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Sonntag, 13. September 2026
Editor's ChoiceEvren Aksoy verlässt das Unternehmen – Jens Bidlingmaier übernimmt

Neue Spitze bei Beko Österreich

Hausgeräte | Dominik Schebach | 27.08.2026 | |  
Jens-Christoph Bidlingmaier, Vice President & Regional Managing Director Northern Europe, übernimmt zum 01. September 2026 die Geschäftsführung von Beko Österreich zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Jens-Christoph Bidlingmaier, Vice President & Regional Managing Director Northern Europe, übernimmt zum 01. September 2026 die Geschäftsführung von Beko Österreich zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. (© Beko) Nach fast genau vier Jahren an der Spitze von Beko Österreich verlässt Evren Aksoy das Unternehmen. Aksoy, der zuletzt auch Managing Director der Beko Switzerland GmbH und der Bauknecht AG war, wird zum 31. August seine Aufgaben übergeben. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Transformationsphase der Organisationen in Österreich und in der Schweiz übernimmt Jens-Christoph Bidlingmaier, Vice President & Regional Managing Director Northern Europe, zum 01. September 2026 die Geschäftsführung.

Aksoy hat die Organisation durch eine tiefgreifende Transformation geführt, dabei Partnerschaften gestärkt, die Marktposition ausgebaut und ein leistungsstarkes Team aufgebaut. „Dr. Aksoy hat Beko Austria und Beko Switzerland in eine neue Ära geführt. Sein Beitrag zur Entwicklung unseres Unternehmens in der Region ist enorm – wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute“, sagt Bidlingmaier.

Jens-Christoph Bidlingmaier übernimmt in Personalunion

Bidlingmaier selbst übernimmt künftig die Geschäftsführung von Beko Austria AG, Beko Switzerland GmbH und Bauknecht AG zusätzlich zu seiner Verantwortung für das Nordeuropa-Geschäft (Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux, Nordics). Mit dieser Veränderung möchte Beko Europe die Geschwindigkeit in der Umsetzung der Markenstrategie erhöhen und den Fokus auf Handelspartner, Dienstleister und Konsumenten stärken. Bidlingmaier verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Elektrogroßgeräte auch in Österreich und in der Schweiz und kennt daher die Strukturen, die Kundenlandschaft und die spezifischen, lokalen Marktanforderungen in beiden Märkten. Wie aus dem Unternehmen zu vernehmen war, soll sich in der Betreuung für den heimischen Fachhandel nichts ändern.

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