Samstag, 30. Mai 2020
Jeder Kunde zählt

ABUS und AxxonSoft: Hilfestellung für den Einzelhandel

E-Technik | Wolfgang Schalko | 18.05.2020 | |  
Die Zutrittslösung von ABUS und AxxonSoft bietet dem Händler auch über die Coronakrise hinaus Vorteile im Geschäftsalltag. Die Zutrittslösung von ABUS und AxxonSoft bietet dem Händler auch über die Coronakrise hinaus Vorteile im Geschäftsalltag. Die Regierung lockert im Umgang mit dem Coronavirus aktuell sukzessive die Vorschriften. Zu den Verhaltensregeln in den wiedereröffneten Geschäften gehört das Gebot des Abstandhaltens von mindestens 1 Meter zur nächsten Person und damit einhergehend eine Festlegung einer maximal zulässigen Kundenanzahl. Die intelligente Videoüberwachung von ABUS und dem Software-Anbieter AxxonSoft unterstützt Ladenbesitzer dabei, diese Vorschrift jederzeit einhalten zu können.

Nachdem das öffentliche Leben auch in Europa über mehrere Wochen zum Erliegen gekommen war, erfolgen nun Schritt für Schritt Lockerungen. So dürfen Geschäfte wie Baumärkte, Fahrradläden, Möbelhäuser und Buchhandlungen nun endlich wieder öffnen. Ein zentraler Richtwert, um den Mindestabstand von 1 Meter zu gewährleisten und die Ausbreitung des Virus auch weiterhin bestmöglich einzudämmen: Es darf sich lediglich ein Kunde pro 10 Quadratmetern Fläche aufhalten. Dies lückenlos sicherzustellen, erfordert von Ladenbesitzern viel Aufwand und Ressourcen-Einsatz.

Die intelligente Videoanalyse für besseren Schutz von Leib und Leben

Inhaber von Einzelhandelsgeschäften, die aktuell wieder geöffnet haben bzw. nie geschlossen waren, sind nun angehalten, ein Schutz- und Hygienekonzept zu erarbeiten. Eine effiziente technische Lösung hierfür, und somit einen wertvollen Bestandteil eines umfassenden Schutz- und Hygienekonzepts, bietet ABUS zusammen mit dem Partner AxxonSoft: ein System, das mittels intelligenter Videoüberwachung zuverlässig ermittelt, wie viele Personen sich gerade im Geschäft aufhalten.

Darauf basierend zeigt ein Monitor im Eingangsbereich anhand eines Ampelsystems dem sich nähernden Kunden, ob er den Laden in diesem Moment betreten darf – oder ob die maximale Kundendichte in der Filiale bereits erreicht ist. Sollten mehrere Eingänge vorhanden sein, so lassen sie sich problemlos alle mit einem System verwalten. Darüber hinaus kann auch die automatische Schließung der Schiebetür veranlasst werden, sobald die maximal erlaubte Anzahl an Personen im Laden erreicht ist. Zusätzlich informiert die Software mittels eines automatischen Alarms die Verantwortlichen über Schlangenbildung vor dem Laden, die es ebenfalls zu vermeiden gilt.

Die technische Lösung von ABUS und AxxonSoft besteht lediglich aus zweierlei Komponenten: eine oder mehrere ABUS Überwachungskameras, die ein- und austretende Personen zählen, und eine AxxonSoft-Software-Lizenz. Das ABUS Kamerasortiment bietet je nach individuellen Anforderungen und Gegebenheiten ein breites und vielseitiges Produktspektrum.

Eine Investition in die Zukunft – über die Corona-Krise hinaus

Individuelle Kunden- und Marktanalyse, Optimierung von Betriebsabläufen, Steigerung von Kundenzufriedenheit und Umsatz – und natürlich die Aufklärung von Ladendiebstahl oder Vandalismus: ABUS Videoüberwachung verbunden mit Axxon Next oder Axxon Intellect bietet über die besonderen Ansprüche in der aktuellen Corona-Krise hinaus viele wertvolle Vorteile für den Einzelhandel. „Der Einsatz von ABUS Kameras in Kombination mit Axxonsoft-Software ist eine Möglichkeit sein Geschäft auch über die Corona-Krise hinaus zukunftsfit zu machen und den Einsatz von moderner Technik für vielfältige Anwendungen zu nutzen“, so Roland Huber, Geschäftsführer von ABUS Austria.

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