Hisense XR10: Hisense erweitert Laser Projektor-Portfolio
Der neue XR10 von Hisense soll mit hoher Helligkeit, flexiblen Aufstellungsmöglichkeiten und intelligenten Automatikfunktionen überzeugen. (© Hisense)
Hisense präsentiert den neuen XR10. Der Mini-Laserprojektor unterstützt Bildiagonalen zwischen 65 und 300 Zoll und soll mit hoher Helligkeit, flexiblen Aufstellungsmöglichkeiten und intelligenten Automatikfunktionen überzeugen. Dadurch will Hisense großformatige Bilder in Kinoqualität einfacher zugänglich machen als je zuvor.
Hisense hat seinen neuesten Mini-Laserprojektor speziell für großformatige Bilddarstellung mit höchster Präzision entwickelt. Ausgestattet mit der RGB-Triple-Laser-Lichtquelle und der hauseigenen LPU 3.0 Digital Laser Engine soll der XR10 eine besonders hohe Farbintensität, konsistente Darstellung und effiziente Lichtausbeute ermöglichen. Insgesamt liefert der Laserprojektor eine Helligkeit von bis zu 6.000 ANSI Lumen. Ein neu entwickeltes IRIS-System steuert die Blendenöffnung und sorgt für ein Kontrastverhältnis von bis zu 6000:1. Dadurch werden laut Hisense helle Bildbereiche und tiefe Schwarztöne präzise ausbalanciert.
Der XR10 deckt den Farbraum BT.2020 zu 118 % ab. Dank einer Speckle-Unterdrückung sollen typische Laserartefakte auf ein Minimum reduziert werden. Für langfristige Farb- und Leistungsstabilität setzt Hisense auf ein Flüssigkeitskühlsystem, das die Wärmeableitung verbessert und die Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb erhöht. Zusätzlich kommen im optischen System ein Set aus 17 Glaslinsen zum Einsatz, was nach eigenen Angaben eine höhere Lichtdurchlässigkeit und thermische Stabilität gewährleistet.
Flexible Installation und variable Bildgrößen
Der XR10 unterstützt Bildschirmdiagonalen zwischen 65 und 300 Zoll und eignet sich damit sowohl für kompakte Räume als auch für dedizierte Heimkino-Installationen. Ein optischer Zoom von 0,84x bis 2,0x erlaubt die flexible Anpassung der Bildgröße unabhängig vom Projektionsabstand. Zusätzlich ermöglicht ein Lens-Shift-System horizontale und vertikale Bildverschiebungen, sodass sich die Projektion exakt ausrichten lässt, ohne das Gerät physisch bewegen zu müssen.
Für die präzise Ausrichtung und Geometriekorrektur verfügt der XR10 zudem über ein laut Hisense „branchenweit einzigartiges“ System aus vier Kameras und dualen ToF-Sensoren. Dieses erkennt Leinwandgrenzen und Projektionswinkel in Echtzeit und ermöglicht eine verlustfreie Korrektur selbst bei seitlicher Projektion von bis zu ±15 Grad. In Kombination mit automatischen Anpassungsalgorithmen soll diese Technologie die Installation erheblich beschleunigen, den Kalibrieraufwand vor Ort reduzieren und auch komplexe Raumlayouts unterstützen. Auch optisch kann sich der XR10 sehen lassen. Hisense setzt auf eine klare, reduzierte Formensprache. Das Aluminiumgehäuse mit matter und glänzender Oberflächen soll den Anspruch eines Präzisionsgeräts unterstreichen.
Der Hisense XR10 ist ab sofort für 4.999 Euro (UVP) verfügbar.


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