Dienstag, 15. Oktober 2019
Editor's ChoiceHot!650.000 Euro

Bose wegen Preisabsprache abgestraft

Die Branche |Stefanie Bruckbauer | 08.10.2019 | | 5  
Bose wurde wegen Preisabsprachen zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert. Bose wurde wegen Preisabsprachen zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert. Wie die BWB informiert, wurde Bose wegen Preisabsprachen abgestraft und muss nun eine saftige Zahlung von 650.000 Euro leisten.

Bose muss kräftig in die Tasche greifen: Auf Antrag der Bundeswettbewerbsbehörde hat das Kartellgericht am 14. Juni 2019 gegen die Bose GesmH eine Geldbuße in Höhe von 650.000 Euro verhängt. „Das Unternehmen hat mit Händlern bei ‚Consumer Electronics Produkten‘ im Zeitraum von November 2014 bis März 2018, die Wiederverkaufspreise abgestimmt“, so der Vorwurf.

Die Bose GesmbH stellte den Sachverhalt außer Streit. Der Beschluss ist rechtskräftig.

Kommentare (5)

  1. Anonymous hat es auf den Punkt gebracht….Amazon und MEdia /Saturn haben es wieder einmal geschafft…——kein FH hat die Marke mehr….das Schmerzensgeld von € 650.000,—ist für Bose ein Kleingeld…

  2. Hoffe, der Großteil der Leser weiß aber schon, dass das zu der Zeit ein System zum Vorteil und Überleben der Händler war und nicht zuletzt auch deren Spanne sichern sollte? Der Vertrag hieß doch , glaube ich, damals Bose 2000. Ist es denn jetzt besser, wo Bose mehr Online verkauft und die Spanne bei 0-5 Euro liegt?
    Naja, Pappnasen gibt es ja überall.
    Es zeigt sich, dass alle diese Verträge letztlich vor der BWB nicht halten. Hoffe nur, die Exclusiv Geräte der Kooperationen sind nicht irgendwann betroffen.

    3
  3. Für einen kleinen Händler ist dieser Betrag sehr viel, was ist der Betrag für BOSE ?
    Ich würde sagen ein “ Nasenrammel“ sprich “ Wurscht“.

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