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Mittwoch, 15. Juli 2026
100.000 Haushalte im Ausbaugebiet

Magenta und Alpen Glasfaser auf Erfolgskurs 

Telekom | Dominik Schebach | 26.06.2026 | |  
Im Versorgungsgebiet von Magenta und Alpenglasfaser sind nun 100.000 Adressen. Im Versorgungsgebiet von Magenta und Alpenglasfaser sind nun 100.000 Adressen. Die Glasfaser-Offensive von Magenta und Alpen Glasfaser knackt die Grenze von 100.000 Haushalten im Ausbaugebiet. Seit dem Startschuss im Frühjahr 2023 hat das Joint Venture von Magenta und Meridiam 1.200 Kilometer Glasfaser verlegt und ist inzwischen in 60 Gemeinden in fünf Bundesländern aktiv.

„Das Ausbaugebiet der Alpen Glasfaser ist auf über 100.000 Adressen angewachsen. Damit können österreichweit ebenso viele Haushalte einen Glasfaser-Anschluss von Magenta, bis ins Haus oder in die Wohnung, erhalten – und wöchentlich kommen 1.500 weitere Adressen dazu“, verkündet Volker Libovsky, CTIO von Magenta und ergänzt: „In Zeiten wie diesen sind solche Meilensteine keine Selbstverständlichkeit. Wir wollen Meter machen und finanzieren den Ausbau daher aus eigenen Mitteln. Dazu investieren wir Woche für Woche Beträge in Millionenhöhe in die Zukunft Österreichs.“

Waren es im Juni 2025 noch ca. 40.000 Adressen, wurde ein Jahr später bereits die 100.000er Marke durchbrochen. „Dazu haben wir über 1.200 Kilometer quer durch ganz Österreich verlegt – daher Luftlinie vom Neusiedlersee zum Bodensee und retour. Wir arbeiten unter Hochdruck weiter – nämlich ohne Vorvermarktung und Mindestabnahmequote und dadurch effizienter als der Markt“, erklärt Bernhard Deixler, Geschäftsführer von Alpen Glasfaser.

Damit die Hausanschlüsse auch Jahre später noch einfach und schnell umgesetzt werden können, erhält jede Adresse einen eigenen Übergabeschacht an der Grundstücksgrenze. Der Einbau eines Hausverteilers an jeder Adresse ist eine erhebliche technische und finanzielle Vorleistung, mit langfristiger Wirkung für die Zukunft von Österreich. In den nächsten Jahren will Magenta Telekom 1 Mrd. Euro in die Hand nehmen, um 500.000 weitere Gigabit-Anschlüsse zu realisieren – den Großteil mit Alpen Glasfaser.

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