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Samstag, 13. Juni 2026
Studie über das Vertrauen in Tipps zum Hausputz

Shark: Omas Tipps versus digitale Suchmaschine

Kleingeräte | Stefanie Bruckbauer | 21.01.2026 | |  Unter der Lupe
Shark hat in einer Studie herausgefunden, warum Deutschlands Omas digitale Suchmaschinen alt aussehen lassen. (Bild: Shark) Shark hat in einer Studie herausgefunden, warum Deutschlands Omas digitale Suchmaschinen alt aussehen lassen. (Bild: Shark) Civey hat für SharkNinja 5.000 deutsche Bürger befragt, ob sie eher auf die Ergebnisse von Suchmaschinen oder doch eher auf den Wissensschatz der älteren Generationen setzen. Das Ergebnis: Die Senioren schlagen die Suchmaschine. 67 % der Befragten setzen eher auf das Wissen älterer Bezugspersonen.

Unser Leben wird immer digitaler. Dennoch zählen die verlässlichen und bewährten Haushaltstipps unserer älteren, erfahrenen Mitmenschen. „Das Wissen von Oma und Opa ist noch immer Gold wert und genießt ein hohes Vertrauen, das aktuell keine Web-Suchmaschine erreichen kann“, “, sagt SharkNinja mit Blick auf eine aktuelle (Nov 2025) Studie, die in Zusammenarbeit mit Civey durchgeführt wurde und tief in Deutschlands Haushalte hineinschaute. Die Ergebnisse sind eindeutig: „Persönlich weitergegebenes Wissen und Erfahrungen genießen auch im digitalen Zeitalter höchsten Stellenwert. Besonders in ländlichen Regionen, wo die generationsübergreifende Nähe oft noch ausgeprägter ist, wird dies hochgeschätzt.“

67 %  setzen auf Wissensschatz der Älteren

Geht es um den perfekten Fleckenentferner oder den Kniff, wie schmutzige Böden wieder blitzblank werden, haben die Befragten eine klare Präferenz: Die überwiegende Mehrheit würde lieber einer älteren Bezugsperson vertrauen als den Ergebnissen einer Suchmaschine. Ein Wert, der überrascht: Fast 67 % setzen auf die Erfahrung der Älteren, während nicht einmal jeder Fünfte den digitalen Weg bevorzugt. Dieses Vertrauen ist dabei nicht nur ein Phänomen in den Städten, sondern zieht sich durch alle Regionen Deutschlands – mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Land, wo die Großeltern noch stärker als Informationsquelle geschätzt werden.

Echte menschliche Erfahrung zahlt sich aus

Wie aussichtsreich sind die Tipps und wie wirksam in der praktischen Anwendung? Über 73 % der Befragten halten die Ratschläge von älteren Bezugspersonen für „erfolgversprechend“ oder „sehr erfolgversprechend“. Im Vergleich dazu: Suchmaschinenergebnisse landen bei gerade mal knapp über 30 % Zustimmung. Es ist die Gewissheit, dass diese Tipps schon unzählige Male in der Praxis erprobt wurden und funktionieren, die hier den Ausschlag gibt. Nur in den Metropolen Bremen und Berlin wagt sich der Algorithmus etwas mehr nach vorne – doch selbst dort bleibt Omas Weisheit und Wissen gefragter.

Von unschätzbarem Wert

Die Studie von Shark beleuchtete auch die emotionale Komponente: Das Wissen und die Erfahrungen, die ältere Bezugspersonen weitergeben, sind für die Mehrheit der Befragten (knapp 83 %) wichtig – für mehr als die Hälfte sogar „sehr wichtig“. Shark sagt: „Diese hohe Wertschätzung ist ein bundesweites Phänomen, unabhängig davon, ob man in der Großstadt oder auf dem Land zuhause ist. Es geht nicht nur um praktische Ratschläge, sondern um eine Verbindung, um Tradition und ein Gefühl der Geborgenheit.“ Die höchsten Zustimmungswerte ließen sich in Thüringen (91 %) finden, gefolgt von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, mit jeweils rund 87 %. In diesen drei Bundesländern stehen Omas Rat und Meinung besonders hoch im Kurs.

Gründe für höheres Vertrauen

„Warum aber dieses tiefe Vertrauen?“, fragte Shark und die Gründe sind so vielfältig wie der Haushalt selbst. An erster Stelle steht die Gewissheit, dass sich diese Vorgehensweisen „bewährt haben“ – für fast 60 % der Befragten ist dies der Hauptgrund. Gefolgt vom „allgemeinen Vertrauen in die Person“ (fast 49 %). Die Kombination aus im Alltag erprobter Wirksamkeit und der persönlichen Beziehung macht den Unterschied aus. Während auf dem Land die „Bewährtheit“ im Vordergrund steht, ist in dicht besiedelten Gebieten das „allgemeine Vertrauen in die Person“ noch wichtiger. „Es ist eben das Gesamtpaket aus Erfahrung, Authentizität und Herzlichkeit, die die Ratschläge unserer älteren Generationen so wertvoll machen“, sagt Shark.

Omas Weisheit trifft auf moderne Technik

Die Studie von Shark zeigt: Die Älteren sind mehr denn je gefragt. Doch was sagen die Expertinnen des Alltags selbst dazu? Shark hat mit Omas gesprochen, und: Auch Seniorinnen können beim Thema Haushalt und Bodenpflege noch etwas dazulernen und ihre Erfahrungen vertiefen – zum Beispiel, wenn es um effektive, zeitsparende Produkte zur Bodenpflege geht. So hat Shark ihnen ermöglicht, das aktuelle Spitzenmodell der Marke zu testen, den PowerDetect Clean & Empty Akku-Staubsauger, der als „leistungsstarker, vielseitiger und kabelloser Staubsauger mit integrierter Absaugstation und großem Staubbehälter“ beschrieben wird.

Anne-Marie Leethen, Zahnärztin im Ruhestand, ist überzeugt, dass technische Qualität sich auszahlt: „Was macht ein gutes Haushaltsgerät aus? Es muss praktisch im Umgang sein und im besten Falle für mehrere Dinge einsetzbar. Was ich an dem Shark Akkustaubsauger so schätze, ist beispielsweise das bewegliche Element und dass ich ihn in einen Handstaubsauger umbauen kann. Damit komme ich dann einfach unter das Sofa, den Schrank oder in die Ecken zum Saugen.“

Rentnerin Hannelore Moll, angesprochen auf den Vergleich zur Online-Suche, wenn es um schlagkräftige Tipps geht, fasst zusammen. „Die Leute sagen halt: Sie hat doch eine gewisse Lebenserfahrung. Hat auch schon mit Reinigungsmitteln oder Staubsaugern gearbeitet, da haben wir noch die Schaufel im Sandkasten geschwungen. Also ich meine schon, dass viele auf meinen Rat hören.“

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