Donnerstag, 9. Juli 2020

elektro.at am Sonntag – KW 4

Hier finden Sie die gesammelten Beiträge des ersten elektro.at-Sonntagsnewsletters im Jahr 2019. (© johnnyb  / pixelio.de)

Geschichten vom Nachtkastel – Teil 11

Futter fürs Gehirn

Ein gutes Buch aufzuschlagen kann nie schaden. Aber wenn eisiger Nordwestwind an den Fenstern rüttelt, sich vom Himmel her stabiles Grau auf´s Gemüt legt und sich das Thermometer beharrlich im Bereich unter Null festgefressen hat, dann ist Lesezeit. Daran gibt´s nichts zu rütteln.
Hintergrund | Andreas Rockenbauer | 27.01.2019 | | 1  
Über den „Mere urgency effect“

Allzu menschlich: Warum wir das Unwichtige zuerst erledigen…

Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht mit einer gewissen Regelmäßigkeit in diese (selbst gestellte) Falle tappen würde: Eigentlich – was für ein schönes Wort an dieser Stelle – hätte man ja etwas unheimliches Wichtiges machen sollen, stattdessen sind jetzt zwar drei andere Dinge erledigt und das Gewissen einigermaßen beruhigt, das ursprüngliche Vorhaben ist aber (einmal mehr?) aufgeschoben. Ich selbst nehme mich davon ganz und gar nicht aus – im Gegenteil: Ich bin ein regel…
Hintergrund | Wolfgang Schalko | 27.01.2019 | |  
MeinungWenn Informationen einfach nicht zusammenpassen

Die Text-Bild-Schere


Dominik Schebach
Geht es Ihnen auch manchmal so. Sie lesen einen Text, sie hören ein Lied, aber die Bilder wollen so überhaupt nicht dazu passen. Dann sind sie  Opfer einer sogenannten Text-Bild-Schere geworden. Denn wenn mit dem Text und dem dazugehörigen Bild unterschiedliche oder gar widersprüchliche Inhalte transportiert werden, kann auch der aufmerksamste Leser ins Strudeln kommen. Widersprüchliche Informationen sind aber nicht nur für den Empfänger, sondern auch für den Sender h…
Hintergrund | Dominik Schebach | 27.01.2019 | Bilder | |  
Claim-Rätsel am Sonntag IV

Voll ins Schwarze?

Und wieder ist es soweit: Ich setzte meine Rätselreihe fort, in dem ich Ihnen ein Unternehmen und den dazugehörigen Claim vorstelle, ohne eines namentlich davon zu nennen. Wenn Sie wollen, können Sie mitraten, um welches Unternehmen und welchen Slogan es sich handelt. Den Claim, um den es dieses Mal geht, deuteten Sprachwissenschaftler seinerzeit als Zeichen für den fortschreitenden Sprachverfall. (Bild: El-Fausto/ pixelio.de)
Hintergrund | Stefanie Bruckbauer | 27.01.2019 | |