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Montag, 13. April 2026
Editor's ChoiceAbschieds-Interview

Friedrich Sobol: „Ich würde nichts anders machen!“

Hintergrund | Wolfgang Schalko | 19.03.2026 | | 1  Menschen, Wissen
Nach 48 Jahren im Handel, davon zuletzt 25 bei ElectronicPartner, verabschiedet sich Friedrich Sobol mit Ende März in den wohlverdienten Ruhestand. (Foto: Redaktion) Nach 48 Jahren im Handel, davon zuletzt 25 bei ElectronicPartner, verabschiedet sich Friedrich Sobol mit Ende März in den wohlverdienten Ruhestand. (Foto: Redaktion) Ein Vierteljahrhundert lang hat der scheidende ElectronicPartner-Vorstand Friedrich Sobol den „Grünen” seinen Stempel aufgedrückt – Ende März verabschiedet er sich nach 48 Berufsjahren in den Ruhestand. Mit dem 63-Jährigen verliert die Elektrobranche nicht nur einen, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt – und gelebt – hat, sondern auch einen Visionär mit Bodenhaftung und schier unermüdlichen „Macher”. Im Gespräch mit E&W lässt Sobol seine Laufbahn Revue passieren, blickt gewohnt scharfsinnig auf die aktuellen Branchenentwicklungen und erklärt, warum es um den Elektrofachhandel besser steht als viele meinen.

Es sind rund eine handvoll Stationen, die das berufliche Leben von Friedrich Sobol prägten – und gepflastert sind mit Episoden und Anekdoten (siehe unten). Die, wie viele in der Branche wissen, umso mitreißender sind, wenn sie von Sobol in seiner unnachahmlichen Art zum Besten gegeben werden. Dieses besondere Vergnügen bescherte uns der langjährige ElectronicPartner Österreich-Chef und Vorstand kurz vor seinem Pensionsantritt noch einmal in der neuen Österreich-Zentrale in Baden.

Gefragt nach seinen beruflichen Anfängen, ist Sobol sofort in medias res: Mit „Bomben und Granaten” sei er im ersten Jahr in der Handelsakademie durchgerasselt, woraufhin er eine Lehre bei Leopold Korn, Inhaber eines Elektrogroßhandels- sowie zweier Elektroeinzelhandelsunternehmen (u.a. Elektro-Querfeld auf der Wiener Mariahilferstraße) startete und seine dreijährige Ausbildung absolvierte. Nach dem Wehrdienst bewarb er sich – auf Anregung seines Freundes Alois Lechner – bei Elektro Haas und trat 1982 in das Unternehmen ein. „In dieser Phase konnte ich sehr viel lernen. Herbert Haas war schon in jungen Jahren ein toller Unternehmer, unheimlich faszinierend. Und ich durfte im Eröffnungs-Team der Electronic City mit dabei sein – ein Flagship-Store in der SCS mit 300-400 m2, in dem alle Top-Marken vertreten waren. Das war kein Sprung, sondern eine neue Dimension für den Einzelhandel”, erinnert sich Sobol.

Friedrich Sobol und E&W-Herausgeber Wolfgang Schalko beim Fachsimpeln in den Räumlichkeiten der neuen ElectronicPartner-Zentrale in Baden. (Foto: Redaktion)

1987, mittlerweile zum Filialleiter-Stv. der Electronic City in der Ottakringer Straße avanciert, wurde Sobol vom Haas-VL Manfred Denk der Wechsel zu BIPA schmackhaft gemacht: „Ich wurde als Filialinspektor eingestellt und das war meine zweite Lehrzeit, denn durch den systemorientierten Einzelhandel hat man Arbeiten so richtig gelernt, d.h. oft bin ich um 6 Uhr morgens aus dem Haus gegangen und um 22 Uhr heimgekommen. In den drei Jahren, die ich dort als 24- bis 27-Jähriger verbracht habe, habe ich zwischen 12 und 19 Märkte geführt und 39 eröffnet. Dabei habe ich gelernt, wie man Menschen führt, und ich habe enorm viel über den systemorientierten Einzelhandel gelernt, da der Billa-Konzern damals schon erkannt hat, dass systemorientierter Einzelhandel nur für Produktgruppen funktioniert, wo keine Beratung notwendig ist. Das habe ich sehr intensiv aufgenommen und später dann auch in unserer Branche immer wieder erleben dürfen, dass es Filialisten wahnsinnig schwer haben – und bis auf eine Ausnahme war in Deutschland und Österreich auch keiner erfolgreich.”

1990 kündigte Sobol bei BIPA und trat erneut bei Haas an – diesmal, um die mittlerweile äußerst schlecht laufende Electronic City-Filiale in der SCS zu drehen: „Würde mir das innerhalb eines Jahres gelingen, sollte ich Verkaufsleiter des gesamten Unternehmens werden – und ich habe den Laden gedreht, vor allem auch dank meines tollen Teams dort.” Es hat mir richtig viel Spaß gemacht, nach drei Jahren ‚Fremdgehen‘ wieder in ‚meiner‘ Branche zu sein.” Trotz der Erfolge der folgenden Jahre sei mit der Standort-Konzentration auf die neu errichtete Pyramide in der Brünnerstraße aber klar gewesen, dass die Haas-Ära für Sobol enden würde. Der glückliche Umstand, dass Haas Mitglied bei Ruefach war und Sobol die Koop-Veranstaltungen in Vertretung des Unternehmens besuchte, führte zum Kennenlernen von GF Erich Turan. „Das Thema Kooperation habe ich auf Anhieb äußerst interessant gefunden – sich nicht im Tagesgeschäft zu verlieren, sondern sich um Marketing, Konzepte und Systeme zu kümmern.”

So folgte 1998 der koordinierte Wechsel zu Ruefach, wo Sobol das Erbe von Erich Turan antrat – als Chef eines Sechs-Mann-Unternehmens, das 220 Mitglieder in Österreich betreute. 2001 wurde Ruefach an die Funkberater verkauft. Anstelle einer geordneten Übernahme kam es jedoch zum Eklat, beim dem über 180 Mitglieder ihre vermeintliche neue Heimat und Sobol seinen neuen Arbeitgeber verließen. Bei ElectronicPartner – wohin es auch die ehem. Ruefach-Mitgleider gezogen hatte – stand für Sobol eine Tür offen: „Ich durfte also ab 2001 in Österreich eine Verbundgruppe aufbauen, was ich mit viel Leidenschaft getan habe und mir enorm viel Freude bereitet hat. Denn bei der Führung einer Landesorganisation kann man agieren wie ein Unternehmer.”

Aus jener Zeit stammen richtungsweisende Formate wie EP:Schatzl oder das Frühstücksfernsehen, die man in Spitzenzeiten für sechs TV-Stationen im hauseigenen TV-Studio in der Wr. Neudorfer Zentrale produzierte. Um neue Themen und Projekte aufs Tapet zu bringen wurde der Bereich New Business Development geschaffen – und mit dem damals frisch von der Uni kommenden Michael Hofer besetzt. „Er war ungeheuer aufgeweckt und quirlig, also genau das, was wir brauchten. Und er hat ja beispielsweise das das E-Plakat, das heute noch in jedem EP:-Laden hängt, entwickelt oder später dann auch POS-TV oder das Virtual Shelf – lauter Innovationen, die ich nach Deutschland weiter transportieren konnte, so wie ich 2013, nach 12 wunderbaren Jahren an der Spitze der österreichischen Landesorganisation, auch selbst exportiert wurde.”

An der Spitze einer Organisation mit 3.200 Mitarbeitern auf der Payroll (davon allein 650 in der Zentrale) und einem Jahresumsatz von mehr als 2,2 Mrd. Euro zu stehen, sei eine „völlig andere Dimension” gewesen: „Ich musste mich damals wirklich komplett neu orientieren, gerade auch was meine Arbeitsweise betrifft. Ich durfte zudem die gerade eingeleitete Reorganisation des Unternehmens mitmachen und das waren somit keine 40-Stunden-Wochen – aber es hat mir Spaß gemacht, Neues zu gestalten und zu sehen, wie sich Dinge verändern.” Danach kümmerte sich Sobol hauptsächlich um das Thema Kooperation, ehe 2018 der für die MEDIMAX-Märkte verantwortliche Frank Kretschmar das Unternehmen verließ und auch noch Michael Haubrich, der ebenfalls eine eigene Division verantwortete, kurzfristig ausschied. „Irgendwie war für jeden klar, dass ich das jetzt alles mache – zusätzlich. Wir haben uns dann 2019 entschlossen, MEDIMAX zu privatisieren, und da komme ich jetzt auf das einzige Unternehmen zurück, das als Filialbetrieb funktioniert hat, weil es eben nicht wie ein Filialbetrieb funktioniert hat: Das war für mich Media-Saturn, da die Eigentümer sehr gut verstanden haben, dass sie Unternehmer vor Ort brauchen und man diese auch so agieren lassen muss.”

In seinen Jahren als Kooperationschef war Sobol natürlich regelmäßiger Gast in den E&W-Printausgaben – anlässlich des Wechsels nach Deutschland auch auf dem Cover. (Bild: Redaktion)

Der Markt habe sich gerade zu jener Zeit von den Herstellern her massiv zu ändern begonnen, ebenso wie das gesamte Umfeld: „Ich habe wirklich mit Schrecken die Entwicklung von Media-Saturn beobachtet, wie das perfekte Konzept des Unternehmers vor Ort immer weiter ausgehöhlt, ja regelrecht kastriert, wurde. Natürlich könnte man sich über solche Entwicklungen bei einem Mitbewerber freuen – aber nicht, wenn der Branchenprimus schwankt. Wenn der einen Schnupfen kriegt, hat die Branche eine Lungenentzündung – und so ist es ja auch gekommen.”

Zwar habe schon der Markteintritt der koreanischen Hersteller in den 2000er-Jahren zu Umwälzungen geführt, doch diese seien „harmlos gegen das, was jetzt gerade von China kommt.” Soll heißen: „Wenn ein Unternehmen wie JD.com die Chance auf tausend Standorte in Europa hat, um über diese tausend neue chinesische Marken nach Europa zu bringen, dann ist für die se Marktöffnung von all diesen Marken soviel Geld im Spiel, dass sich jeder Standort schon rechnet, bevor noch ein einziger Kunde reingegangen ist. Das macht dieses Konstrukt so gefährlich. Und besonders schlimm ist, dass die eingesessenen Hersteller dem gar nichts entgegensetzen können! Die Versuche mit eigenen Shops bzw. Online-Shops waren mehr schlecht als recht, da gibt es kein Erfolgsmodell. Das wird also für viele ein absoluter Härtetest, von dem diesmal auch die weiße Ware nicht verschont bleibt. Und das tut mir im Herzen weh, weil die Branche immer dann gut funktioniert, wenn alle Geld verdienen – aber wenn die Industrie kein Geld mehr verdient, wird leider auch der Handel wenig Geld verdienen.”

Ein paar Fragen …

E&W: Wie geht es Ihnen mit diesen Entwicklungen – gerade vor dem Hintergrund der „goldenen Jahre”, die Sie ja in den 1980er, 1990er und 2000er Jahren hautnah miterlebten?

Friedrich Sobol: Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich eine Branche erleben durfte, wo es satte Margen gab und wirklich Geld verdient wurde – aber das ist eben Geschichte. Heute muss man sich als Unternehmen ganz genau anschauen, womit man künftig Geld verdienen möchte. Gerade in Österreich lebt der Fachhandel schon sehr stark von der Dienstleistung und weniger von den Produkten. Der reine Verkauf von herkömmlichen technischen Konsumgütern wird in den nächsten 2-3 Jahren nicht mehr ausreichen, um ein Unternehmen zu führen.

Was bedeutet das für den Fachhandel? Wie muss er sich aufstellen?

Ein guter Fachhändler hat seine Daseinsberechtigung! Ich kann diesen ganzen Blödsinn, der mich seit 28 Jahren begleitet, nicht mehr hören – dass die alle aussterben würden. So ein Schmarrn! Ganz im Gegenteil ist der EFH die erfolgreichste Vertriebsform überhaupt, weil ganz einfach der Dienstleistungsanteil stimmt und diese Betriebe aufgrund ihrer Strukturen äußerst resistent sind, d.h. die können jonglieren, die sind flexibel, die können auf die Regionalität perfekt eingehen. Die machen mir also gar keine Sorgen, das funktioniert.

Wir als Verbundgruppe haben uns allerdings angeschaut, welche neuen Produktgruppen und Sortimente ein Fachhändler in Verkehr bringen könnte, selbst wenn er vielleicht nicht die Konzession dafür hat, wie z.B. Wärmepumpen, Photovoltaik, etc. Aktuell wird das Thema Robotik unter die Lupe genommen, und zwar unter dem Gesichtspunkt, wie Service in diesem Bereich aussehen könnte, was es für die Inbetriebnahme braucht oder welche Qualifikationen notwendig sind, um professionelle Anwender zu unterstützen. Wenn man sich mit karierten Maiglöckchen beschäftigt, wird man nichts weiterbringen, sehr wohl aber, wenn ein Markt potenziell größer ist als jener der Technical Consumer Goods – und Robotik wird ein solcher Markt.

Ist dieser Weitblick eines der Erfolgsgeheimnisse, die man als Händler haben muss?

Man muss einfach offen sein für Neues – und viele unserer Betriebe sind offen dafür. Wenn man es so macht, wie es immer war, dann sperrt man zu. Punkt.

Würden Sie im Rückblick aus heutiger Sicht irgendwas anders machen?

Also ganz ehrlich, und da bin ich auch völlig mit mir im Reinen: Nein, ich würde nichts anders machen! Mir ist nie darum gegangen, dass ich Macht brauche, sondern ich wollte einfach nur „machen” können. Und der Markt ist zweifelsfrei so, dass er allen, die die Augen offen halten und auch bereit sind, sich zu verändern, ungemeine Chancen bietet. Von daher bin ich ElectronicPartner sehr, sehr dankbar für das, was ich leisten und umsetzen durfte.

Abschließend noch zu dem Aspekt, der uns hierher geführt hat und den sich (noch) keiner so recht vorstellen kann: Sie sind in Kürze tatsächlich Pensionist. Was haben Sie jetzt vor und werden Sie der Branche in irgendeiner Form verbunden bleiben?

Selbst rund um den Ruefach-Funkberater-Deal bzw. dessen „wirklich blöden” Verlauf hat Sobol eine Anekdote parat. (Bild: Redaktion)

Ich werde der Branche wahrscheinlich mein Leben lang verbunden bleiben, weil sie mich mein ganzes Berufsleben, immerhin 48 Jahre, begleitet hat. Aber ich strebe keine Funktion oder aktive Tätigkeit an – jetzt sollen die Jungen etwas tun! Ich freue mich, dass ich mich jetzt wieder mit einigen Menschen treffen kann, die in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen sind. Da werden wir sicher über die Branche diskutieren und philosophieren, aber mehr nicht. Das ist also tatsächlich ein Schlussstrich. 

Episoden Aus 48 Branchenjahren

Friedrich Sobols beruflicher Weg ist mit zahlreichen Anekdoten gepflastert, die er bei seinen Ausführungen lässig aus dem Ärmel schüttelt.

Etwa den Besuch der ersten Media Markt-Eröffnung mit drei Haas-Kollegen. „Bei der Rückfahrt aus Salzburg hat jeder sein Statement dazu abgegeben und der Weißwareneinkäufer hat gemeint, dass sich das Konzept nicht durchsetzen wird. Das war auf Höhe Linz – in Wien war er schon arbeitslos.”

Oder die Eröffnung der Haas-Pyramide in der Brünnerstraße, als zum Einstand über 1.000 Motorola-Handys (á 990,- Schilling) an einem Tag verkauft wurden. „Tags darauf ist plötzlich der Telekom-Generaldirektor Heinz Sundt vor uns gestanden – weil er das Geschäft sehen wollte, das tausend Anmeldungen an einem Tag geschafft hat.”

Etwas besonders Wichtiges hat Sobol von seinem damaligen Chef Herbert Haas gelernt: die Bescheidenheit. „Für ihn war es selbstverständlich, dass er am weitesten vom Eingang weg parkte, weil die näheren Parkplätze ja für die Kunden waren. Und auch sonst war sein Understatement sehr einprägsam für mich – da ist immer das Machen im Vordergrund gestanden und nicht Macht oder Geld.”

Die alte Geschichte des „wirklich blöd gelaufenen“ Verkaufs der Ruefach an die Funkberater will Sobol nicht mehr aufwärmen, eines werde er jedoch nie vergessen: „Kurt Weiss – nicht unbedingt ein guter Freund von mir – hat bei meiner Verabschiedung zu mir gesagt: Du wirst ja nicht glauben, dass es irgendjemanden interessiert, ob du da bist oder nicht. Nun, es hat die Händler dann offenbar doch interessiert – und von den 220 Mitgliedern sind 186 in Richtung ElectronicPartner ausgetreten.”

Bemerkenswert verlief auch der Sprung nach Deutschland. Als er mit 48 noch einmal Vater wurde und für sich entschieden hatte, bei ElectronicPartner „alt“ zu werden, richtete sich Sobol unweit seiner Wirkungsstätte in Wr. Neudorf eine schöne Wohnung ein. „Die wurde im April fertig und im Juni kam der Anruf von Hartmut Haubrich, ich sei zu einem Gespräch eingeladen. Das war ein Mittwoch. Am Donnerstag bin ich nach Düsseldorf gefahren, wo er mir sagte, man könne sich vorstellen, mich in den Vorstand in Deutschland zu berufen – und ich solle ihm bis Sonntag Bescheid geben. In so einer Situation braucht man für seine Frau erst einmal ein Erste-Hilfe-Paket, aber es gibt Entscheidungen, die man einfach treffen muss, oder man redet sein Leben lang darüber, dass man da eine Chance versäumt hat – und das wollte ich mir eigentlich nicht antun.”

Auch mit E&W gibt es eine kleine Geschichte aus Sobols Ruefach-Zeit. „Helmut Rockenbauer hat zunächst sehr freundlich das erste E&W-Interview mit mir geführt und anschließend gemeint, dass wir auch noch über Inserate reden müssten. Meinen Einwand, dass wir kein Geld hätten, hat er mit der Erklärung, wie die Branche funktioniert, gekontert. Wir haben‘s verstanden und dann in den 2000er-Jahren ja sehr viele Dinge gemeinsam mit E&W und Pubbles Film entwickelt.”

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Kommentare (1)

  1. Bedanke mich für unser Kennenlernen und wenn mir möglich war mit zu Lernen.
    Gesundheit, Glück und Erfolg auf dem Neuen Weg…..
    Liebe Grüße Kurzundgut

    1

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