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Donnerstag, 13. Juni 2024
Neun Gemeinden

A1 startet Glasfaserausbau in der Kleinregion Ebreichsdorf

Telekom | Dominik Schebach | 14.09.2023 | |  
A1 startet den Glasfaserausbau in der Kleinregion Ebreichsdorf, wo bis 2026 rund 19.000 Haushalte direkt via FTTH an das Glasfasernetz des Betreibers angebunden werden sollen. A1 startet den Glasfaserausbau in der Kleinregion Ebreichsdorf, wo bis 2026 rund 19.000 Haushalte direkt via FTTH an das Glasfasernetz des Betreibers angebunden werden sollen. (© A1) Mit einem Spatenstich startet der A1 Glasfaserausbau in der Kleinregion Ebreichsdorf. Bis 2026 sollen dort rund 19.000 Haushalte direkt via FTTH an das Glasfasernetz angebunden werden.

Im Rahmen dieses umfassenden Infrastrukturprojektes werden in den Gemeinden Blumau-Neurißhof, Ebreichsdorf, Mitterndorf an der Fischa, Oberwaltersdorf, Pottendorf, Reisenberg, Seibersdorf, Teesdorf und Trumau mehr als 1.322 Kilometer Glasfaser verlegt. Allerdings seien dafür laut A1 nur rund 220 Kilometer Grabungsarbeiten notwendig, da eine schonende Verlegung, etwa durch die Nutzung vorhandener Leerrohre, möglich sei.

„Es ist uns wichtig, Gemeinden jeder Größe mit modernster Telekommunikationstechnologie zu versorgen. Dafür investiert A1 in Österreich jährlich rund 600 Millionen Euro in die digitale Infrastruktur. Wir freuen uns sehr über die gemeinsame Entscheidung von neun Gemeinden der Kleinregion Ebreichsdorf, den Glasfaserausbau gemeinsam mit A1 umzusetzen. Denn eine gute Breitbandanbindung gehört heute in jedes Haus, genauso wie Wasser oder Strom. Ziel dieses Ausbauprojektes ist es, rund 19.000 Haushalte direkt an das größte Glasfasernetz Österreichs anzubinden und sie damit für die digitalen Anwendungen der Zukunft fit zu machen“, erklärt dazu A1 CEO Marcus Grausam.

Die neun Gemeinden zwischen Leitha und Flughafen erhoffen sich vom Glasfaserausbau handfeste Vorteile für die lokalen Wirtschaftsbetriebe aber auch für die Endkunden, wie Andreas Kollross, Bürgermeister von Trumau und Abgeordneter zum Nationalrat, betont: „Der Glasfaserausbau ist wichtig für unsere gesamte Region. Damit geben wir Perspektiven für die Zukunft und stärken die Region als Wirtschaftsstandort. Als Kleinregion haben wir eines bewiesen: Es ist gut, wenn sich Gemeinden gemeinsame Ziele setzen, und gemeinsam an einem Strang ziehen, unabhängig welcher politischen Weltanschauung man sich zugehörig fühlt. Mit dem Glasfaserausbau in allen 9 Gemeinden haben die Gemeinden bewiesen, dass die Sachpolitik und das Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund stehen.“

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