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Montag, 20. April 2026
„Best of Glas“

Ausbauoffensive von Magenta und Alpen Glasfaser auf Erfolgskurs

Telekom | Dominik Schebach | 03.04.2026 | |  
Der Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur von Aplen GLasfaser schreitet voran. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr als 1.000 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt. Der Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur von Aplen GLasfaser schreitet voran. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr als 1.000 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt. Die Anforderungen an die Telekom-Infrastruktur steigen ungebremst. Magenta  und Alpen Glasfaser reagieren darauf mit einem beschleunigten Ausbau der eigenen Glasfaser-Infrastruktur: Im ersten Halbjahr 2026 sind Baustarts in 20 Gemeinden geplant.

„Nach nur zwei Jahren sind wir bereits in 60 Gemeinden aktiv und ermöglichen wöchentlich weiteren 1.500 Haushalten den Anschluss an die digitale Zukunft. In den nächsten Jahren nehmen wir 1 Milliarde Euro in die Hand, um 500.000 weitere Gigabit-Anschlüsse zu realisieren, den Großteil davon mit Alpen Glasfaser – rein aus privaten Mitteln, ohne öffentlichen Förderungen, für den Standort Österreich“, bekräftigt Thomas Kicker, CEO von Magenta Telekom.

Dabei stammen sämtliche Investitionen aus eigenen Mitteln. Durch die Unabhängigkeit gewinnt der Ausbau an Effizient und Geschwindigkeit: Seit 2023 setzt Alpen Glasfaser 75 Projekte in fünf Bundesländern um – darunter allein 28 Gemeinden in Niederösterreich. Das Ausbaugebiet umfasst mittlerweile über 1.000 Kilometer quer durch ganz Österreich. Wöchentlich kommen rund 15 Kilometer dazu.

Ausgebaut wird das Netz in beinahe ganz Österreich.

Die heurigen Baustarts in Kremsmünster, Feldbach, Grieskirchen, Kalsdorf und in weiteren Bauabschnitten in Steyr, Wiener Neustadt, Amstetten und Krems sind laut Magenta nur der Anfang. Davon profitieren über 50 heimische Baufirmen, Planungsbüros und Bauaufsichten. Jeder Euro ist doppelt investiert: in die Infrastruktur auf der einen Seite und in die Bauwirtschaft auf der anderen Seite. Bessere Infrastruktur zieht weitere Unternehmen an, verbessert die Produktivität und schafft Arbeitsplätze – was wiederum die Regionen stärke.

Nahezu Verdoppelung des Glasfasernetzes in 2026

„Die Alpen Glasfaser leistet einen essenziellen Anteil zur Netzerweiterungen von Magenta und baut unseren Status als größter Gigabit Anbieter des Landes weiter aus“ so Volker Libovsky, CTIO von Magenta Telekom. „Für ein Unternehmen, das gerade erst so kurz am Markt ist, entsprechen 1.000 verlegte Kilometer bzw. 70.000 Haushalte Ende 2025, einer enormen Bauleistung. Heuer werden wir nahezu verdoppeln“, fasst Bernhard Deixler Chief Technology Officer von Alpen Glasfaser zusammen. Möglich ist das aufgrund steigender Effizienz bzw. weil Alpen Glasfaser von der Vorvermarktung absieht, sodass die Bauarbeiten stets direkt, ohne Verzögerung, loslegen können.

Alpen Glasfaser als aufstrebender FTTH-Anbieter

Der RTR-Internet Monitor (Q3-2025) bestätigt den klaren Aufwärtstrend der Alpen Glasfaser: Durch das Vorrücken von Platz 9 auf Platz 7 zählt das Partnerunternehmen von Magenta zu den am schnellsten wachsenden FTTH-Anbietern am Markt, mit aktuell vier Prozent Marktanteil.

Lob für den schnellen Ausbau kommt aus den Gemeinden. „Während andere auf Fördermittel warten, wird in Feldbach fleißig weitergebaut. Alpen Glasfaser sorgt, im Auftrag von Magenta, dafür dass Feldbach wirtschaftlich attraktiv bleibt und investiert, auch in angespannten Zeiten, in die Zukunft des Standortes“, lobte u.a. Josef Ober, Bürgermeister der Stadtgemeinde Feldbach, das Ausbautempo von Alpen Glasfaser.

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