Tribolab bestätigt AEG SaphirMatt bis zu 10-mal höhere Kratzresistenz
Kochfelder gehören zu den am stärksten beanspruchten Elementen im Küchenalltag. Die Kombination aus Langlebigkeit, Wertbeständigkeit und dauerhaft hochwertiger Optik spielt daher für Handel und Konsumenten eine zentrale Rolle. AEG untermauert den eigenen Qualitätsanspruch jetzt mit einem unabhängigen, international anerkannten Nachweis: Ein externes Prüflabor bestätigte der AEG SaphirMatt®-Kochfeldoberfläche nämlich eine bis zu 10-mal höhere Kratzresistenz im Vergleich zu Standard-Glaskeramikoberflächen ohne spezielle Behandlung oder Beschichtung.Mit langlebigen Materialien und hoher Fertigungstiefe – entwickelt und produziert in Deutschland am Standort Rothenburg – verfolgt AEG das klare Ziel, die Alltagstauglichkeit seiner Produkte langfristig sicherzustellen. Die SaphirMatt®-Oberfläche wurde speziell dafür konzipiert, typischen Belastungen dauerhaft standzuhalten – etwa der Bewegung von Kochgeschirr oder wiederkehrenden Reinigungsprozessen.
„Unser interner Qualitätsanspruch ist hoch, doch gerade bei zentralen Leistungsmerkmalen wie Robustheit und Langlebigkeit zählt eine unabhängige Bestätigung“, sagt Leen Devos, Product Line Taste Director Deutschland & Österreich bei der AEG Electrolux Hausgeräte GmbH. „Die externe Prüfung zeigt klar: SaphirMatt® ist eine Klasse für sich und das Original, das Maßstäbe setzt – im Design, in der Funktion und in der Alltagstauglichkeit. Das verschafft unseren Partnern einen echten Mehrwert in Beratung, Planung und Differenzierung.“
Unabhängig bestätigt: Test nach internationaler IEC-Norm
Die Bewertung erfolgte durch das Schweizer Prüflabor Tribolab gemäß dem internationalen Standard IEC 60068 2 70. Die normierten Abriebtests wurden unter exakt definierten Bedingungen durchgeführt. Anschließend wurde die Sichtbarkeit der entstehenden Kratzer nach objektiven Kriterien beurteilt und direkt mit unbehandelten Standard-Glaskeramikoberflächen verglichen.
Die Ergebnisse belegen: „Die SaphirMatt®-Kochfeldoberfläche erreicht eine bis zu 10-mal höhere Kratzresistenz als herkömmliche Glaskeramikoberflächen ohne spezielle Behandlung oder Beschichtung.“ Diese Bestätigung durch Tribolab sei herstellerübergreifend einmalig, wie AEG sagt, denn ausschließlich AEG SaphirMatt® wurde diese Kratzresistenz attestiert.
Der Einstieg in die Welt von SaphirMatt 
Ergänzend wurde auch die AEG SaphirMatt® SE Oberfläche extern validiert: Die bestätigten Ergebnisse entsprechen weiterhin einer bis zu 3-mal höheren Kratzresistenz gegenüber herkömmlichen Kochfeldern. Mit dem neuen Modell eröffnet AEG zugleich den Einstieg in die Welt von SaphirMatt®: „Die speziell beschichtete Glaskeramik-Oberfläche begeistert mit einer matten Ausführung, die der Fläche durch ihren charakteristischen Schimmer einen besonderen Look verleiht, der sich von klassischem Schwarz abhebt, stilvolle Akzente setzt und sich harmonisch in moderne Küchendesigns einfügt“, beschreibt dr Hersteller.
Stärkung
Damit stärke AEG die Positionierung von SaphirMatt® als „besonders langlebige, hochwertige Oberfläche ‚Made in Germany‘ – mit klar nachweisbarer Alltagstauglichkeit“, wie Devos sagt. „Auch im Wettbewerbsumfeld wird Kratzresistenz zunehmend kommuniziert, häufig jedoch auf Basis interner Messungen. Mit der unabhängigen Laborbestätigung schafft AEG zusätzliche Transparenz und stellt erstmals extern bestätigte, vergleichbare Leistungswerte bereit.“
Mehr Sicherheit für Fachhandel und Planung
Für Fachhandelspartner und Planer bedeute die externe Bestätigung vor allem mehr Sicherheit und Planungssouveränität, wie der Hersteller ergänzt:
- verlässliche Grundlage für Beratungsgespräche im hochwertigen Segment
- reduziertes Reklamationsrisiko dank robuster, nachweislich widerstandsfähiger Oberfläche
- höhere Kundenzufriedenheit über die gesamte Nutzungsdauer
- klare Differenzierung gegenüber Standardlösungen
„In hochwertigen Küchen- und Objektprojekten spielt abgesicherte Qualität eine Schlüsselrolle“, so Devos weiter. „Die externe Bestätigung unterstützt unsere Partner dabei, Entscheidungen zu fundieren – von der Produktauswahl bis zur finalen Umsetzung im Projekt.“

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