OeMAG startet ersten PV-Fördercall 2026
Mit 23. April ist der erste PV-Fördercall für 2026 an den Start gegangen. (© OeMAG)
Steigende Anforderungen an Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Energieunabhängigkeit machen gezielte Fördermaßnahmen zu einem zentralen Instrument der Energiewende. Mit dem Start des ersten PV-Fördercalls für Investitionszuschüsse 2026 am 23. April setzt die OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG dazu nun einen wichtigen Impuls.Vor dem Hintergrund der aktuellen energiepolitischen Entwicklungen gewinnt das Ziel, die Stromversorgung langfristig auf erneuerbare Energien umzustellen, weiter an Bedeutung. Förderwerbende haben mit dem neuen Fördercall wieder die Möglichkeit, Investitionszuschüsse für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher (in Kombination mit PV-Anlagen) zu beantragen und so aktiv zur Energiewende beizutragen. Denn der Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung bleibt ein zentraler Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und unabhängigen Energieversorgung.
Seitens der OeMAG versteht man die Energiewende zudem als eine Aufgabe aller. Mit den Förderinstrumenten sollen deswegen konkrete Anreize geschaffen werden, um den Übergang aktiv zu gestalten. Dabei zeigen sich die Österreich durchaus bereit, selbst zu investieren. „Bereits zu Beginn dieses Fördercalls wurden knapp 29.000 Tickets gezogen!“, zeigt sich OeM AG-Vorstandsmitglied Gerhard Röthlin erfreut.
„Im Mai 2022 wurde die OeMAG vom damaligen Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie mit der Abwicklung von Fördercalls im Bereich der erneuerbaren Energien betraut. Die seither anhaltend hohe Nachfrage verdeutlicht eindrucksvoll die Relevanz und den gesellschaftlichen Stellenwert unserer täglichen Arbeit“, betont OeMAG-Vorstandsmitglied Dr. Horst Brandlmaier, MBA. „Unser besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr kontinuierliches Engagement und ihre hervorragende Arbeit.“
Dezentrale Stromproduktion
Der Fördercall ermöglicht Investitionen in eine dezentrale, nachhaltige und kosteneffiziente Stromproduktion. Ziel ist es, die heimische Energieversorgung weiter zu stärken und gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren. „Als zentrale Abwicklungsstelle für Förderungen im Bereich erneuerbarer Energien versteht sich die OeMAG nicht nur als Dienstleisterin, sondern als aktive Gestalterin der Energiewende“, so Röthlin.
Nach dem Startschuss am 23. April 2026 läuft der Fördercall noch bis zum 11. Mai 2026. Alle Informationen zur Antragsstellung sind auf der Website der EAG-Abwicklungsstelle abrufbar.
Daneben stellt sich die OeMAG auch kommunikationstechnisch breiter auf. Die Abwicklungsstelle hat dazu einen eigenen LinkedIn-Kanal gestartet, um über die neuesten Entwicklungen rund um die Förderung von Erneuerbaren Energien zu informieren.


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