Donnerstag, 30. Juni 2022
Sonderthema Smart Home

„ULE-Produkte machen Smart Home für viele erschwinglich“

Multimedia | Julia Jamy | 20.06.2022 | |  
Der FRITZ!Box-Hersteller AVM setzt bei seinen Produkten auf den SmartHome-Standard ULE. Der FRITZ!Box-Hersteller AVM setzt bei seinen Produkten auf den SmartHome-Standard ULE. Immer mehr Endverbraucher spielen mit dem Gedanken ihre eigenen vier Wände zu vernetzen. Als Händler sollte man dabei bedenken, dass die Smart-Home-Lösungen gerade für Einsteiger nicht zu teuer sein dürfen – und dass sich die Systeme leicht individuell erweitern lassen sollten. Möglich ist das mit Produkten, die sich per ULE-Funkstandard verbinden lassen.

Die Zeiten, in denen Smart-Home-Lösungen ausschließlich aus teuren, proprietären Systemen bestanden, sind vorbei. Per Funk lässt sich mittlerweile das gesamte Haus zu vergleichsweise kleinen Preisen vernetzen. Wichtig ist dabei jedoch, welcher Funkstandard eingesetzt wird. Denn gerade Smart-Home-Lösungen müssen nicht nur zuverlässig sein, sondern auch möglichst wenig Energie verbrauchen. Hersteller wie der FRITZ!Box-Hersteller AVM setzen bei ihren Produkten deshalb auf den Smart-Home-Standard ULE. Für viele Kunden in Österreich bedeutet das, dass sie mit ihrer FRITZ!Box bereits eine Smart-Home-Zentrale zuhause haben – wenn diese über eine integrierte DECT-Basis verfügt. Das ist bei den meisten FRITZ!Box-Modellen der Fall. Somit entfallen bereits die Anschaffungskosten für eine Smart-Home-Zentrale.

Je nach individuellem Bedarf lässt sich auf so schrittweise ein Smart Home aufbauen, das zu den jeweiligen Kundenwünschen passt. AVM bietet beispielsweise mit FRITZ!DECT 500 smarte LED-Lampen an, die sich individuell oder auch in Gruppen schalten lassen. Gleiches gilt für die Heizkörperregler FRITZ!DECT 301 und die schalbaren Steckdosen FRITZ!DECT 200 und 210. Das Smart Home lässt sich über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box steuern, über die FRITZ!App Smart Home, die MyFRITZ!App sowie über die Funktaster FRITZ!DECT 440 und 400.

Prinzipiell können aufgrund des HAN-FUN-Protokolls auch ULE-basierte Smart-Home-Produkte anderer Anbieter ins Netzwerk integriert werden. Dazu gehören beispielsweise die Tür- und Fensterkontakte sowie Bewegungsmelder der Deutschen Telekom oder auch die Rollläden der Firmen Becker und Rademacher. Über die DECT-Basis der FRITZ!Box lässt sich darüber hinaus auch die DoorLine Slim DECT vom deutschen Hersteller Telegärtner Elektronik ins Netzwerk integrieren. So wird das Türgespräch aufs Festnetztelefon oder auch Handy weitergeleitet, sodass man von jedem Ort im Haus – oder auch von unterwegs – auf die Türklingel reagieren kann.

Mittels ULE sowie DECT können Kunden von der Türklingel über die Heizung bis zum Licht also ihr gesamtes Haus smart machen. Durch den herstellerübergreifenden, modularen Aufbau ist das Smart Home dabei nicht nur günstig, sondern auch zukunftssicher.

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