NovaFixx trifft voll ins Schwarze
Das NovaFixx-Team rund um Geschäftsführer Florian Achatz (4.v.li.) kann auf eine gelungene Intersolar-Premiere mit sehr positivem Echo zurückblicken.
Es war die angekündigte fulminante Premiere, die NovaFixx aufs Münchner Messeparkett gezaubert hat. Geschäftsführer Florian Achatz bezeichnete diese als „überwältigend” – sowohl in Hinblick auf die Besucherfrequenz als auch das Echo zu den Produkten.Eines vorweg: Die Produkte und Lösungen beschreiben zu wollen, ist müßig – aber nicht, weil diese so komplex, sondern ganz im Gegenteil so unglaublich einfach und ausgeklügelt sind. Wenn es allerdings etwas gibt, das sich wie ein roter Faden durch das Portfolio zieht, dann der Ansatz, mit so wenig Bauteilen wie möglich auszukommen. Davon, dass dies mit Bravour gelungen ist, konnten sich die Besucher auf der Intersolar eingehend selbst überzeugen – und quittierten die Produkvorführungen am Messestand durchwegs mit zustimmendem Nicken.

„Das stimmt uns sehr optimistisch”, erklärte GF Florian Achatz, „denn wir sehen trotz der wirtschaftlichen Krisen noch viel Potenzial am Markt und als Partner mit viel Know-how und Erfahrung können wir den Installateuren auch entsprechende Sicherheit bieten.”
Erfrischende Ansätze

Vom Start weg präsentiert sich NovaFixx als Unterkonstruktionsanbieter mit einem kompletten Portfolio: Für Flachdächer zeigte man das System NovaFlat, für Metalldächer NovaMetal und für Schräg- bzw. Ziegeldächer NovaRoof. Zudem hatte man das Gründachsystem NovaGreen, eine Schienen-Lösung für Gebäude-PV sowie einen Metallersatzziegel, der „immer zu 100% zum Originalziegel passt” im Messegepäck.
Da die einzelnen Lösungen sehr ähnlich aufgebaut sind, oft die gleichen Bauteile verwenden und mit wenig Werkzeugeinsatz auskommen (das gesamte System wird mit Torx 40 verschraubt), ist auch der (Lern-)Aufwand für Installateure äußerst überschaubar.


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