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Montag, 9. März 2026
Besonderes Jahr

PV Austria bestätigt Vorstand und feiert 30-jähriges Verbandsjubiläum

Photovoltaik | Julia Jamy | 06.02.2026 | |  
Nach 30 Jahren Verbandsarbeit zieht PV Austria eine positive Bilanz – sieht aber weiterhin Handlungsbedarf. Nach 30 Jahren Verbandsarbeit zieht PV Austria eine positive Bilanz – sieht aber weiterhin Handlungsbedarf. (© Thomas Unterberger) 2026 begeht PV Austria sein 30-jähriges Verbandsjubiläum. Im Zeichen dieses besonderen Jahres erfolgte auch die Wahl des neuen Vorstands: Die Generalversammlung des Bundesverbands bestellte den neunköpfigen Vorstand für die Funktionsperiode 2026–2029 und bestätigte Herbert Paierl erneut als Vorstandsvorsitzenden.

Bereits seit drei Jahrzehnten begleitet PV Austria den Auf- und Ausbau der Photovoltaik in Österreich – von einer Pioniertechnologie hin zu einer tragenden Säule der heimischen Energieversorgung. „PV Austria ist heute das Kompetenzzentrum für Photovoltaik und Stromspeicherung in Österreich. Diese Rolle wollen wir weiter stärken – fachlich fundiert, praxisnah und im engen Austausch mit unseren Mitgliedern“, betont Herbert Paierl, wiedergewählter Vorstandsvorsitzender von PV Austria.

Personelle Veränderungen im Vorstand

Im Zuge der Generalversammlung wurden drei Vorstandsmitglieder verabschiedet, die die Verbandsarbeit über viele Jahre hinweg mitgeprägt haben. Hervorzuheben ist dabei Kurt Leeb, Geschäftsführer der eww Anlagentechnik GmbH, der dem Vorstand seit der Gründung des Verbands angehörte und die Entwicklung von PV Austria über drei Jahrzehnte hinweg kontinuierlich begleitet hat. Mit Christoph Mair folgt nun ein neues Vorstandsmitglied nach. „Ich sehe PV Austria als die zentrale Plattform der PV- und Speicherbranche, die Fachkompetenz und Praxisnähe bündelt. Es ist mir ein großes Anliegen, diese erfolgreiche Arbeit aktiv weiterzuentwickeln und insbesondere die Perspektive der ausführenden Betriebe einzubringen“, erklärt der Bereichsleiter bei MEA Solar.

Auch 2026 möchte PV Austria seine Rolle als starke Stimme der Branche gegenüber Politik und Öffentlichkeit weiter ausbauen und die Interessen seiner Mitglieder auch künftig mit Nachdruck vertreten. Nach 30 Jahren Verbandsarbeit zieht PV Austria eine positive Bilanz – sieht aber weiterhin Handlungsbedarf. Die kommenden Jahre werden für Photovoltaik und Stromspeicherung in Österreich maßgeblich sein. Der Verband will die Entwicklung aktiv begleiten.

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