Magenta: Ein Viertel der Startups sieht sich nicht gut gerüstet
Gerade im Fall von Startups spricht vieles für die Wahl eines integrierten Telekom-Komplettanbieters, sodass sich diese Unternehmen in der Gründungsphase voll auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. (© Magenta)
Ganz besonders Startups sind von ihrer IT-Infrastruktur abhängig. Sicherheit, Verlässlichkeit und beherrschbare Kosten stehen bei diesen Unternehmen im Mittelpunkt, aber rund 25% von ihnen sehen sich für die Zukunft nicht ausreichend gerüstet, wie eine marketmind-Umfrage im Auftrag von Magenta unter 800 IT-Entscheidern in österreichischen Unternehmen in Bezug auf Telekommunikationsanschaffungen zeigt.Rund 82% aller befragten Unternehmen sehen sich bei ihrer IT-Infrastruktur für die kommenden Monate als gut oder sehr gut aufgestellt – wobei mit zunehmender Größe auch mehr Vertrauen in ihre Infrastruktur haben. Weniger optimistisch als der Gesamtmarkt sehen dagegen Startups in die Zukunft. Von denen fühlt sich jedes vierte nicht ausreichend für die kommenden zwölf Monate vorbereitet. „Startups müssen schnell skalieren, können sich aber keine Unsicherheit in der IT leisten. Dass jedes vierte Unternehmen hier nicht zuversichtlich ist, ist ein klares Warnsignal“, betont deswegen Werner Kraus, COO Business bei Magenta Telekom.
Pragmatisch – aber mit Sorge in die Zukunft
In der Gründungsphase verfolgen Startups demnach eine klare Logik: Es muss sicher, bezahlbar und zuverlässig laufen. Skalierung und Integration sind zwar wichtige Zukunftsthemen, stehen jedoch noch nicht im Zentrum der Entscheidungen. Die Prioritäten sind eindeutig:
- Absichern (Security)
- Kosten im Griff behalten
- Stabil und einfach betreiben.
- Erst danach geht es um Optimierung und Wachstum.
Trotz dieser klaren Herangehensweise fehlt es vielen Jungunternehmen an Zuversicht in die eigene IT-Basis. So hat Sicherheit für Startups einen besonders hohen Stellenwert: 62% nennen Sicherheit und Datenschutz als eines der wichtigsten IT-bezogenen Kriterien in der Gründungsphase, noch vor Kosten (60%) und Ausfallsicherheit (48%). Gleichzeitig stellen Sicherheits- und Datenschutzfragen für 42% der befragten IT-Entscheider in neu gegründeten Unternehmen die größte konkrete IT-Herausforderung dar, vor begrenztem Budget (34%) und der Planung der IT-Infrastruktur (33%). Auch Supportverfügbarkeit (33%) und die Wahl des geeigneten Providers (32%) beschäftigen Gründer intensiv. Damit zeigt sich ein klares Spannungsfeld: Sicherheit hat Top-Priorität, wird jedoch oft nicht als externe Kompetenz aktiv eingefordert.
Bei der Auswahl eines Telekommunikationsanbieters legen Startups laut Magenta-Studie aus diesem Grund vor allem Wert auf eine einfache und schnelle Umsetzung, gute Netzabdeckung sowie Flexibilität und Skalierbarkeit. Beratungs- und Sicherheitsleistungen werden hingegen deutlich seltener explizit erwartet. Gerade in der frühen Phase liegt der Fokus auf Tempo und Kosteneffizienz.
Support als Erfolgsfaktor
Magenta leitet aus dem Umfrageergebnis zudem einen hohen Stellenwert von Support bei der Entscheidung für einen Anbieter ab: Denn wer Infrastruktur, Security, Ausfallschutz und Support integriert aus einer Hand bezieht, reduziert Komplexität und gewinnt Zeit für das Kerngeschäft. So wird Verfügbarkeit von Support von einem Viertel der Startups als relevante Herausforderung in der Gründungsphase genannt. Ausfallsicherheit zählt für die Hälfte der Newcomer zu den wichtigsten Kriterien. Zusammengenommen spreche dies gerade in der Gründungsphase für die Wahl eines integrierten Telekom-Komplettanbieters für Connectivity, Infrastruktur und Sicherheit und Service, um das langfristige Überleben des Startups zu sichern.
„Gründerinnen und Gründer stehen unter enormem Druck. In dieser Phase braucht es Lösungen, die einfach funktionieren und Partner, die erreichbar sind, wenn es darauf ankommt“, so Kraus abschließend. „Eine stabile, sichere Basis aus Connectivity, Security und persönlichem Support kann gerade für junge Unternehmen den entscheidenden Unterschied machen.“


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