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Mittwoch, 10. Juni 2026
Wieder in der Branche

Juhana Lampinen startet mit Nuuka durch

Energiezukunft | Dominik Schebach | 02.06.2026 | |  Menschen
Juhana Lampinen ist seit diesem Frühjahr Vertriebspartner von Nuuka Solutions. Juhana Lampinen ist seit diesem Frühjahr Vertriebspartner von Nuuka Solutions. (© Juhana Lampinen) Vielen ist er noch aus Nokia-Zeiten bekannt. Nach einem Ausflug in den Automotiv-Bereich ist Juhana Lampinen wieder in der Branche aktiv. Der Finne ist seit diesem Frühjahr Vertriebspartner von Nuuka Solutions für die DACH-Region. Das Unternehmen hilft seinen Kunden mit seiner KI-Lösung beim Energiesparen. Je nach Voraussetzungen ermöglicht Nuuka Solutions bei Immobilien eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs - und das ohne Anfangsinvestitionen für den Kunden.

Nuuka Solutions selbst gibt es bereits seit 14 Jahren. Das Unternehmen hat sich im Bereich des Energiesparens und Gebäudemanagements einen fixen Platz im finnischen Heimmarkt erarbeitet und dort auch viele Referenzkunden gewonnen. So nutzt der Flughafen von Helsinki die Lösung von Nuuka, um seine Energiekosten deutlich zu reduzieren. Nun strebt das Unternehmen eine Expansion in Europa an. Den Vertrieb in der DACH-Region soll dazu Lampinen aufbauen.

„Nuuka hilft seinen Kunden bei ihren Immobilien die Energiekosten deutlich zu senken, ihre CO2-Emmissionen zu reduzieren, den Komfort für die Nutzer zu verbessern und die technische Effizienz ihrer Anlagen durch Predictive Maintenance zu steigern – und das ohne hohe Anfangsinvestitionen“, so Lampinen. „Ermöglicht wird das durch die KI-Lösung des Unternehmens, welche das Gebäude in Echtzeit erfasst und Lüftung, Klima und Heizung je nach Vorgaben des Kunden regelt. Dabei lernt die KI von Nuuka mit und verbessert so laufend das Ergebnis. Alles ohne zusätzlichen Investitionsaufwand.“

Damit lassen sich nach den Angaben von Nuuka pro Immobilie 10% bis 30% der verwendeten Energie einsparen. Wobei laut Lampinen der Einsatz der Lösung ab einer Größe der Immobilie von 30.000 Quadratmetern Sinn macht. Für die Steuerung greift die KI in der Regel auf bereits vorhandene Sensoren des Smart Buildings zu. Alternativ können auch vorkonfigurierte Sensoren von Nuuka zum Einsatz kommen. Die Umsetzung von Projekten soll dabei mit lokalen Unternehmen abgewickelt werden.

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