Wirtschaftskammer veröffentlicht dritte Auflage der KI-Guidelines
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Bereits 53 % der österreichischen Unternehmen setzen KI-Tools ein und zwei Drittel der Anwender berichten laut aktueller WKÖ-Umfrage im Jänner 2026 von konkreten Erfolgen durch Kosteneinsparungen, höherer Produktivität oder neuen Kunden. Um die Betriebe bestmöglich bei der Nutzung dieser Technologie zu unterstützen, hat die Wirtschaftskammer Österreich die KI-Guidelines für KMU nun in einer dritten, überarbeiteten Auflage veröffentlicht.Die Akzeptanz von KI steigt kontinuierlich: 57 % stehen KI positiv gegenüber (vor zwei Jahren waren es noch 52 %, die KI skeptisch betrachteten), während 46 % sich bereits gut informiert fühlen. Gleichzeitig zeigt der EU Digital Decade Report 2025, dass rund 70 % der KMU digitalisiert sind und damit eine solide Grundlage für den weiteren Ausbau digitaler Technologien besteht. Um Betriebe bestmöglich bei der Nutzung dieser Technologie zu unterstützen, hat die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die KI-Guidelines für KMU nun in einer dritten, überarbeiteten Auflage veröffentlicht: KI-Guidelines für KMU – Österreich – WKO
Geschärftes Instrument
Die neuen KI-Guidelines werden im Rahmen des diesjährigen EDAY am 7. Mai in der WKÖ präsentiert. Die Vorstellung erfolgt im Slot „KI praxisnah: Kompetenz als Schlüssel zum erfolgreichen KI-Einsatz“. „Mit der dritten Auflage der KI-Guidelines bieten wir Unternehmen ein nochmals geschärftes Instrument für den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Ein zentraler Fortschritt ist das deutlich ausgebaute Individualisierungsformular, das eine noch präzisere Anpassung an unternehmensspezifische Bedürfnisse ermöglicht“, betont WKÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer.
Der KI-Leitfaden steht weiterhin online und als PDF zur Verfügung und kann direkt auf die jeweilige Organisation zugeschnitten werden. „Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es entscheidend, einen klaren und niederschwelligen Zugang zu KI zu haben. Die überarbeitete Version unterstützt dabei, Chancen rasch zu erkennen und konkrete Schritte zur Umsetzung zu setzen“, so Sery-Froschauer.
Weitere Informationen sind hier zu finden: wko.at/ki


Vielleicht sollte die WKÖ sich selbst so etwas zu Herzen nehmen damit nicht soviel Geld von ihren Mitgliedern verpulvert wird.