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Freitag, 14. August 2026
Aus der E&W 7-8: Intersolar 2026

Krannich Solar: Publikumsmagnet in München

Photovoltaik Energiezukunft | Wolfgang Schalko | 31.07.2026 | |  Produkte, Veranstaltungen, Wissen
Die „Gelben” waren in München wieder stark vertreten – diesmal mit rund 120 Mitarbeitern. Die „Gelben” waren in München wieder stark vertreten – diesmal mit rund 120 Mitarbeitern. (© Krannich Solar) Auch in diesem Jahr setzte das rund 120 Mitarbeiter starke Krannich-Team jede Menge „gelbe Akzente” auf der Intersolar. Der Messeauftritt gliederte sich erneut in einen Hauptstand in Halle A4 sowie einen weiteren in Halle C1 als Partner von Huawei. Thematisch standen Gewerbespeicher, All-in-One-Systeme und Energiemanagementsysteme im Fokus.
Krannich Österreich-Leiter Mario Haidecker konnte mit Sigenergy einen neuen Partner vorstellen.

Auf dem heuer sehr offen gehaltenen Hauptstand von Krannich erhielten die Fachbesucher wie gewohnt einen umfassenden Überblick über aktuelle Produkt- und Systemlösungen der führenden Hersteller – wobei der Messeauftritt neben der Neuheitenschau natürlich ganz besonders im Zeichen des persönlichen Austauschs stand. Österreich-Leiter Mario Haidecker konnte mit Sigenergy zudem einen neuen Speicherhersteller im Sortiment präsentieren, der mit seinen Lösungen auch sehr gut zu den derzeitigen Themenschwerpunkten passt.

Drei große Trends

Haidecker machte drei große Trends aus. Erstens All-in-One-Systeme im Residential-Bereich, d.h. gefragt sind Lösungen (Speicher + Wechselrichter) von einem Hersteller – nicht zuletzt aus optischen Gründen, da die Systeme z.T. sogar in Wohnräumen platziert würden. Zweitens Gewerbespeicher, wo das „Zwischensegment” zwischen Residential- und Gewerbespeicher wie erwartet immer mehr Fahrt aufnehme und eine immer größere Auswahl an interessanten Produkten (wie etwa von Sigenergy) biete. Als dritten und wichtigsten Aspekt nannte Haidecker Energiemanagementsysteme (EMS): „Die Bedeutung von EMS steigt, da der Eigenverbrauch zwar ein wichtiger Faktor bleibt, aber selbst Private, KMU und Landwirtschaftsbetriebe wollen bei der Stromvermarktung mitspielen können – zumal reine Einspeiser ja oft schon ‚bestraft‘ werden. Hier gibt es bereits viele Hersteller mit guten, erschwinglichen Lösungen.”

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