Gesamtpaket schafft Vertrauen – und genau das unterscheidet uns im Markt.“
Die Bosch WUU28T71 sowie die baugleiche Siemens WU14UT71 und die Siemens WG44B2071 sowie die baugleiche Bosch WGB244071 erreichten mit gleicher Punkteanzahl den ersten Platz und erzielten jeweils das Qualitätsurteil „Gut“. Alle Modelle überzeugten die StiWa-Prüfer mit ihren Waschergebnissen und einer insgesamt guten Handhabung. Auch im Hinblick auf den Energie- und Wasserverbrauch lagen die Geräte vorne.
Signal für Nachhaltigkeit
Besonderes Augenmerk legte Stiftung Warentest diesmal auf die Reparierbarkeit. Die Bosch- und Siemens-Waschmaschinen überzeugten dabei mit einer Konstruktion, die den Austausch zentraler Bauteile wie Motor oder Elektronik ermöglicht und so die Lebensdauer der Geräte deutlich verlängert. Positiv bewertet wurden zudem die transparente Bereitstellung von Reparaturinformationen und die lange Ersatzteilverfügbarkeit. So garantiert die BSH bei ihren Haushaltsgroßgeräten mindestens 15 Jahre nach Auslauf eines Geräts die Verfügbarkeit von funktionsrelevanten Ersatzteilen, womit der Hersteller die gesetzlichen Anforderungen der EU deutlich übertrifft.
In diesem Zusammenhang hob Diepold den eigenen Werkskundendienst als Alleinstellungsmerkmal hervor, der in ganz Österreich im Einsatz ist. Unterstützt wird dieser von einem modernen Contact Center, welches sieben Tage die Woche erreichbar ist.
So hat Stiftung Warentest geprüft
Im aktuellen Waschmaschinen-Test (Ausgabe 11/2025) hat Stiftung Warentest zehn Frontlader mit normaler Tiefe von 60 bis 66 Zentimetern untersucht sowie vier Geräte mit geringerer Tiefe. Bewertet wurden die Geräte in den Disziplinen Waschen, Spülen, Schleudern, Dauerprüfung, Handhabung, Umwelteigenschaften, Schutz vor Wasserschäden sowie Lautstärke.
Neu in den Fokus gerückt ist die Reparierbarkeit: Dabei wurden unter anderem die Austauschbarkeit zentraler Komponenten, die Ersatzteilverfügbarkeit sowie die Verständlichkeit der Reparaturinformationen für Verbrauchern und Werkstätten geprüft.



Stiftung Warentest ist ein neutraler Test, da kann die Industrie nichts beeinflussen. Auch wenn ich beim Mitbewerb arbeite, diese Tests sind relevant.
Bei den heutigen Umfragen und Tests bin ich mir da nicht ganz sicher.
Unter Reparierbarkeit fällt mir gleich ein die Modulprogrammierung die nur der Werkskundendienst machen kann.
Ist aber nicht nur bei denen so.
Servicepartner Betriebe können sehr wohl Leistungsmodule programmieren, dass heißt man bestellt ein unprogrammiertes Modul oder ein auf die Gerätetype genau Programmiertes.
Bei der neueren Generation von Geräten ist das Leistungsmodul unprogrammiert, sozusagen „dumm“. Ein externes, zündholzschachtel großes, externes Mikrochipmodul ist praktisch das Gehirn. Naturgemäß wird dieses kleine Teil äußerst selten defekt, da es über ein Bussystem nur Daten zum Leistungsmodul schickt. Damit vermeidet man die Programmierungsarbeit, das Leistungsmodul übernimmt nur die Befehle vom externen, kleinen Mikrochipmodul.
Das heißt die Software ist im kleinen Mikrochipmodul.
Kann da die Firmware upgedatet werden ohne das spezielle Adapter und Sondersoftware gebraucht werden?
Bis jetzt haben solche Arbeiten nichts mit Fokus auf die Reparierbarkeit zu tun gehabt.
Ich weiß das ich immer Motschger, aber ich sehe es halt so.
Na da hat aber einer wieder mal tief in die Geldtasche gegriffen 😉
Produkte OK! Service OK! Mehr gibt`s nicht zu sagen!