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Donnerstag, 25. Juli 2024
Luftbefeuchter HU4803

Der neue Philips Luftverbesserer

Hausgeräte | Stefanie Bruckbauer | 18.11.2013 | Bilder | | 1  Archiv
Der neue Philips Luftbefeuchter HU4803 zeichnet sich durch die hygienische NanoCloud-Technologie aus ... Der neue Philips Luftbefeuchter HU4803 zeichnet sich durch die hygienische NanoCloud-Technologie aus ...

Philips präsentiert ein neues Produkt zur Verbesserung des Raumklimas, den Luftbefeuchter HU4803 ein. „Der Luftbefeuchter zeichnet sich durch die hygienische NanoCloud-Technologie aus und überzeugt mit dem digitalen Display ebenso wie durch sein Design. Der HU4803 stößt 99% weniger Bakterien aus als Luftbefeuchter mit Ultraschall-Technologie und verbraucht weniger Strom als herkömmliche Geräte“, beschreibt der Hersteller.

„Bei dem Bedürfnis nach einem nachhaltigeren und gesünderen Leben steht gesunde und frische Luft an oberster Stelle“, erklärt Jan Wentrot, Marketing Manager Air Philips CL DACH. „Insbesondere das Beheizen kalter Räume reduziert im Winter die Luftfeuchtigkeit bis unter 30%. Hier unterstützt unser Luftbefeuchter HU4803 – das Gerät bringt den Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft auf natürliche Weise auf ein optimales Niveau zwischen 40% und 60%. Dadurch wird besonders Menschen mit empfindlichen Atemwegen, gereizten Augen und gespannter Haut zu einem angenehmeren Winter verholfen“, so Wentrot weiter.

So funktionierts

Der Hersteller erklärt: „Der Luftbefeuchter HU4803 verfügt über die sogenannte NanoCloud-Technologie. Grundlage ist das natürliche Verfahren der kalten Verdunstung: Ein Ventilator saugt die trockene Luft durch eine Filtermatte, die sich mit Wasser vollsaugt und gibt sie befeuchtet an die Umgebungsluft ab. Dabei hält der Luftbefeuchter Verunreinigungen aus der Luft und Wasser in der Filtermatte zurück. Dadurch gibt er keinen Kalk an die Raumluft ab und vermeidet weiße Ablagerungen auf Boden und Möbeln. Die Luft lädt sich auf natürliche Weise mit Feuchtigkeit auf und verteilt sich durch das 360 Grad Feature gleichmäßig in Räumen mit bis zu 25 Quadratmetern. Durch die Kontrolle und Steuerung der Luftfeuchtigkeit vermeidet das Gerät nasse Stellen und feuchte Flecken. Das Ergebnis: eine gesunde Umgebung und optimale Luftfeuchtigkeit auch im Winter.“

Eine zu geringe Luftfeuchte (wie zB im Winter oder bei der Verwendung von Klimaanlagen) begünstigt die Verbreitung von Viren und Bakterien. Zu viel Feuchtigkeit wiederum unterstützt die Bildung von Schimmelpilzen. Aus diesem Grund empfiehlt Philips, die Luftfeuchtigkeit auf die sogenannte „Komfortzonezwischen 40% und 60% zu regulieren. Zwecks Kontrolle und Steuerung ist im HU4803 ein Hygrometer integriert: Der digitale Sensor misst die Luftfeuchtigkeit, während der Automatik-Modus den Luftbefeuchter selbstständig auf die ausgewählte relative Luftfeuchtigkeit in drei Stufen (40%, 50% und 60%) steuert. 

Philips Luftbefeuchter HU4803/01 im Detail

  • Räume bis 25 Quadratmeter
  • Hygienische NanoCloud-Technologie
  • Digitaler Sensor und Display zur Kontrolle und automatischen Steuerung der Luftfeuchtigkeit in drei Stufen (40%-50%-60%)
  • Energieeffiziente Befeuchtung mit nur 17W
  • 360° Befeuchtung zur gleichmäßigen Verteilung im Raum
  • Automatische Abschaltfunktion und Lichtsignal bei leerem Tank
  • Antibakterieller Zusatz zur Reduzierung der Keimzahl im Wassertank
  • Timer-Funktion zum automatischen Abschalten nach 1, 4 oder 8 Stunden
  • 5 Stufen inkl. Auto- und Ruhe-Modus ermöglicht die Einstellung auf individuelle Bedürfnisse und den leisen Betrieb bei Nacht (26db)
  • 2 Liter Wassertank für 8-stündigen Betrieb
  • Farbe: Weiß-Graumetallic
  • Verfügbarkeit: ab sofort
  • UVP: 119,99 Euro
Bilder
... und überzeugt darüber hinaus mit digitalem Display so wie durch sein Design.
... und überzeugt darüber hinaus mit digitalem Display so wie durch sein Design.
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Kommentare (1)

  1. eigenartige Werbeaussage

    Interessant und sehr eigenartig, dass Philips von dem eigenen Gerät behauptet, dass dieses Bakterien ausstößt, denn das ist der Umkehrschluss der Aussage „stößt 99% weniger Bakterien aus“, was also heißen soll, aus den Gerät kommen Bakterien raus, auch wenn es nur wenige sind. Das ist aber sicher das letzte, was Kunden von einem Luftbefeuchter erwarten. Vielleicht will man hier aber nur Panik machen und andere Systeme schlecht reden, damit die eigenen Produkte besser verkauft werden, doch so eine Vorgehensweise ist sicher kein erfolgreiches Mittel dazu. Aber es soll ja nichts bösartig unterstellt werden, möglichweise fehlt es Philips einfach nur an Erfahrungswerten im Bereich Luftbefeuchtung…………

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