Die Solarbank basiert auf dem Energiemanagementsystem PowerOS und unterstützt unter anderem intelligente Tarifoptimierung, den KI-Sprachassistenten „Anka“ sowie die Integration in bestehende Smart-Home-Umgebung. Zudem verfügt die Solarbank aber über eine Notstromsteckdose, sodass bei einem Stromausfall der Benutzer einige Geräte an der Solarbank betreiben kann. Hauptverkaufsstart der neuen Lösung in Deutschland ist für Juli geplant. In Österreich soll die Solarbank 4E 5000 Pro dem Vernehmen nach im Juli folgen.
Für Besitzer bereits bestehender Solaranlagen zeigte Anker Solix auf der Intersolar auch die Solarbank Max AC. Die Speicherlösung wurde speziell für die Nachrüstung vorhandener Photovoltaikanlagen entwickelt, verfügt über einen integrierten bidirektionalen Wechselrichter und setzt auf eine Speicherkapazität von 7 kWh, die auf bis zu 42 kWh erweitert werden kann. Dank der AC-gekoppelten Architektur lässt sich das System mit einer Vielzahl bestehender Solaranlagen kombinieren. Darüber hinaus unterstützt die Solarbank Max AC laut Hersteller intelligentes Energiemanagement, dynamische Stromtarife sowie Backup-Funktionen für eine zuverlässige Stromversorgung.
