Magenta feiert 30 Jahre 0676
30 Jahre 0676: Magenta feiert drei Jahrzehnte voller Innovation. (© Magenta)
Im Oktober 1996 wurden in Österreich die ersten 0676-Nummern vergeben. Zum 30. Geburtstag der Vorwahl blickt Magenta auf jene Entwicklungen zurück, die den Alltag nachhaltig verändert haben: Während anfangs Mobilfunk selbst die Sensation war, sind Videotelefonie, mobiles Internet, Streaming und vernetzte Geräte heute selbstverständlich.„Die Geschichte von 0676 ist eine Geschichte des Fortschritts. Wir waren in Österreich bei vielen entscheidenden Entwicklungen ganz vorne dabei – vom Start des privaten GSM-Mobilfunks über das erste iPhone und LTE bis zum österreichischen 5G-Ausbau. Heute machen wir die nächste technologische Revolution für alle nutzbar“, sagt Thomas Kicker, CEO von Magenta Telekom.
Von der ersten privaten GSM-Lizenz zu 5G und KI
Mit dem Start von Ö-Call, der späteren Marke max.mobil., begann im Oktober 1996 die private Mobilfunkgeschichte Österreichs. In den folgenden Jahren brachte Magenta und seine Vorgängermarken zahlreiche Innovationen nach Österreich und ebnete damit den Weg für neue Anwendungen und Möglichkeiten:
- 1996: Start des ersten privaten GSM-900-Netzes Österreichs und Beginn des Handy-Zeitalters
- 2008: T-Mobile bringt als erster und einziger offizieller Apple-Partner das iPhone nach Österreich
- 2011: In Innsbruck geht das erste LTE-Netz Österreichs live
- 2019: Magenta startet das erste 5G-Netz Österreichs
- 2020: 5G ermöglicht neue Anwendungen in Robotik, Medizin und Smart Cities
- 2024: Magenta erzielt erstmals einen Highspeed-Rekord von 10 Gigabit pro Sekunde im Mobilfunk
- 2026: Magenta demokratisiert KI für alle und macht Kund:innen Perplexity Pro kostenlos zugänglich
0676 bleibt im Gedächtnis
Dabei begleitet eine Vorwahl ihre Nutzer oft über viele Jahre hinweg. Sie erinnert an das erste Handy, den ersten Vertrag oder wichtige Lebensabschnitte. Eine aktuelle Umfrage von marketmind zeigt, wie stark die Vorwahl 0676 mit persönlicher Erinnerung und Markengeschichte verbunden ist: Rund 52% der 0676-Nutzer verwenden ihre aktuelle Vorwahl seit mehr als zehn Jahren oder sogar seit ihrem ersten Mobiltelefon.
Knapp ein Viertel hat die 0676 bereits seit dem ersten Handy. Auch die Verbindung zur Marke ist besonders ausgeprägt: Rund 59% der Befragten verbinden 0676 mit Magenta oder einer der Vorgängermarken. Keine der anderen untersuchten großen Mobilfunkvorwahlen wird laut Studie so stark mit früheren Marken in Verbindung gebracht. Für rund vier von zehn Befragten ist die Vorwahl außerdem von hoher persönlicher Bedeutung. Bei 0676 stehen dabei vor allem die lange Nutzung, persönliche Erinnerungen und die Vertrautheit mit der Nummer im Vordergrund.
Der nächste Schritt: Konnektivität und KI im Alltag
Die nächsten Jahre werden von einer noch engeren Verbindung zwischen Menschen, Geräten und digitalen Diensten geprägt sein. Netze werden leistungsfähiger, Glasfaser wird zur Grundlage für datenintensive Anwendungen und Künstliche Intelligenz wird zunehmend zu einer selbstverständlichen Unterstützung im Alltag.
Magenta gestaltet diesen Wandel maßgeblich mit. Im Mittelpunkt stehen leistungsfähige und zuverlässige Netze, der weitere Glasfaserausbau sowie digitale Dienste, die Kunden einfach und sicher nutzen können. „Vor 30 Jahren war es magisch, unterwegs telefonieren zu können. Heute denken wir beim Videocall kaum noch über das Netz dahinter nach. Die eigentliche Magie liegt darin, dass aus Innovation Alltag wird“, ergänzt Kicker.
Jubiläumsaktion: 30% auf Smartphone-Tarife
Zum 30-Jahre-0676-Jubiläum erhalten neue sowie bestehende Kunden bis einschließlich 8. Oktober 2026 30% Rabatt auf Smartphone-Tarife.

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